Corona-Impfpflicht für alle?

Wichtige Zusammenhänge dazu von Stefan Magnet

Wie hat sich die Politik vom bisher größten Demonstrationswochenende in Österreich seit Beginn der Corona-Ausnahmesituation beeindrucken lassen? Und warum will man in Österreich ausgerechnet am 1. Februar die Impfpflicht einführen und nicht schon am 1. Dezember? Sehen Sie dazu die eindrucksvollen Überlegungen von Stefan Magnet.

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Noch nie waren in Österreich so viele Menschen bezüglich der Corona-Maßnahmen auf den Straßen wie letzten Samstag in Wien. Dies zeigt, dass die für den 1. Februar 2022 ausgerufene Impfpflicht zunehmend auch bisher eher unbekümmerte Teile der Bevölkerung sehr bedrängt. Doch was nun? Was bleibt den Österreichern noch an Möglichkeiten, das Blatt zu wenden? Der Unternehmer und Leiter des Senders AUF1, Stefan Magnet, versucht darauf eine Antwort zu geben. Im nachfolgenden Video zeigt er auf, welche Macht vom Volk als dem Souverän ausgehen kann, wenn es seine Kräfte bündelt. VIDEO: Stefan Magnet: Es war das größte Demonstrationswochenende in Österreich seit Beginn der Corona-Ausnahmesituation. Doch, hat sich die Politik davon beeindrucken lassen? Und warum möchte man in Österreich ausgerechnet am 1. Februar die Impfpflicht einführen und nicht schon etwa mit 1. Dezember? Herzlich willkommen zu unserem neuen Format „Corona-Lage“ heute am Montag, 22. November 21. Viele fragen sich, warum ausgerechnet jetzt eine Impfpflicht? Warum muss das dieses Jahr noch durchgepeitscht werden und warum am 1. Februar und nicht schon früher, vielleicht schon ab 1. Dezember? Bleiben wir bei der ersten Frage: Warum eine Impfpflicht? Und hier kann nur der zeitliche Faktor eine Rolle spielen. Hier kann nur die Zeit an sich und vor allem die weitere Entwicklung der sogenannten Pandemie eine Rolle spielen. Das ist die einzig schlüssige Antwort, die wir auch in Rücksprache mit Wissenschaftlern, Statistikern und Ärzten erhalten. Wenn wir uns nämlich ansehen, wie sich die Pandemie in den letzten Wochen und Monaten entwickelt hat und wenn wir uns ansehen, wie die Lage in anderen Ländern, auf anderen Kontinenten, etwa in Israel oder in Irland oder in Großbritannien aussieht; wenn wir uns diese Zahlen, Fakten, Daten ansehen, dann ist klar, das Ganze hier ist nur ein Spiel auf Zeit. Und gerade Österreich, aber auch Deutschland, ist verhältnismäßig wenig durchgeimpft. Das System macht natürlich damit, dass es eine Impfpflicht verkündet, unzählige Leute – unglaublich viele Menschen – rebellisch. Leute, die sich bis dato immer noch irgendwie durchschummeln konnten, werden plötzlich zu Systemgegnern, weil ihnen bewusst wird, dass eine Impfpflicht ab 1. Februar bedeutet, dass sie geimpft sein müssen, dass ein genesener Status ihnen nichts mehr nützen wird. Wenn wir uns dieses Spiel auf Zeit eben ansehen in den Daten, in den Statistiken, dann wird klar, was uns eben viele Statistiker und Ärzte wirklich aufbereitet haben. Es wird immer offensichtlicher, dass die Impfung nicht das nützt, was uns versprochen wurde, nämlich gegen Übertragung, gegen Ansteckung und gegen schwere Verläufe – die Kliniken sind teilweise voll mit doppeltgeimpften Patienten. Und auf der anderen Seite werden die Impf-Nebenwirkungen, die massiven Schäden durch die Impfung immer offenbarer und sie schlagen sich auch statistisch in nachmessbaren Zahlen zu Buche. Wir hatten vergangene Woche einen Aufsehen erregenden Beitrag in Thüringen im Landtag. Dort bereitete nämlich die Abgeordnete, die Physikerin Dr. Ute Bergner in der Landtagssitzung eine Arbeit auf, die sie mit zwei Statistikern gemeinsam vorbereitet hatte. Sie hat nämlich die Zahlen in den 16 Bundesländern verglichen und hat sich angesehen, wie sich die Impfung zur Todesrate, zur Sterblichkeit in den Bundesländern verhält. Und sie ist zu einem erschreckenden, aber für uns, leider Gottes, vorhersehbaren Ergebnis gekommen, nämlich: Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit. Wir spielen dieses vier Minuten Dokument zur Zeitgeschichte im Thüringer Landtag vom 17. November hier in den vier Minuten aus. Sehen Sie sich das an! Einspielung Video Ute Bergner: „Seit sechs Wochen stellen wir in Deutschland eine 10 %ige Übersterblichkeit fest. Und dann frage ich mich, wie kann man jetzt mit einem minimalen Aufwand feststellen, welche der beiden Theorien wahrscheinlich ist. Konkreter gefragt: Ist die Übersterblichkeit dort höher, wo die Impfquote im Bundesdurchschnitt niedriger ist? Oder ist es umgekehrt – ist die Übersterblichkeit dort höher, wo die Impfquote im bundesweiten Durchschnitt höher ist? Deshalb habe ich zwei professionelle Statistiker beauftragt, anhand der Zahlen vom Bundesamt für Statistik und RKI zu ermitteln, in welcher Korrelation auf Landesebene die Impfquote zur Übersterblichkeit steht. Sie sind zu folgendem Ergebnis gekommen: Die Übersterblichkeit steigt mit wachsender Impfquote. In Thüringen, Thüringen ist nach Sachsen mit einer Übersterblichkeit von 4 % das Land, was in dem Analysezeitraum die niedrigste Übersterblichkeit hat. Und ich übergebe Ihnen, Frau Werner, die Auswertung mit Quellenverzeichnis und Methodenbeschreibung, damit Sie und ihr Ministerium damit arbeiten können. Überzeugen Sie sich von der Realität. Lassen Sie uns stolz darauf sein, dass Sie bisher eine Politik gefahren haben, die Thüringen mit einer minimalen Übersterblichkeit leben lässt. Mein eindringlicher Appell an Sie: Hören Sie auf, auf Ungeimpfte Druck auszuüben. Überlassen Sie den mündigen Bürgern von Thüringen die Entscheidung, ob sie sich impfen lassen wollen oder nicht. 