Ärztebündnis versendet Haftungsbescheid

— „Drohbrief“ oder wichtige Mahnung?

Was hat es mit den sogenannten "Drohbriefen von Impfgegnern" wirklich auf sich, die aktuell an Ärzte und Behörden versendet werden? Was haben Professor Bhakdi und verschiedene Ärztebündnisse, eines international tätig, damit zu tun? Diese Fragen beantwortet der folgende Medienkommentar. Viel Erkenntnis-Gewinn!

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Den in der Sendung genannten Brief können Sie hier herunterladen:
https://www.mwgfd.de/2021/11/aufruf-zur-verteilung-dieses-mwgfd-d4ce-und-aefa-informationsschreibens-haftungsbescheid-an-aerztinnen-und-aerzte-sowie-behoerdenleiter/

Ergänzende Sendung zu diesem Thema:
Corona-Krise: Eine neue Initiative mit Prof. Dr. Bhakdi stellt sich vor

Aktuell werden die Leser von Tageszeitungen darüber informiert, dass Hausärzte sogenannte „Drohbriefe von Impfgegnern“ erhalten. Die Reaktion des Hausärzteverbandes lautete, in einem Artikel der MZ vom 10. November: „In den Schredder!“ „Ich glaube, wir kriegen das am schnellsten tot, wenn wir es ignorieren“, so die Äußerung des Verbandssprechers Holger Fischer.
Bei diesen o.g. "Drohbriefen" handelt es sich in Wirklichkeit um einen Haftungsbescheid an Ärzte und andere Verantwortliche in Behörden. Dieser liegt Kla.TV als Kopie vor. Die Verfasser sind jedoch keine obskuren Warner aus der Querdenker Szene, wie es in der MZ geschrieben steht.
Veröffentlicht hat diesen Haftungsbescheid der Verein "Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit, und Demokratie" (MWGFD e.V.) um ihren Vorsitzenden Prof. Sucharit Bhakdi, zusammen mit den "Doctors for Covid Ethics" und der Stiftung "Ärzte für Aufklärung".
Der Brief will Ärzte, und andere Verantwortliche in Behörden auf ihre persönliche Haftung in der Corona-Impfstoffproblematik hinweisen.

Die fehlende Sicherheit der Impfstoffe, der geringe Nutzen der Impfung gegenüber den hohen Risiken und das Nichtbeachten der zahlreichen Gegenstimmen, veranlassten die Initiatoren, mit diesem Schritt die Ärzte zu einem Innehalten zu bewegen und gleichzeitig einen offenen Diskurs anzustoßen.
In diesem Haftungsbescheid machen sie auf die vielen, schwerwiegenden Nebenwirkungen, wie Herzmuskelentzündungen, Schlaganfälle, Herzinfarkte, Lungenembolien, Thrombosen, Fehlgeburten und Epilepsie aufmerksam.
Fast gleichzeitig zu diesem Warnruf, erschien im renommierten British Medical Journal ein Artikel, den die Wissenschaftler bei ihrem Anliegen berücksichtigten.
Dieser bringt skandalöse Fehler in Pfizer’s hastig durchgeführten klinischen Studien ans Licht.
Die Briefinitiatoren rufen deshalb die Ärzte und Behörden-Verantwortlichen in die Pflicht, nicht mehr länger die Augen vor diesen gravierenden Tatsachen zu verschließen und daraus die notwendigen Konsequenzen zu ziehen. Niemand dürfe warten, bis die medizinische und politische Obrigkeit zur Besinnung kommt!
Jeder Arzt und jeder Politiker sei aufgerufen, sich nicht weiter mitschuldig zu machen, an der Verlängerung dieser verantwortungslosen Impfkampagne, die schon so vielen Menschen ihre Gesundheit und sogar ihr Leben gekostet hat, so die Formulierung aus dem Brief.
Professor Bhakdi fasst in einem Interview mit Dr. Ronald Weikl vom 06.11.21 sein Anliegen für die Aktion zusammen:

