Die Gedanken sind frei

- aber mit der globalen Digitalisierung ist es damit vorbei

Noch nie waren die technischen Voraussetzungen für eine totale Diktatur so ausgereift wie heute. Im Zeitalter der Digitalisierung sind Gedankenmanipulation und Gedankenkontrolle insbesondere durch elektromagnetische Funkwellen zur allgegenwärtigen Realität geworden. Laut Professor Dr. Karl Hecht kann uns nur eine bewusste Abwendung von der Ideologie der Digitalisierung davor bewahren, zu totalüberwachten Roboter-Menschen zu degradieren. Sehen und hören Sie hier den Weckruf des renommierten Mediziners und Hirnforschers im Interview

Anmoderation:

Das schöne Volkslied „Die Gedanken sind frei – wer kann sie erraten?“ ist im Zeitalter der Digitalisierung leider zu einer Illusion geworden. Dies behauptet und belegt der renommierte Mediziner, Hirnforscher und Umweltmediziner, Professor für Neurophysiologie Dr. Karl Hecht.
In anschaulichen Erklärungen beschreibt der 96-jährige Experte die technische Funktionsweise der Gedankenmanipulation und Gedankenkontrolle, insbesondere durch elektromagnetische Funkwellen. Dabei führt er durch die Anfänge technischer Experimente zur Gedankenkontrolle der 50er und 60er Jahre, die er aus heutiger Sicht als „alten Hut“ bezeichnet. Denn noch nie seien die technischen Voraussetzungen für eine totale Diktatur so ausgereift gewesen wie heute.
Professor Hecht ruft dringend dazu auf, diesen inhumanen Prozess zu stoppen – damit sich die Menschheit nicht selbst wegdigitalisiert. Es sei höchste Zeit, zur göttlichen Natur zurückzukehren, wenn wir uns nicht durch die Ideologie der Digitalisierung jeglicher Menschlichkeit berauben und zu totalüberwachten Roboter-Menschen degradieren lassen wollen.
Sehen Sie nun das Interview mit Professor Dr. Karl Hecht, das Kla.TV bereits im Dezember 2020 für Sie geführt hat.

Interview-Text:

Moderator: Herr Professor Hecht, danke, dass wir heute bei Ihnen sein dürfen, dass Sie uns eingeladen haben und dass wir heute mal über das Thema „Digitalisierung der Menschheit“ sprechen können. Herr Professor, in diesem Jahr, das fast ausschließlich von der Corona-Krise geprägt war, haben Sie im August einen wissenschaftlichen Artikel geschrieben, der wie ein dringender Weckruf wirkt. Sein Titel: „Die Gedanken sind frei, aber mit der globalen Digitalisierung ist es damit vorbei.“ Was hat Sie dazu veranlasst, mit jetzt 96 Jahren einen solch umfangreichen und aufrüttelnden Artikel zu schreiben?

Prof. Hecht: Nun, es ist meine Gepflogenheit, dass ich also der Menschheit die wissenschaftlich fundierte Wahrheit vermitteln möchte. Die Digitalisierungsideologie ruft eine Euphorie, also eine Begeisterung für diese Technik hervor und es wird viel versprochen: Wohlstand, Komfort, ja sogar Gesundheit und sogar Unsterblichkeit durch die Künstliche Intelligenz. Aber die Wahrheit liegt woanders. Die Digitalisierung bringt die totale Überwachung. Die Digitalisierung sorgt dafür, dass die Arbeitsplätze weniger werden und der Mensch überflüssig wird. Die Digitalisierung verursacht bzw. bewirkt, dass die öffentliche Meinung manipuliert wird, und schließlich haben wir die Situation, dass der Mensch die Kontrolle über die Technik langsam verliert. Dieser Zeit ging durch die Medien die Information, dass der Elon Musk hat einen Neuralink erfunden oder ist dabei, sogar damit zu experimentieren, der eine Schnittstelle zwischen Computer und Gehirn darstellt. Er schildert, dass das ganz einfach ist. Dieser Neuralink ist nicht größer als eine Euromünze und die kann man mit einem Schnitt durch die Kopfhaut auf den Schädel aufsetzen, und dann kommt eine Verbindung, eine Schnittstelle zwischen Hirn und diesem Neuralink und dann dem Computer oder dem Handy usw. zustande. Er formulierte noch, dass die Verbindung zwischen Hirn und Computer notwendig ist, damit die Menschen oder die Menschheit insgesamt mit der Künstlichen Intelligenz Schritt halten kann. Und das ist natürlich eine erschütternde Nachricht und das war auch mit Anlass, dass ich diesen Artikel geschrieben habe.