2G ist ausgrenzend und diskriminierend! Und ich bitte Sie, nehmen Sie die von mir dargelegten Korrelationen ernst und revidieren Sie ihren gestrigen Beschluss. Der Wert eines Menschen hängt nicht vom Impfstatus ab.“ Stefan Magnet: Natürlich brauchen wir nicht glauben, dass die große Politik aufgrund dieser Arbeit und aufgrund dieser Warnung plötzlich den Kurs ändern würde, oder dass sie davon abkommen würden, die Impfpflicht weiter voranzutreiben und zu forcieren. Denn es braucht natürlich niemand glauben: Wenn die Impfpflicht in Österreich durchgeht, dass sie nicht in wenigen Tagen oder Wochen in Deutschland eingeführt wird. Das Kesseltreiben um die Impfpflicht hat ja in Deutschland längst begonnen – wir haben das akribisch auch in der Vorbereitung aufbereitet: Drei Tage nachdem Österreich mit der Impfpflicht vorgeprescht ist, wurden bundesdeutsche Medien vorgeschickt. Also, es wird ja alles immer knapp zeitversetzt durchgemacht. Österreich ist nur das Laborexperiment. Österreich ist ja nur der Raum, in dem man das Ganze testet und sieht: Wie stark wird der Widerstand? Und man muss vermutlich auch davon ausgehen, dass die Demonstrationen, die jetzt stattfinden – so großartig und epochal sie auch sind – dass die vermutlich vom System miteinkalkuliert waren. Aber dazu kommen wir später noch. Die Impfnebenwirkungen, die werden immer offenbarer und dazu hat Elsa Mitmannsgruber ein wirklich wichtiges Interview mit Dr. Wodarg gemacht, der von der ersten Stunde an vor diesem ganzen Koronabetrug gewarnt hat. Und der in den letzten Monaten sehr genau die Impfwirkungen und die Impfschäden angesehen hat, mit anderen wissenschaftlichen Kollegen diese Dinge aufbereitet hat. Und er hat viele wichtige Sachen in diesem Interview gesagt – Dieses Interview reiht sich eben ein in eine ganze Sendereihe von AUF1, wo wir mit DDr. Martin Haditsch und anderen wirklich wichtige tiefgehende Interviews geführt haben, die man im Mainstream so nie sieht – weshalb auch die Masse noch immer glaubt, dass Impfen die Lösung sein könnte. Aber hören wir ganz kurz einen kleinen Auszug von Dr. Wodarg: „Ich hab’ das als Arzt gelernt, dass immer dann, wenn man in den Muskel spritzt, man vorher mal anziehen muss, ob Blut kommt – dass man sicher ist, dass man nicht in eine Vene spritzt. Das wird jetzt ausdrücklich nicht empfohlen, das muss nicht gemacht werden. Es gibt Untersuchungen, da hat man durch Befragung von Pflegekräften und Ärzten versucht herauszukriegen, wie oft dann wohl – früher als man noch aspirierte – wie oft da Blut kam? Die haben gesagt: zwischen fünf und zehn Prozent. Das deckt sich auch so mit den Erfahrungen, die ich habe aus meiner Zeit. Ich denke, dass es unverantwortlich ist, diese Stoffe, die jetzt da drin sind – z.B. die Nanopartikel mit der mRNA – einfach reinzuspritzen, ohne zu aspirieren. Denn wenn die in die Vene gehen, dann lässt sich sehr schön und sehr deutlich erklären, dass diese mRNA oder die Nanopartikel mit dem venösen Blut in das rechte Herz, in den rechten Vorhof gehen. Im rechten Herzvorhof da ist der Sinusknoten, das ist der Schrittmacher für unser Herz. Wenn da diese Nanopartikel in die Zellen hineingehen, der Herzinnenwand, dann kann es zu Entzündungen und Schäden kommen. Dann wird dort ein immunologischer Prozess stattfinden, denn diese Spike-Proteine werden dann da gebildet – und dann kommt das Immunsystem und zerstört diese Zellen. Dann kann das Herzreizleitungssystem in kurzer Zeit sehr stark verändert werden – das geht ziemlich schnell – und dann kriegt man Herzrhythmusstörungen und dann fällt man tot vom Fahrrad, wenn man Pech hat, oder auf dem Fußballfeld bricht man zusammen. Gerade bei jungen Männern, die haben ja kräftige Oberarmmuskeln – und je kräftiger der Muskel ist, umso größer ist die Chance, dass das in die Vene geht. Das heißt, es passiert nicht bei jedem. Aber dann, wenn nicht aspiriert ist und es geht in die Vene, dann kann es schon sein, dass es bei jedem, bei dem es in die Vene geht, tödlich endet. Das ist eine gefährliche Sache. Wenn es nicht in die Vene geht, dann verteilt es sich über die Lymphe und über die Gewebssäfte – und auch da weiß man durch Tierversuche, die veröffentlicht wurden, dass in kurzer Zeit diese Nanopartikel sich im ganzen Körper verteilen, sich besonders anreichern in Leber und in der Milz, aber auch in den Gonaden – das heißt in den Eierstöcken und in den Hoden. Was natürlich dann auch zu Entzündungen führt und was dann in solchen Fällen zur Unfruchtbarkeit führen kann.