"Wenn alle Ärzte Deutschlands mit einem Schlag sagen: 'Oh, jetzt ist was gekommen, jetzt müssen wir innehalten, jetzt sind wir selbst dran. Deswegen wollen wir jetzt noch nicht impfen, bis die großen Meister da in der Politik, und in der Forschung, sich zusammengesetzt haben, mit Andersmeinenden' und wir, Ronald, wir sind nur zwei von zehntausenden Ärzten und Wissenschaftlern auf der Welt, die dasselbe sagen: 'die andere Seite ist in der Minderheit.' Das muss man sich überlegen, weil in der Minderheit. Nur sie haben mehr Macht. Auf Dauer wird die Zahl, wird die Überzahl gewinnen müssen. Und wir versuchen, mit dieser Aktion, dass unsere Kollegen und Kolleginnen endlich aufstehen und auch zeigen, dass sie ehrliche und gute Medizinerinnen und Mediziner sind."

Damit möglichst viele Ärzte, Behördenleiter, sowie politische Verantwortungsträger diesen Brief erhalten, bitten die Initiatoren um Mithilfe.
Den Brief für den Versand an Ärzte und Behörden, finden sie unter dieser Sendung zum Herunterladen.
Die Initiatoren bitten zudem um Mithilfe bei der Übersetzung in verschiedene Sprachen, sodass dieser Brief auch weltweit zum Einsatz kommt. Dazu können Unterstützer sich direkt unter info@mwgfd.de melden. Eine französische und englische Version ist bereits vorhanden!
Im Anschluss zeigt Kla.TV das vollständige Interview mit Prof. Sucharit Bhakdi und Dr. Ronald Weikl.

Dr. Ronald Weikl: Herzlich willkommen zum zweiten Teil dieses Gesprächs, bei dem ich mit Professor Sucharit Bhakdi, dem Vorsitzenden unseres Vereins MWGFD, [Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie] über den aufsehenerregenden Artikel mich unterhalten möchte, der am 2. November im British Medical Journal veröffentlicht worden ist. Hierin berichtet der Investigativ-Journalist Paul Thacker über unglaubliche, ja skandalöse Vorkommnisse bei der Firma „Ventavia Research Group“, die nach eigenen Angaben das größte private Unternehmen für klinische Forschung in Texas ist und angeblich auch zahlreiche Auszeichnungen für seine Auftragsarbeiten aufführen kann. Und eben auch die für das Pharmaunternehmen Pfizer wichtige Phase-III-Zulassungsstudien, für den zusammen mit der deutschen Firma BionTech produzierten und vertriebenen Covid 19-Impfstoff Comirnaty durchgeführt hat.

Eine Regionaldirektorin dieser Firma, namens Brooke Jackson, hat nun ausgepackt und dem Britsh Medical Journal von zahlreichen Unregelmäßigkeiten bei der Durchführung dieser Studien berichtet. Im September 2020, als sie bei Ventavia angestellt war, hatte sie ihrem Vorgesetzten wiederholt über mangelhaftes Labormanagement, Bedenken hinsichtlich der Patientensicherheit und auch Probleme der Datenintegrität berichtet, fand aber keinerlei Gehör. Im Gegenteil, sie wurde postwendend von der Firma entlassen. Zu erwähnen ist noch, dass auch zwei weitere ehemalige Ventavia-Mitarbeiter mit dem British Medical Journal gesprochen haben, anonym aus Angst vor Repressalien und dem Verlust ihrer Jobperspektiven in der sehr engmaschigen Forschungsgemeinschaft. Beide bestätigten allgemeine Aspekte von Jacksons Beschwerden. Besonders unglaublich: in mehreren Fällen fehlten Ventavia genügend Mitarbeiter, um alle Studienteilnehmer, die über covid-ähnliche Symptome berichteten, auf eine Infektion zu testen und das obwohl laborbestätigte symptomatische der primäre Endpunkt der Studie war.

