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Quelle Kla.tv

Laut Recherchen des investigativen Journalisten John Martin ist die Vergangenheit des Generaldirektors der WHO – Tedros Adhanom Ghebreyesus – höchst umstritten. In seinem Heimatland Äthiopien war er ein hochrangiges Mitglied der gewalttätigen marxistischen Partei „Tigray People’s Liberation Front“, die international als Terrororganisation eingestuft wird. Die TPLF riss 1991 die Macht an sich und regiert das Land seitdem totalitär. Ghebreyesus war sieben Jahre Gesundheits- und dann vier Jahre Außenminister.

Als Gesundheitsminister soll er 2010 dafür verantwortlich gewesen sein, dass der Bevölkerungsgruppe der Amharen medizinische Versorgung und Lebensmittel verwehrt wurden.

Infolgedessen seien ca. 2,5 Millionen Amharen aus der äthiopischen Bevölkerungsdatenbank „verschwunden“, das heißt, sie haben bei der darauffolgenden Volkszählung gefehlt. 2016 war Ghebreyesus als Außenminister für die gewaltsame Umsiedlung von 15.000 Angehörigen der äthiopischen Bevölkerungsgruppe der Oromo verantwortlich, weil er das Gebiet, in dem diese gelebt hatten, an ein großes indisches Agrarunternehmen verpachtete. Ghebreyesus leugnete, dass bei den daraufhin ausgebrochenen Unruhen durch den Einsatz der Polizei ca. 500 Oromo gewaltsam zu Tode kamen.

Er wird zudem beschuldigt, politische Dissidenten ausgeliefert zu haben, die dann inhaftiert und gefoltert wurden. Als WHO-Generaldirektor ernannte er 2017 den langjährigen Präsidenten von Simbabwe, Robert Mugabe, zum „Botschafter des guten Willens“ für die WHO – einen brutalen Diktator und Massenmörder. Es stellt sich somit die berechtigte Frage: wie vertrauenswürdig ist ein Mann mit einer solchen Vergangenheit an der Spitze der WHO, die sich der Gesundheit und dem Leben verpflichtet hat?

von kno./jmr.

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