“ Stefan Magnet: Wenn jetzt beispielsweise nur für das Gesundheitspersonal die Impfpflicht eingeführt worden wäre, dann wären ja tausende Pfleger und Ärzte aus den Krankenhäusern mit dem Rücken zur Wand gestellt worden. Sie hätten alles verloren und sie hätten dann auch nichts mehr zu verlieren gehabt. Und sie hätten vermutlich dann ausgepackt oder wären an die Öffentlichkeit gegangen – das werden sie vermutlich auch tun. Aber jeder Mensch wartet immer so lange, bis es ihn dann wirklich betrifft. So habe ich von vielen Krankenpflegern auch gehört: „Wir warten jetzt mal, ob die Impfpflicht wirklich kommt? Wir haben ja eine Schweigepflicht. Wir mussten unterschreiben, dass wir nicht auspacken.“ Also jeder wartet so lange, bis es da ist. Und deswegen wäre es vom System – aus der Warte des Impfkartells – ja auch unlogisch gewesen, wenn man gewartet hätte und zuerst das Gesundheitspersonal zur Zwangsimpfung verpflichtet hätte und noch mit der Allgemeinbevölkerung gewartet hätte. Sie müssen auf einen Schlag den Sack zumachen, damit es so wenig wie möglich Sollbruchstellen gibt. Diese Sollbruchstellen gibt es ja zweifelsohne. Man müsste ja nur einmal über den Tellerrand hinwegsehen, was wir tagtäglich bei auf AUF1 auch hier berichten. Sehen wir bspw. nach Israel, wo unzählige Wissenschaftler und Ärzte ganz offen sagen, dass die Impfung nicht dazu geeignet ist, COVID-19 einzudämmen. Dort haben wir die Viert(!)impfung; dort ist ein Großteil mit der Drittimpfung schon gestochen – und trotzdem können sie COVID-19 nicht eindämmen. Eine Wissenschaftlerin sagte in einem aktuellen Beitrag, dass COVID-19 nur eine erkennbare Wirkung hat und das sind die Impfnebenwirkungen, die in die Höhe schnellen und die explodieren. In Irland sind laut dem Gesundheitsministerium, also den offiziellen Zahlen, rund 93 % der erwachsenen Bevölkerung durchgeimpft – und trotzdem wird Irland jetzt wieder in den nächsten Lockdown geschickt. Also es sollte sich niemand von den Systemmedien in Deutschland und Österreich gegen die Ungeimpften aufbringen lassen. Denn auch, wenn alle geimpft sind, wie im irischen Waterford, dann wird trotzdem bei 99 % Durchimpfungsrate COVID-19 weiterbestehen. Weil, wie in vielen Interviews und in vielen Expertengesprächen eben bei uns dargelegt – und auch bei anderen Alternativmedien immer wieder getrommelt und offengelegt – sind Leute, die die Impfung haben, trotzdem ansteckend und können trotzdem das Virus weiterverbreiten und liegen trotzdem und landen trotzdem auf den Intensivstationen. Und es ist vollkommen logisch, dass nur das eigene Immunsystem, das Körper-Immunsystem des Menschen in der Lage ist auf diese Mutationen zu reagieren. Und wenn man aber in diese Pandemie hineinimpft, dann wird man aus dieser Pandemie tausend Variationen hervorbringen und es wird kein Ende in Sicht sein. Deswegen brauchen sie ganz dringend die Impfplicht, damit hier nicht länger herumdiskutiert wird und damit auch die Kontrollgruppe der Ungeimpften wegradiert wird. Sie wird zuerst minimiert und dann wegradiert. Nun ja, die Menschen gehen ja auch exakt deswegen auf die Straße. Sie gehen auf die Straße, um gegen diese falsche Impfpolitik zu demonstrieren, und um gegen den Zwang auf die Straße zu gehen. Sie wollen sich nicht in die Nadel treiben lassen. Was haben also die Demonstrationen in Österreich, die wirklich beeindruckend waren, tatsächlich gebracht? Es wurde am Samstag in Wien mit weit über hunderttausend Menschen demonstriert. In den nächsten Tagen, also am Sonntag und auch heute am Montag, gingen abertausende Menschen in allen Bundesländern auf die Straße. Also die Leute wurden nicht müde, ihren Protest auf die Straße zu tragen, zu zeigen, dass sie nicht auf-geben werden und nicht wollen. Aber wie hat das System reagiert? Wenn man sich die Medien des Sonntags und des heutigen Montags ansieht, dann hat das Kartell nichts gelernt. Das Establishment lenkt kein bisschen ein. Der Bundeskanzler ist wenig beeindruckt von den Demonstrationen. Und das war auch absehbar, denn Demonstrationen alleine werden diese Bande nicht zum Einlenken zwingen. Sie haben einen Auftrag und sie müssen das auch durchziehen, sie müssen das jetzt tun! Und es war vollkommen klar, dass auch die Medien nicht einlenken werden. Man hatte natürlich gehofft, dass der eine oder andere Redakteur zur Einsicht, kommt wenn er sich selbst vergegenwärtigt, wie viele normale besorgte Bürger hier auf der Straße sind. Aber keine Spur! Wenn wir uns ansehen die Umfrage in der Kronenzeitung, die hat in den sozialen Medien für Aufsehen gesorgt. Um 22:00 Uhr abends war die Umfrage des Tages noch online bei krone.at, und es wurde gefragt: „Tausende, wegen den Corona Maßnahmen auf den Straßen. Haben sie Verständnis für die Demonstranten?“ Und bei dieser Umfrage sagten noch bis zum späten Abend 61 %: „Ja, wir haben Verständnis.