Also, Sucharit ich frag´ Dich in diesem zweiten Teil auch nochmal, was war dein erster Gedanke als Du die Veröffentlichung dieses Artikels des Investigativ-Journalisten Paul Thacker im Britsh Medical Journal gesehen hast. Jetzt kannst du bisschen ausführlicher antworten.

Prof. Sucharit Bhakdi: Ich war freudig überrascht und erleichtert, weil mir sofort der Gedanke gekommen ist: Jetzt müsste es eigentlich ein Anstoß geben für unsere Kolleginnen und Kollegen, die rund um uns herum impfen und ständig sagen: "Diese Impfung ist sinnvoll. Es ist erwiesenermaßen wirksam." Eine Aussage, die mich so wundert, weil jeder, der die Studiendaten gesehen und gelesen hat, von vornherein skeptisch war, dass das ganze überhaupt mit rechten Dingen zugeht. Ich darf wiederholen, für unsere Kolleginnen und Kollegen, und spreche jetzt wirklich die Ärztinnen und Ärzte an, ausschließlich, weil sie diejenigen sind, die diese ganze Aktion überhaupt ermöglichen. Wenn sie nicht impfen würden, dann würde dieses ganze Impfprogramm zusammenfallen, zumindest in Deutschland. Nicht wahr? Nun, warum impft ihr noch? Ihr sagt mir:" wir impfen, weil es erwiesen ist, dass die Impfung schützt." Wie waren die Zahlen denn überhaupt? Wer weiß das? Es waren in der ersten großen klinischen Studie von Pfizer, und die wird jetzt angesprochen von dieser Whistleblowerin, 20.000 Ungeimpfte, 20.000 Geimpfte. Von den 20.000 Geimpften wurden ungefähr 10 Covid-19-positiv, das heißt die hatten Husten, Schnupfen, nicht einmal Fieber, sie mussten gar nichts haben, außer einen PCR-Test, der positiv war, zu einer Zeit, wo dieser PCR-Test erwiesenermaßen, bekanntermaßen, eigentlich zu 90 Prozent falsch anschlug. Unglaublich! In der anderen Gruppe der 20.000 Nicht-Geimpften waren es, ich glaube 150, also mehr als 10-mal mehr mit Schnupfen oder Husten und einen PCR-Test, der, wie wir wissen, zu über 90 Prozent falsch war. Und auf dieser Basis kam die Aussage, dass die Impfung zu über 90 Prozent schützt. Leute! Also, noch einmal, in der ungeimpften Gruppe waren es ungefähr 0,83 Prozent, die Covid-19-positiv wurden. In der geimpften Gruppe waren es 0,17 Prozent. So der [ein] Stuss! Leute, das geht nicht. Das dann zu verkaufen … und, dass die FDA das gekauft hat und EMA und all die anderen Zulassungsbehörden, das hat erstaunt. Und jetzt kommt die Enthüllung: dass alleine, um diese Zahlen zu bekommen, gab es offensichtlichen Betrug. Und zwar haben sie Daten gefälscht und vertuscht. Vor allen Dingen – und das muss man wirklich lesen mit offenen Augen – was sie vertuscht haben, waren die Nebenwirkungen, denn es ist allen Insidern bekannt, dass die Zahl der Nebenwirkungen bei weitem die Zahl der Covid 19-Fälle übertroffen hat. Und das war für mich ein Grund zur Freude, denn wenn jetzt meine Kolleginnen und Kollegen hingehen und schauen, ob das, was ich gesagt habe, stimmt oder nicht stimmt, werden sie sehen: es stimmt. Und dann werden sie sehen, dass es überhaupt keinen Beleg gibt, für die Zulassung; keinen Beleg gibt, der sagt, dass diese Impfung schützt. Und wenn ein Impfstoff keine schützende Wirkung hat, dann darf man den Impfstoff nicht verabreichen. Das ist so. Das dürfen sie nicht. Denn, wenn erwiesenermaßen der Nutzen nicht gegeben ist, oder wenn ein Nutzen nicht nachgewiesen werden kann, ist er also bei null, dann ist jedes Risiko, das man eingeht, ein Risiko zu viel.
Ich will nicht über die Zahl der Nebenwirkungen, über die Zahl der Verletzten und der Toten sprechen. Ich will nicht eingehen auf die Frage, ob dieser Impfstoff überhaupt gefährlich ist. Es gibt keinen Impfstoff ohne Nebenwirkungen. Den kann es gar nicht geben. Und wer glaubt, dass dieser Impfstoff ohne Nebenwirkungen ist, muss naiv sein. Eine Nebenwirkung hinzunehmen, vor dem Hintergrund, dass kein Nutzen gegeben ist, das darf kein Mediziner. So und in dem Moment, in dem unsere Kolleginnen und Kollegen das verstanden haben, und in dem Moment, in dem wir es zu tun haben mit redlichen Medizinerinnen und Medizinern – und die meisten in Deutschland sind redlich, es sind gute Ärzte, sie wollen gute Ärztinnen und Ärzte sein – dann kann ich mir vorstellen, dass das ganze Impfprogramm zumindest ins Stocken gerät, so dass wir die Zeit haben werden, die Pros und Con(tra)s dieser Impfung miteinander wie vernünftige Menschen auszudiskutieren. Nicht zu sagen: Ich habe recht oder du hast recht. Es ist klar, dass nicht beide Seiten recht haben können. Das geht gar nicht. Also sollte es einen Anstoß geben, dass wir zusammenkommen, um die Sache vernünftig auszudiskutieren. Das ist die große Hoffnung, die ich bekommen habe, als ich von dieser Veröffentlichung gehört habe. Und ich hege die Hoffnung jetzt.