Moderator: Herr Professor, das Hirnimplantat Neuralink von Elon Musk wurde in den allgemeinen Medien ja regelrecht beworben. Wie soll Elon Musks Neuralink funktionieren? Und welche Gefahren sehen Sie dabei?

Prof. Hecht: Ja, zunächst möchte ich mal erklären, wie das funktionieren wird, und da muss ich eine kleine neurophysiologische Lektion halten, damit man das überhaupt versteht. Das ist also das menschliche Gehirn [er bezieht sich auf das gezeigte Bild] – ein Schnitt. Ich möchte dazu sagen, dass unser Gehirn 100 Milliarden Nervenzellen hat, wobei jede Nervenzelle mit jeder anderen, mit 10.000 anderen in Verbindung treten kann und ein Organ darstellt, also was einzigartig ist; also das ist das, was den Menschen ausmacht. Sie sehen hier das Vorderhirn, das ist das, was Frau Teuchert-Noodt vor allen Dingen für notwendig hält, dass das ausgereift wird, und das geschieht erst bis zum 18. Lebensjahr, und das darf nicht mit irgendwelchen Wellen oder mit irgendwelchen äußeren Faktoren bestrahlt werden oder geschädigt werden. Sie sehen hier in der Mitte was als Hippocampus, was als Limbisches System und hier als Amygdala, also Mandelkern – das ist das emotionale Zentrum. Und in den 1940er Jahren hat der Schweizer Neurophysiologe Walter Rudolf Hess festgestellt, wenn er jetzt eine Elektrode ganz dünn einführt und elektrisch reizt, werden in diesem Bezirk Emotionen hervorgerufen. Zum Beispiel Lachen, Weinen, Wut, Ärger. Also man kann in dieser Region, hat man festgestellt, dass das unsere Emotionen widerspiegelt. Das war für diese Zeit eine große Entdeckung, er hat den Nobelpreis dafür bekommen. Und es wurde auch dann in der Medizin teilweise angewendet in der Weise, dass man eben in bestimmte Hirnbezirke auch Elektroden eingeführt hat, bei Patienten mit Epilepsie und mit Parkinson-Zittern. Ich habe das selbst in der Klinik in St. Petersburg von der Frau Prof. Bechterewa gesehen, wie die mit Epileptikern gearbeitet hat. Frau Olga Bechterewa [gemeint ist Natalja Bechterewa] ist die Tochter von dem Bechterew, nach dem die Krankheit benannt ist. Und das waren vor allen Dingen Kriegsverletzte, die Hirnkugeln oder Granatsplitter hatten. Und die hatten bis 20 epileptische Anfälle und wenn sie das in eine bestimmte Region hineingeführt hat und dann hatte der Apparat eine kurze, leichte elektrische Stimulation, und dann blieb der Anfall aus. Das ist zwar nicht massenweise gemacht worden, aber wurde immer wieder [gemacht]. Und bei Parkinson-Kranken wird das Zittern eingestellt. So, das ist erst mal die Voraussetzung.
Dann etwas Zweites: Diese ganze Informationsverarbeitung zwischen den Hundert Milliarden Nervenzellen geht auf elektrischem Wege und wir können die Elektrizität messen. Und man nennt das EEG, Elektroenzephalogramm, und Sie sehen hier [er bezieht sich auf das gezeigte Bild], dass wir verschiedene Wellen haben und auch verschiedene Frequenzen. Zum Beispiel Alpha-Rhythmus von 7 - 12 Hz, oder Beta-Rhythmus von 13 Hz und höher. Oder hier den Theta-Rhythmus, der auftritt, zum Beispiel bei Meditation von 4 - 7 Hz. Und dann der Delta-Rhythmus, der zum Beispiel den Tiefschlaf, aber auch andere Funktionen ausübt, der also weniger als 4 Hz ausmacht. Und anhand dieser Konfiguration, an dieser Amplitude und auch an der Frequenz kann man also erst mal bestimmte Funktionen feststellen. Und jetzt kommt es: Das ist ja der Ansatzpunkt, dass Mikrowellen, also Funkwellen in das Gehirn hineingebracht werden [er bezieht sich auf das gezeigte Bild]. So geschieht es dann, wenn von einem Sender oder vom Handy, je nachdem wie das ist, wird in die Hirnwellen reingegeben und dann kann man das Gehirn auch beeinflussen, je nachdem welche Frequenz man hat, wie man das also in entsprechender Weise ansetzt. Und es ist heute, wie also auch der [Armin] Grunwald gesagt hat, alles möglich, dass man mit Frequenzmodulation das machen kann. Das wurde schon in den 1970er Jahren in den USA, da wurden Versuche gemacht, dass man also mit Mikrowellen, dass man da das EEG beeinflussen kann, und somit also auch das Gehirn manipulieren kann. Es gibt noch andere Untersuchungen, wir haben ja das Magnetfeld der Erde, was eigentlich uns schützt, das ist die sogenannte Schumann‘sche Welle. Und die geht auch über das Gehirn und ist eigentlich eine lebenswichtige Funktion und die Funkwellen können also diese lebenswichtige Funktion auch noch stören. Und nun hat der Musk Folgendes gemacht: Der bringt also hier diese Schnittstelle [er bezieht sich auf das gezeigte Bild] und aufgrund dessen geht also, wenn ich jetzt ein Handy habe zum Beispiel, oder einen Computer, geht das zur Schnittstelle und die Schnittstelle transformiert dann in das Gehirn. Also das ist faktisch eine Art kleiner Computer und der kann also auch speichern. Und vom Gehirn können dann in die Schnittstelle die Informationen zurückgehen und wieder zum Handy oder zum Computer. Und nun kann man natürlich auch entsprechend beeinflussen und somit entsteht hier faktisch ein, ich möchte sagen, ein Robotergehirn, was dann das richtige Gehirn beeinflussen kann.