“ Als man das dann abgedruckt sah am nächsten Tag in der Zeitung, waren diese Zahlenverhältnisse genau umgekehrt. Nur mehr 43 % in der Krone Print – das einflussreichste Medium des Landes – hatten Verständnis und 57 % hatten kein Verständnis. Also die 61 % wurden auf 43 % herunter-manipuliert. Und das ist genau die Vorgehensweise wie das ja immer bei den Medien in letzter Zeit geschehen ist. Es sind ja unzählige Skandale aufgeflogen. Durch die Chat-Skandale von Sebastian Kurz und von seinen ÖVP-Mannen hat man ja gesehen, wie sie sich die Umfragen selbst zurechtlegen und wie sie fälschen. Jetzt kann natürlich die Kro-nenzeitung sagen: Wir haben ein früheres Abstimmungsergebnis genommen, oder was auch immer. Aber der schale Beigeschmack bleibt, dass hier einfach offensichtlich zu Ungunsten der Demonstranten manipuliert wird. Und wenn man sich auch die Schlagzeilen der Kronenzeitung oder der anderen Medien, der Österreich Zeitung oder der Heute Zeitung oder überhaupt aller Medien in Österreich, inklusive natürlich des Staatsfunks ORF ansieht, dann sieht man eine ganz klare tendenzielle Berichterstattung – nämlich zur Diskriminierung, zur Kriminalisierung dieser Demonstration. Hooligans, Rechtsextreme, Verschwörungstheoretiker, Neonazis, alle hätten in Wien demonstriert – und normale Leute hat man sozusagen nur irgendwo suchen müssen. Das ist die reale Situation, wie die Medien das darstellen wollen und müssen. Sie müssen es ja so darstellen, sonst würden sich noch viel mehr Menschen beteiligen. Wenn wir sagen: Wir haben in Österreich zwei Millionen Ungeimpfte und wir haben aber mit Sicherheit auch ein bis zwei Millionen Geimpfte, die sich schon durch den Impfdruck in die Nadel treiben haben lassen. Weil sie wieder ins Fitnessstudio gehen wollten, weil sie wieder in den Flieger steigen wollten, oder weil sie sich nicht dreimal testen lassen wollten, damit sie überhaupt in die Arbeit gehen dürfen. Diese Menschen wurden ja auch schon in die Nadel getrieben. Sie stehen ja auch nicht dahinter aus gesundheitlichen Gründen oder aus emotionalen Gründen. Sondern sie haben das gemacht, weil der Anpassungsdruck so groß geworden ist. Und diese ganzen Menschen – wenn die sehen würden, in den Mainstream-Medien, wenn die in der Zeitung lesen würden, oder am Abend in der ZIB sehen würden, dass das ja ganz normale Bürger waren, die einfach die Schnauze gestrichen voll haben, von dieser Heuchelei, von diesen Lügen und von diesem Druck. Wenn die das sehen würden, dann würden sie sich dort anschließen. Und dann würden sie sehen, dass sie ganz, ganz, ganz viele sind – und nicht nur ein paar Verstrahlte, die irgendwo in irgendwelchen Kellern hocken. Das ist ja die reale Situation und deswegen müssen die Medien auch so offensichtlich lügen. Und sie werden gezwungen, offensichtlich zu lügen. Aber sie werden auch immer wieder und immer offensiver gestellt von den Bürgen, die eben – genug haben davon. Sehen wir uns ganz kurz einen Auszug beim Livestream von OE24 an, wo ein Journalist vor laufender Kamera im Livebericht darüber erzählt, dass von 100.000 Demonstranten zehn Festnahmen stattgefunden haben: „Vereinzelt gab es leider auch Ausschreitungen. Die waren aber zum Glück wirklich in der Minderheit, das war ganz vorne. [Einwurf eines Demonstranten] Bitte? jetzt hat es das nicht gegeben. Aber es gab ja zehn Anzeigen und Festnahmen.“ Demonstrant: „Wer schreibt das wieder?“ Journalist: „Das ist festgenommen worden. Das ist nicht geschrieben, das ist von der Polizei festgestellt worden.“ Anderer Demonstrant: „Es waren heute 100.000 Leute hier. Wir können uns gerne mal die 7-Tages-Inzidenz ausrechnen, wie viele Leute heute festgenommen worden sind und dann werden wir ganz schnell darauf kommen, dass das ein minimaler Prozentsatz ist und dass das gar nichts ist und dass das eine friedliche Demonstration war. Und es ist eine Frechheit, das daran festzumachen, nur weil es irgendwelche zehn Anzeigen oder zehn Festnahmen gegeben hat bei 100.000 oder noch mehr Demonstranten – bei einer friedlichen Demonstration, das auf dies herunter zu denunzieren. Das ist eine Frechheit.“ Stefan Magnet: Die Canaille wird immer direkter und offensiver mit ihren eigenen Lügen konfrontiert werden. Und ich höre von vielen Menschen, die auch jetzt schon versuchen, den Kontakt zu den regionalen Redakteuren ihrer Landeszeitungen oder ihrer Landesmedien, der Regionalmedien, der Landesstudios zu bekommen und mit diesen Leuten ins Gespräch zu kommen. Denn auch wenn am Küniglberg beim ORF sich die Leute dort abgeschottet haben, auch wenn sich die Parlamentarier beim Ballhausplatz oder im Parlament selbst in Wien hinter großen Tretgittern und Absperrzäunen verschanzen, um den Kontakt zu den Bürgen nicht aufrecht zu erhalten und um so gut wie möglich von diesen wütenden Bürgern abgeschirmt zu sein – so sind dann doch die Regionalmedien für diese Menschen leichter greifbar und auch zu einer Diskussion bereit, wie man immer wieder sieht. Auch ich habe hin und wieder mit Regionalmedienmachern, die offiziell in den Medien eine andere Meinung vertreten, Kontakt, die dann auch unter vorgehaltener Hand sagen „Ja, ja, die Impfung, da hatten wir uns wirklich viel, viel mehr versprochen. Und ja, leider auf den Intensivbetten sieht es wirklich, auf den Stationen sieht es wirklich ganz anders aus, als wir offiziell berichten müssen.