Dr. Ronald Weikl: Lieber Sucharit, Du warst jahrzehntelang selbst in Wissenschaft und Forschung tätig und weißt, wie hierbei gearbeitet werden muss. Was sind deines Erachtens die wichtigsten Versäumnisse, die bei diesen Enthüllungen ans Tageslicht gekommen sind?

Prof. Sucharit Bhakdi: Na ja, ich meine, es ist doch völlig klar, dass Daten manipuliert wurden, in wissenschaftlicher Sprache heißt es „gefälscht“ wurden. Und in dem Moment, in dem bekannt ist, dass Daten einer wissenschaftlichen Studie gefälscht sind, gilt jede wissenschaftliche Studie als nicht mehr existent. Das ist so. Denn die Fälschung von Daten macht sofort jede Studie ungültig. Das ist eigentlich eine klare Nachricht und die Konsequenz von dieser Enthüllung ist schlicht und einfach – und muss sein eigentlich, in normalen Zeiten – dass der einzige Beleg für die Wirksamkeit dieses Impfstoffes nicht mehr existiert. So einfach ist das, mit allen Konsequenzen; und wenn die Wirksamkeit eines Impfstoffs nicht belegt ist, dann darf der Impfstoff nicht zugelassen werden. Klar, das ist nämlich die Voraussetzung für die Zulassung des Impfstoffes. Sie muss wirksam sein. Und damit müsste sofort das ganze Kartenhaus zusammenbrechen. Wenn das nicht passiert, dann wisst ihr, dass es in diesem Land und in dieser Welt, dass etwas sehr sehr faul ist. Faul heißt, es sind kriminelle Machenschaften. Was anderes, eine andere Schlussfolgerung kann es nicht geben.
Dr. Ronald Weikl: Das sind klare Worte. Das heißt also, die Zulassung müsste sofort eingestellt werden, beendet werden. Das hast Du damit eigentlich deutlich gesagt und ich hoffe, dass viele Menschen auch dahingehend drängen, vielleicht auch auf die Straße gehen und dafür ...

Prof. Sucharit Bhakdi: Ja, aber Ronny, ich möchte gerne sagen, so schnell wird es nicht gehen. Es liegt eigentlich an der Ärzteschaft, jetzt Druck auszuüben, indem die Ärzteschaft redlich handelt, wie Ärzte und nicht wie Lakaien. Ja, das heißt, jetzt ist die Zeit, wo jeder Impfarzt, jeder, der impft innehält, sagt: Ich muss kucken, ob das wahr ist. Und wenn es wahr ist, was British Medical Journal sagt, dann kann ich und darf ich nicht impfen. Weil ich damit gegen den Berufsethos, gegen das Arztsein verstoße. Dann bin ich kein Arzt mehr.

Dr. Ronald Weikl: Ganz klare Worte, vielen Dank. Die Firma Ventavia hat ja an drei Standorten in den USA die besagten Studien durchgeführt, mit insgesamt mehr als 1.000 Studienteilnehmern. Und zum Herunterspielen der Bedeutung dieser Enthüllungen – hab ich schon paarmal gelesen – wird immer wieder beschwichtigend angeführt, dass ja insgesamt 153 Studienzentren mit insgesamt mehr als 44.000 Probanden an der Durchführung der Phase-III-Studien beteiligt gewesen wären. Von diesen 153 wurden – das möchte ich gleich aufführen – im Laufe der Studienzeit ganze neun von der FDE, also der obersten amerikanischen Aufsichtsbehörde für Arzneimittelzulassung, wurden also nur neun dieser Zentren überprüft, und darunter war natürlich auch kein einziger Ventaviastandort. Was sagst Du, Sucharit, zu diesen Abwicklungsversuchen, hinsichtlich der Bedeutung der Vorkommnisse bei Ventavia, angesichts der vielen anderen teilnehmenden Studienteilzentren?

Prof. Sucharit Bhakdi: Naja ich meine, es ist etwas faul im Staate Dänemark – wie man bei Shakespeare lesen kann – und hier ist sicherlich etwas Faules im Staate Amerika. Es ist völlig klar, dass die FDE mit in dieser ganzen Korruption mitspielt, genauso wie unsere Zulassungsbehörde in Europa. Ich möchte unbedingt an dieser Stelle sagen, dass die gleiche Firma "Ventavia" die Studie geleitet hat, durchgeführt hat, die jetzt die Testung des Impfstoffes an Kindern und schwangeren Frauen vorgenommen hat, und auf der Grundlage dessen, die Impfung für Kinder jetzt zugelassen wird. Also Leute, wenn es noch Ärztinnen und Ärzte gibt in diesem Land, die weiterhin Kinder und Schwangere impfen, dann kann ich nur sagen: Armes Deutschland. Und überhaupt: Arme Welt.

Dr. Ronald Weikl: Ich finde es einen totalen weiteren Skandal, dass die Firma "Ventavia" noch weiter, trotz all dieser Versäumnisse und Vorkommnisse von Pfizer, beauftragt wird - wie Du gerade gesagt hast, diese Studien an Schwangeren und Kindern und auch noch ´ne weitere RSV-Impfstoffstudie mit durchzuführen. Es ist unglaublich, im Grunde genommen. Also, ich bin voll bei Dir. Vielleicht sollten wir am Schluss noch sagen, Sucharit Du hast zusammen mit dem Dr. Erfix ein neues Paper erarbeitet, das wir möglichst vielen ärztlichen Kolleginnen und Kollegen und vielleicht auch Gesundheitsbehörden zukommen lassen wollen, in Form einer sogenannten Notice of Liability, also eines Haftungsbescheides, das wir dann auf unserer Webseite einstellen, dass sich jeder ´runterladen kann und wir hoffen dann, dass es möglichst vielen Kollegen eben zugebracht wird über unsere Unterstützer, die da hoffentlich fleißig mitmachen. Möchtest Du noch ´was zu dieser Notice of Liability sagen?