“ Und hier beginnt es zu bröckeln und diese Impfpflicht bringt dann viele dieser Redakteure auch in einen Gewissenskonflikt. Und deswegen ist eine Impfpflicht für ein System etwas ganz Gefährliches. Und eben nur begründbar mit dem Zeitdruck, wie vorhin angesprochen. Sie müssen jetzt vollendete Tatsachen schaffen. Anders wird es nicht gehen. Was haben aber die Demonstrationen eben gebracht, außer dass die Medien nichts kapiert haben und dass die Medien überhaupt so weiter tun wie bisher? Sie haben etwas bewirkt und zwar, dass den Teilnehmenden und den noch nicht Teilnehmenden, die noch abwartend zu Hause sitzen, bewusst geworden ist, welche Macht sie haben. Dass ihnen klar geworden ist, welche Größe sie haben, welche Kraft sie haben und dass sie nicht zu stoppen sind. Und ihnen sollte auch klar sein, dass sie der aktive Teil der Bevölkerung sind. Sie sind die, die tun wollen. Sie sind die, die sich an einem Sonntag die Schuhe und den Wintermantel anziehen und nach draußen gehen, auch bei Kälte. Sie sind die, die aktiv werden, auch wenn es ungemütlich ist, auch wenn sie wissen, dass sie nachher in den Medien als böse, als rechtsextrem, als Verschwörer dargestellt werden. Dieser Teil der Bevölkerung – und wenn wir jetzt von 100- oder 200- oder 300-Tausend Menschen ausgehen – dieser aktive Teil ist der Teil, der tatsächlich auch das Ruder herumreißen könnte. Was wäre denn, wenn man eine Demonstration pro Impfpflicht machen würde? Wie viele Leute würden denn dann hingehen? Oder würden dann nur die Apparatschiks aus dem Mediensystem hingeschleift werden unter Androhung der Kündigung? Oder würden dann nur die Abgeordneten des Parlaments in Wien samt ihren Mitarbeitern dort stehen, geschniegelt und gestriegelt? Oder würde dort tatsächlich sich das Volk hinter ihnen versammeln und sagen: „Ja, wir wollen eine Impfpflicht.“? Ich glaube es kaum. Und deswegen wird es wohl auch keine Demonstration für eine Impfpflicht geben. Denn dieser Teil ist passiv, der duckt sich weg. Der lässt sich eben spritzen. Der lässt sich eben in die Nadel treiben – so wie das Schlachtvieh zur Schlachtung getrieben wird. Jetzt sage ich nicht, dass jeder stirbt, der die Impfung bekommt. Aber wenn wir uns die Zahlen eben vergegenwärtigen, dann ist es zumindest keine harmlose Spritze. Und dann ist es zumindest nicht die Datenbasis, dass gerechtfertigt wäre, dass man alle Menschen im Land impfen müsste. Und dieser passive Teil wird alles dulden. Und der aktive Teil hat jetzt die Möglichkeit, etwas zu verändern. Und wenn man immer wieder hört: Ja, das alles ist ja juristisch sowieso nicht machbar! Und das bekomme ich unzählige Male in den letzten Tagen, seitdem die Impfpflicht verkündet wurde, in den letzten Tagen immer wieder zugesandt. Die Impfpflicht ist juristisch nicht machbar. Der europäische Menschengerichtshof würde das ja alles aufheben. Den Leuten ist nicht bewusst, dass das Jahre dauert, bis es dort zu einer Entscheidung kommt. Der Verfassungsgerichtshof würde das alles aufheben. Das dauert immer 6 - 8 Monate. Es wäre überhaupt juristisch alles nicht machbar. Da frage ich mich natürlich: Ja, haben die Leute denn geschlafen in den letzten eineinhalb Jahren? Was war denn juristisch alles nicht machbar? Die Maskenpflicht ist eigentlich nicht machbar, wenn ich mehrere Atteste von Ärzten habe, das ich keine Maske tragen muss und kann. Aber wenn ich dann trotzdem in ein Geschäft hineingehen möchte und dort ist Maskenpflicht, dann kann ich nicht hineingehen. Und wenn ich in eine Behörde hinein möchte, dann muss ich trotzdem die Maske tragen. Und alle Menschen wo ich hinschaue, tragen Maske. Und auch die Demonstranten auf der Straße in Wien, wenn sie bei der U-Bahn auf die Toilette gehen, setzen sich brav die Maske auf. Ja, das ist juristisch nicht machbar? Das ist natürlich machbar. Denn realpolitisch heißt Macht, mach-bar. Und sie haben die Macht. Noch! Sie haben die Macht und sie setzen das durch. Lockdowns und Dauer-Lockdowns, sind juristisch nicht machbar? Die ersten Schulschließungen und Lokalschließungen wurden Monate später vom Verfassungsgerichtshof aufgehoben. Und wir sind wieder im Lockdown. Wir sind wieder hier. Es ist juristisch nicht machbar? Aber sie machen es trotzdem. Sie tun es einfach! Und wenn jetzt jemand sagt, die Impfpflicht ist juristisch nicht machbar, dann ist das nur ein Beruhigen, eine Realitätsverleugnung. Dann flüchtet man sich in irgendwelche Ausreden, denn man erkennt nicht, dass es machbar sein wird. Und sie sagen es jetzt über ihre Medien ja schon relativ unverblümt und es sickert immer mehr durch, wie das aussehen wird. 3.500,- € Strafe wenn man nicht geimpft ist. Und ich glaube 1.400,- € Strafe, wenn man die Boosterimpfung versäumt. Denn das muss auch den Ungeimpften klar werden, es muss auch den Ungeimpften endlich sickern, dass auch eine versäumte Boosterimpfung zu einer enorm hohen Geldstrafe führen wird. Es wird jeder bestraft werden. Und zwar über das Sozialversicherungssystem, über das Melderegister. Das geht automatisiert. Das macht ein Pot dort. Das läuft automatisch raus. Wenn sie in Österreich gemeldet sind und Abgleich mit der Impfdatenbank – da ist keine Impfung da – da bringt ihnen auch ein gefälschter Impfausweis nichts. Außer, der Arzt ist so verrückt und impft sie nicht, und trägt das dann ins Register ein, da wird es ganz wenige geben. Aber die werden schnell ausfindig gemacht und vom System bekämpft werden. Es gibt hier keinen Ausweg. Jeder der in Österreich gemeldet ist, wird diese Strafen bekommen, auch wenn er nicht das Haus verlassen muss. Und wenn das alles „juristisch nicht machbar“ ist, dann werden sie es trotzdem tun. Hören wir dazu – wir hatten letzte Woche hier in unserem Format am Mittwoch Dr. Ortner – was ein Jurist dazu sagt, ob es juristisch machbar ist. Hören Sie sich das gut an, was dieser Mann, der seit eineinhalb Jahren im Widerstand, im juristischen Widerstand gegen das Corona-Regime steht, was dieser Mann sagt. RA Dr. Christian Ortner: „Die juristischen Möglichkeiten dagegen etwas zu unternehmen, sind sehr sehr begrenzt. Weil, bis der Verfassungsgerichtshof entscheidet, da dauert es einmal mindestens 6 – 8 Monate. Und dann muss man sagen, es ist ja der Rechtsstaat bereits ausgehebelt. Der Verfassungsgerichtshof verhöhnt die Menschen geradezu, indem er ihnen massenhaft die unmittelbare Betroffenheit abspricht. Es sagt, ja die unmittelbare Betroffenheit ist zwar naheliegend, aber nicht ausreichend begründet. Das kann man immer behaupten. Und das zweite, er ist jetzt zuletzt dazu übergegangen, von Antragsstellerseite vorgelegte medizinische Unterlagen von höchster Evidenzklasse völlig zu ignorieren und zu sagen: Es geht schon in Ordnung, was der Verordnungsgeber da gemacht hat. Denn er hat irgendwelche medizinischen Unterlagen vorgelegt, die schlüssig erscheinen. Das ist vollkommen konträr zur bisherigen jahrzehntelangen Rechtssprechung, dass eine inhaltliche Auseinandersetzung stattfinden muss, dass genau begründet werden muss, warum man dem einen folgt und nicht dem anderen. Das ist vollkommen ausgehebelt.“ Stefan Magnet: Die ganze Gewaltenteilung von der man immer hört, das die eine Instanz die andere kontrolliert. Wir erleben seit eineinhalb Jahren genau das Gegenteil. Also die „packeln“ alle zusammen, wie man auf österreichisch sagt. Ein Abgeordneter aus dem Parlament hat mir frustriert gestern gesagt: Ja, im Endeffekt ist es alles sehr schwierig und mühsam und traurig. Egal was wir probieren, die ziehen das sowieso durch. Und das ist mit den obersten Juristen, mit dem Verfassungsgerichtshof abgesprochen und ausgedealt und das wird durchgezogen werden. Dr. Ortner: „Ja es ist leider so, dass wir in einer Art Willkürherrschaft leben. Und dass die rechtlichen Möglichkeiten dagegen etwas zu unternehmen sehr, sehr stumpfe Waffen sind.“ Stefan Magnet: Vielleicht ist es aber auch so, dass wir erkennen müssen, dass man für ein Recht eintreten muss, dass man das auch erkämpfen muss. Was kann man tun, wenn man jetzt von der Kündigung wegen Impfzwang betroffen ist, beispielsweise? Dr. Ortner: „Ja, die rechtlichen Möglichkeiten sind sehr, sehr eingeschränkt. Das habe ich schon zuvor gesagt. Aber darf ich noch einen kurzen Einwurf machen? Es sind ja, wenn man nach rechts und links schaut, einige Länder schon dazu übergegangen, diese mRNA-Impfstoffe für unter 30-Jährige abzusetzen. Also bei uns wird das mit aller Macht durchgepeitscht und in Schweden, in Finnland, in Dänemark, sagt man: Hoppla, wir sehen anhand der Daten, das ist zu gefährlich. Wir setzen diese Impfstoffe für unter 30-Jährige ab. Und bei uns wird das beinhart weiter gemacht. Wie gesagt, was kann man tun? Man kann eigentlich nur wirklich auf die Straße gehen, den zivilen Ungehorsam üben und sich mit allen demokratischen Mitteln dagegen wehren. Es geht nur politisch. Es ist auf der rechtlichen Schiene wirklich sehr, sehr schwierig.“ Stefan Magnet: Ein Rechtsanwalt empfiehlt uns zivilen Ungehorsam und Protest auf den Straßen, wollen wir die Impfpflicht stoppen. Wollen die Menschen die Impfpflicht stoppen? Er empfiehlt nicht, macht Einsprüche, geht zum Gericht und hofft auf die faire Justiz. Sondern er sagt selbst, dass wir in einer Art Willkürsystem und Willkürstaat angekommen sind. Und das ist auch mein Eindruck nach vielen Erlebnissen der letzten Monate. Nochmal zur Verdeutlichung. Es wird automatisiert die Strafe für eine versäumte Impfung zugestellt. Die Geimpften werden zwei-, dreimal pro Jahr eine Boosterimpfung empfangen können und wenn sie die nicht rechtzeitig machen, bekommen sie eine Strafe. Denn das poppt dann im System auf und man bekommt den Strafbescheid zugestellt. Und wer sich, wie ich, niemals impfen lassen wird, der wird automatisch eine Strafe bekommen. Und ich gehe davon aus, dass man dann alle zwei, vier, sechs, acht Wochen, wie auch immer – das wissen die wahrscheinlich selbst noch nicht – dann automatisiert wieder eine Strafe bekommen wird. Das wird sich anhäufen. Wer es nicht bezahlt, der wird gepfändet und er geht ins Gefängnis. Und das ist auch eine ganz einfache Sache, was die Leute immer noch nicht ganz verstanden haben. Man kann nicht sagen, ich nehme eine Ersatz-Freiheitsstrafe für eine mangelnde Impfung, 3.500,- € und ich setze mich vier Wochen ins Gefängnis. Und gehe