Prof. Sucharit Bhakdi: Haftungsbescheid! Diesen Haftungsbescheid, den haben wir geschrieben, vor zwei Wochen, auf Englisch. Und es hat ein bisschen länger gedauert, bis er auch auf Deutsch dann fertig war. Dieser Haftungsbescheid wird dann an die Ärzteschaft geschickt, und an die Behörden. Auch die Ärztekammer und Gesundheitsämter. Und weist sie darauf hin, dass eine Impfung nicht indiziert ist, dass der Impfstoff mit Sicherheit mehr Risiken birgt, als dass er Nutzen bringt und bringen kann, und dass deswegen jeder Mediziner, der den Impfstoff verabreicht, verklagt werden kann. Und zwar auf persönliche Haftung. Und wenn er mit Erfolg verklagt wird, dann wird er aus der eigenen Tasche die Entschädigung zahlen müssen. So ist das Gesetz. In dem Moment, in dem nachgewiesen wird, dass ein Arzt einen Fehler gemacht hat, und ein Fehler wird auch gemacht, wenn der Arzt nicht informiert, dass etwas passieren kann und es tritt dann ein. Nun, ich will nicht sagen, witziger weise: Als wir diesen Bescheid geschrieben haben, und als er fertig war – er wurde vor zwei Tagen fertig auf Deutsch und er ist jetzt erst verschickt worden – das kam zeitgleich mit der Veröffentlichung im British Medical Journal (BMJ). Sodass wir es noch in den Bescheid "eingenäht" haben sozusagen, einen kleinen Absatz, dass der BMJ gerade veröffentlicht hat, dass die Studiendaten gefälscht waren und dass es deswegen überhaupt keine Zulassung geben darf. Und dass dieser Impfstoff erwiesenermaßen jetzt ohne Wirkung ist, keine Schutzwirkung hat. Es gibt keinen Beleg für die Schutzwirkung. Und deswegen jetzt erst recht: Wenn ihr weiter impft, könnt ihr arm werden, Kollegen und Kolleginnen. Mein Rat: Hört auf, zu impfen! Wenn alle Ärzte Deutschlands mit einem Schlag sagen: "Oh, jetzt ist was gekommen, jetzt müssen wir innehalten, jetzt sind wir selbst dran. Deswegen wollen wir jetzt noch nicht impfen, bis die großen Meister da in der Politik, und in der Forschung, sich zusammengesetzt haben, mit Andersmeinenden.“ Und wir, Ronald, wir sind nur zwei von zehntausenden Ärzten und Wissenschaftlern auf der Welt, die dasselbe sagen. Die andere Seite ist in der Minderheit. Das muss man sich überlegen, weit in der Minderheit. Nur sie haben mehr Macht. Auf Dauer wird die Zahl, wird die Überzahl gewinnen müssen. Wir versuchen, mit dieser Aktion, dass unsere Kolleginnen und Kollegen endlich aufstehen und auch zeigen, dass sie ehrliche und gute Medizinerinnen und Mediziner sind.

Dr. Ronald Weikl: Vielen, vielen Dank, lieber Sucharit. Ich danke Dir auch im Namen aller Zuhörenden für deine klaren Aussagen und für dein großes Engagement in der Aufklärung zu dieser Corona-Agenda. Ich hoffe, dass deine Worte auf viel, viel offenes Gehör bei unseren Kolleginnen und Kollegen fallen und hoffentlich bald die ersten Ergebnisse zu spüren sind. Und dass immer weniger Praxen impfen und bei dieser dramatischen Sache mitmachen.

Prof. Sucharit Bhakdi: Ich wollte nur zum Abschied sagen: Kolleginnen und Kollegen, die noch dran glauben: Mein Vorschlag wäre: legt eine Pause ein. Sagt der Politik und der Obrigkeit: Vor diesem Hintergrund jetzt, können wir nicht weiter impfen. Wir werden vielleicht wieder fortsetzen mit der Impfung, wenn die Sache geklärt ist. Aber die Sache muss jetzt geklärt werden. Offen und ehrlich. Das ist das Einzige, was ich von meinen Kollegen und Kolleginnen erhoffe. Dass sie sagen, wir machen eine Pause und erzwingen jetzt die Diskussion.