dort als Märtyrer hinein und komme dann wieder heraus und es ist erledigt. Das wird es so nicht sein. Wenn sie einen Besitz haben, ein Auto haben, wenn Sie einen Lohn haben, den man ihnen pfänden kann; wenn sie irgendwelche anderen Besitztümer haben, dann wird ihnen das alles zuvor gepfändet, denn der Staat möchte Sie ja dort schädigen, wo es den meisten Menschen am meisten weh tut – das ist der Geldbeutel! Ein Unternehmer, so wie ich, muss sein Gewerbe abmelden am 1. Februar, denn ich darf keine Ungeimpften mehr anstellen und ich bin selbst als Ungeimpfter nicht mehr geschäftsfähig. Denn ich bin mir ganz sicher, dass auch noch Strafen für die Unternehmer daher kommen werden, die Ungeimpfte auszahlen, anstellen oder mit ihnen einen Betrieb aufrecht erhalten wollen. Spätestens dann ist sowieso der Laden aus! Das bürgerliche Leben ist zu Ende am 1. Februar für Leute die ungeimpft sind! Diese Endgültigkeit und diese Klarheit sind den meisten Menschen noch nicht bewusst. Und das ist auch der Grund, warum das Ganze auf 1. Februar zurückverschoben wurde. Hätten sie mit 1. Dezember eine Impfpflicht eingeführt, hätten sie knallhart den Sack zugemacht, und in ein, zwei Wochen die Impfpflicht mit ab sofortiger Gültigkeit durchgezogen – und es wäre vermutlich juristisch machbar gewesen und auch von den parlamentarischen Abläufen – dann wären zu viele Ungeimpfte hier. Und dann wäre das Schockereignis zu groß gewesen. Wir sehen ja, was auf den Straßen los ist. Die Leute sind jetzt emotionalisiert. Aber der Druck steigt. Und täglich wird der Druck weiter gegeben über die Institutionen, über die Politik, über die Medien an die Unternehmer und von dort an die Betriebe und an die Leute. Und wer übrigens ja auch ab 1. Februar keine Impfung hat, der wird ja wohl auch kein Arbeitslosengeld und kein Sozialgeld mehr geben. Sie werden überall ansetzen. Sie werden das immer pfänden. Das muss jedem klar sein. Es gibt kein Entrinnen. Also muss die Impfpflicht für alle, die nicht geimpft sein wollen in Zukunft, vorab gekippt werden. Und hier ist das Spiel auf Zeit mit 1. Februar ganz wichtig zu verstehen. Es gibt erste Schätzungen und ich glaube, dass die sehr realistisch sein könnten, dass von etwa 2 Mio. ungeimpften Menschen, zumindest ein Drittel bis zum 1. Februar wegschmelzen könnte, wenn nicht sogar mehr. Das bedeutet, diese große Gewichtung in der Verhandlungsmasse, die die zwei Millionen Ungeimpften heute, hier und jetzt noch haben, wird hinwegschmelzen über Weihnachten, über das neue Jahr. Sobald die Leute wieder zuhause sitzen und mit ihren Existenzängsten konfrontiert werden, dann werden viele sagen: „Ja, für meine Kinder tue ich das. Ich muss mir ja mein Haus erhalten. Ich muss ja weiter existieren. Und wenn der Preis sein soll, dass meine Kinder ein gutes Leben in Zukunft haben, dann werde ich mich impfen lassen.“ Was sie aber nicht bedacht haben, ist: Wenn sie sich impfen lassen, wenn sie mitspielen, dann kommt die Kinderimpfpflicht, so schnell können die gar nicht schauen! Denn in Wien werden ja die Kinder schon ab fünf Jahren geimpft, noch nicht mit der Pflicht, aber warum sollte man keine Kinderimpflicht einführen, wenn man eine Erwachsenenimpfpflicht so einfach durchbekommt? Also, wer etwas für seine Kinder tun möchte, der sollte sich das gut überlegen, ob er ihnen damit wirklich etwas Gutes tut, wenn er sich jetzt arrangiert. Und viele haben sich gefragt, was diese drei wunderbaren Wasserbomben hier neben mir zu tun haben. Ich habe versucht, das irgendwie bildlich darzustellen, weil in vielen Gesprächen habe ich festgestellt, dass die Leute noch nicht verstanden haben, worum es jetzt eigentlich geht, und warum die Impfpflicht erst am 1. Februar kommen soll. Wir haben hier diese drei Drittel, was ich gesagt habe, wobei sich ein Drittel sehr bald schon überzeugen lassen wird, nämlich in den nächsten zwei Monaten. Die werden sich zur Impfung treiben lassen oder die werden sich auf andere Art und Weise arrangieren. Und jetzt hat man noch diese drei in der Waagschale; die Waagschale ist schwer und sie ist gewichtig und man wird nicht über diese Masse hinweggehen können. Wenn diesen Menschen jetzt klar ist, was es bedeutet und welchen Einfluss sie haben, dann können sie ganz schwer übergangen werden. Und deswegen die Impfpflicht erst am 1. Februar. Wenn wir also dann sehen, okay, wir fangen an, 1. Februar geht’s los, bis dahin lässt sich die erste Masse – zack [zersticht den ersten Ballon] – impfen, dann wird das ganze Gewicht schon wesentlich leichter und es sind nur mehr zwei Bälle hier, die das Ganze in die Waagschale werfen. Dann kommen wir mit 1. Februar, mit der Impfpflicht und wenn die ersten Strafen reinflattern, dann werden viele sein, die das beeinspruchen mit den Anwälten, keine Frage! Aber ganz vielen wird sofort die Luft ausgehen, denn das System wird ja gnadenlos strafen. – zack! [zersticht den zweiten Ballon] – und wir haben den zweiten Punkt, ja! Dann bleibt nur mehr das letzte Drittel über, gefühlt eine Zahl zwischen 600.000 – 700.000, vielleicht auch nur 100.000, und das wird davonschmelzen, bis sie dieses letzte Drittel [zersticht den dritten und letzten Ballon] offensiv jagen können. Dann ist es vorbei, denn dann sind diese Leute vogelfrei und man wird sie holen. Man wird ihnen nicht sagen: „Ja, jetzt sind genügend geimpft, weil mit 93 % Durchimpfung ist alles gut.