Dr. Ronald Weikl: Ich hoffe auch, lieber Sucharit, dass diese Enthüllungen die Leute, die sich jetzt vielleicht überlegen, ob sie sich eine weitere Booster-Impfung gönnen sollen, ob die auch darüber hoffentlich nachdenken, das tunlichst zu vermeiden, wenn sie sehen, was da für Schlampereien und Murksereien am Werk waren. Das wäre auch eine Hoffnung. Und man kann auch dazu sagen, dass dieser Investigativ-Journalist Paul Thacker auch keinerlei Interessenkonflikte hatte bei seinem Artikel, weil er nämlich selber, wie er am Schluss zugibt, doppelt mit Pfizer-Impfstoff geimpft ist. Das hat er nämlich auch noch gesagt. Er wird sich sicherlich auch überlegen, [ob er] sich eine dritte Impfung wird gönnen wollen. Also, ich danke zum Abschluss Euch allen, für eure Aufmerksamkeit. Du wolltest noch etwas sagen, Sucharit?

Prof. Sucharit Bhakdi: Weil du gerade die dritte Impfung angesprochen hast: Und die macht mir sowieso Sorge: Wir sind nicht müde gewesen, darauf hinzuweisen, dass jede Booster-Impfung die Nebenwirkungen verstärken muss. Es kann nicht anders sein. Und es wird so kommen. Da wir jetzt wissen, dass es überhaupt keinen Beleg gibt für die Wirksamkeit dieser Impfung, da wir definitiv wissen, dass sehr viele, viele, viele Menschen durch die Impfung zu Schaden gekommen sind, leicht krank, schwerkrank, tot-krank geworden sind, warum soll irgendein vernünftiger Mensch dieses Risiko der Drittimpfung auf sich nehmen? Warum „Russisch-Roulette“ spielen, wo man damit auch nichts gewinnen kann? Es gibt keine Logik. Macht das nicht!

Dr. Ronald Weikl: Vielen, vielen Dank, Sucharit , das sollte jetzt eigentlich alle wachrütteln. Und ich möchte mich auch noch bei Euch Zuschauer bedanken für eure Aufmerksamkeit. Und ich möchte auch allen Unterstützern ein herzliches Dankeschön aussprechen für eure Mitarbeit, für die uns immer wieder anspornenden, positiven Kommentare, eure guten Gedanken, Ideen, Gebete, und nicht zuletzt auch für eure finanzielle Unterstützung unseres Vereins. Ich möchte die Gelegenheit nochmal nutzen, um auf eine weitere Neuigkeit des MWGFD e.V. aufmerksam machen. Dass wir demnächst nämlich unsere Meldestelle für Impf-Todesfälle erweitern um einen Online-Fragebogen für die Meldungen von Impfnebenwirkungen. Wir hoffen, dass davon auch Gebrauch gemacht wird. Wir werden ihn demnächst auf unserer Website einstellen. Ich werde dazu noch ein eigenes Video machen. Ich danke Euch jetzt schon ´mal für die Mithilfe und Unterstützung. Viel Kraft, Stärke und Gesundheit Euch allen, und bis bald wieder bei einem neuen Video.

von lnc.

Quellen/Links:

Artikel „Drohbrief vom Impfgegner“
Mitteldeutsche Zeitung von 02.11.2021/Seite 2

Video Interview:
https://www.mwgfd.de/2021/11/prof-sucharit-bhakdi-zum-bmj-enthuellungsbericht-ueber-us-forschungsfirma/

Haftungsbescheid der Ärzte und Wissenschaftler:
https://www.mwgfd.de/2021/11/aufruf-zur-verteilung-dieses-mwgfd-d4ce-und-aefa-informationsschreibens-haftungsbescheid-an-aerztinnen-und-aerzte-sowie-behoerdenleiter/

Veröffentlicht in Lückenpresse.