“ Sie werden nicht lockerlassen, bis diese Kontrollgruppe auch geimpft ist! Aber jetzt, jetzt wäre noch die Zeit, dass genügend Menschen an einem Strang ziehen, um wirklich eindrucksvoll Zeichen zu setzen! Und ich höre in vielen Gesprächen auf den Demonstrationen das Wort vom Generalstreik. Die Leute wollen sich jetzt organisieren, um gemeinsam dem System die Arbeitskraft, die Leistung und ihre wirtschaftliche Potenz zu entziehen. Weil wenn sie sagen: „Wenn wir nicht mehr konsumieren, wenn wir nicht mehr arbeiten und wenn wir die Infrastruktur durch Verweigerung lahmlegen, dann muss das System einlenken!“ Und das wird auch vielen Unternehmern nicht passen, die ja auch betroffen sind. Aber denen muss klar sein – das sagen mir viele Leute auf den Demonstrationen –, den Unternehmern muss auch klar sein, dass, wenn sie jetzt nicht den Ernst der Lage erkennen und gemeinsam mit ihren Mitbürgern, mit ihren Mitarbeitern diese Regierung unter Druck setzen, wenn sie das nicht tun, dann werden sie am 1. Februar ganz viele Mitarbeiter verlieren. Und ein Generalstreik macht das jetzt noch sichtbar! Auf der Demo Stefan Magnet: „Es ist gerade auf der Bühne gefordert worden, dass es einen Generalstreik geben soll, wenn die Impfpflicht aufrechterhalten wird. Würden Sie sich vorher impfen lassen oder vorher in den Generalstreik gehen?“ Demonstrantin: „Ich würde vorher in den Generalstreik gehen.“ Stefan Magnet: „Glauben Sie, dass wir genug Macht haben, wenn zwei Millionen ungeimpfte Österreicher in den Streik gehen, dass man das System erpressen kann?“ Demonstrantin: „Ich hoffe darauf! Ich bin zuversichtlich, dass wenn genug Leute zusammenhalten, dass das geht.“ Stefan Magnet: „Es gibt jetzt überall da auf der Demonstration Streikgerüchte, dass bald gestreikt werden soll, um dem System die Kraft zu entziehen. Wie schaut’s da bei Ihnen aus?“ Demonstrant: „Ja, ich mache meine Praxis freiwillig zu ab 1. Dezember, weil ich gesagt habe, wenn ich keine gesunden Leute mehr behandeln darf, dann werde ich auch keine Geimpften behandeln, dann werde ich niemanden mehr behandeln! Dann sperr‘ ich zu!“ Stefan Magnet: „Also, es ist jetzt gerade auf der Bühne gefordert worden, dass es einen Generalstreik geben soll, dass die Leute die Arbeit niederlegen sollen und dass sie nicht mehr konsumieren usw., um dem System zu zeigen, dass wir ganz, ganz viele sind. Wärt Ihr bei so einem Streik dabei oder würdet Ihr Euch vorher impfen lassen?“ Demonstrantin: „Nein, wir wären sicher dabei!“ Stefan Magnet: „Und Impfen ist gar keine Option?“ Demonstrantin: „Nein, keine einzige Option! Den Impfstoff gibt sich keiner freiwillig!“ Junger Mann: „Ich habe deswegen auch mein Studium abgebrochen, wegen dem. Weil ich würde mich gerne weiterbilden und alles, aber die Bildung ist anscheinend auch nimmer frei zugänglich für jeden, und das ist das Nächste eigentlich.“ Stefan Magnet: „Was ist besser: Arbeit verlieren oder impfen lassen?“ Demonstrant: „Na ja, Arbeit verlieren, weil ich sehe keinen anderen Ausweg! Ich lasse mich sicher nicht impfen, ganz bestimmt nicht!“ Stefan Magnet: „Uns wurde jetzt ganz klar die Impfpflicht in Aussicht gestellt. Auf der Bühne wurde gefordert, bevor wir uns niederspritzen lassen, dass wir dann in den Streik treten. Seid Ihr da dabei oder nehmt Ihr lieber die Impfung?“ Zwei Demonstrantinnen: „Nein, unbedingt: Wir sind beim Streik dabei! Keine Impfung, nie und nimmer!“ Das waren die Stimmen aus Wien. Ich habe aber auch eben mit sehr vielen Leuten gesprochen, die gesagt haben: Nein, an einem Generalstreik werde ich mich nicht beteiligen, denn mein Chef sieht das alles sehr entspannt und ich muss auch keine Tests machen.“ usw. usf. Ich habe den Leuten dann gesagt, dass auch ich als Firmenchef meiner Agentur das sehr entspannt sehe alles, aber wenn natürlich eine Impfpflicht kommt, dann kann auch der entspannte Chef nicht mehr aus und er hat dann auch keine Option mehr. Es betrifft also alle, und das haben die meisten Menschen leider noch nicht zu Ende gedacht, dass es ab 1. Februar in Österreich und vermutlich dann ab 5. Februar in Deutschland kein Zurück mehr geben wird. Das habe ich versucht, heute in der Corona-Lage etwas aufzuarbeiten. Wir werden da dranbleiben. Wir werden auch demnächst Leute ins Studio einladen. Wie gesagt, ich höre sehr stark den Druck, dass ein Generalstreik sehr bald ausgerufen werden könnte. Ich höre immer wieder das Datum 1. Dezember und wir werden hier bei „AUF1“ aktuell berichten. Diese Woche wird es wohl hier noch eine Entscheidung geben, wenn die Politik nicht einlenkt.

von cha./doa.

Quellen/Links:

CORONA-LAGE 22.11.:
Der Aufstand hat begonnen, folgt der Streik?
https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/corona-lage-22-11-der-aufstand-hat-begonnen-folgt-der-streik/

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