Moderator: Also, habe ich das richtig verstanden? Man hat wie eine Handy-App, eine Handyanwendung und da kann man dann praktisch das Bewusstsein beeinflussen usw., das ist ja sehr gefährlich!

Prof. Hecht: Ja. Und man kann sogar, wenn mich jemand anruft, über das Handy auch noch das Bewusstsein beeinflussen. Also man kann manipulieren, wie man will und den Menschen faktisch leiten oder sogar z.B. anleiten, jemanden zu erschießen oder er soll das oder jenes machen. Er ist dann faktisch an der „Digitalisierungsleine“ – wenn ich das so darstellen kann.

Moderator: Eine kritische Reaktion zum Hirnimplantat Neuralink von Elon Musk war in der Öffentlichkeit kaum wahrnehmbar. Kann es damit zu tun haben, dass Mind Control, d.h. Bewusstseinskontrolle oder Gedankenkontrolle zwar aus den Science Fiction-Romanen oder -Filmen bekannt ist, aber dass eigentlich im Allgemeinen gesagt wird, das wäre eine Verschwörungstheorie – dass es damit abgetan wird?

Prof. Hecht: Das kann möglich sein. Aber ein amerikanischer Wissenschaftler, dessen Name ich gerade vergessen habe, hat einmal gesagt, dass man nur die kleinen Geheimnisse geheim halten kann. Die großen Geheimnisse werden geheim gehalten durch die Ungläubigkeit der Menschen. Und genau das ist es, dass sie der Wahrheit und der Wissenschaft weniger glauben als den Lügen. Da gibt es auch entsprechende Untersuchungen. Aber im ganz Geheimen oder im Hintergrund spielt sich Vieles ab. Ich möchte in diesem Zusammenhang zurückblenden, wie ich zu dieser Bewusstseinskontrolle und diesen Einflüssen gekommen bin.

Moderator: Ja, gerne.

Prof. Hecht: Im Jahre 1968 war in Washington der Weltphysiologie-Kongress, und auf diesem Kongress war eine Sensation. Ein Professor, Dr. José Delgado, ein Spanier, der aber in Amerika an der Yales Universität gearbeitet hat, führte ein sensationelles Experiment durch. Er hatte eine Affenherde, in dieser Affenherde war der Leitaffe ein Choleriker, d.h. er wurde sehr schnell wütend. Und wenn er wütend wurde, nahm er seine Pfote in das Maul, brüllte und ging dann auf die Affen los, biss sie und schlug sie. Und nun hat Delgado Folgendes gemacht, er hat ihnen auch eine solche Schnittstelle schon ähnlich der Vorderhirnkurve – so hat er das bezeichnet, das war auch schon eine Schnittstelle, aber implantiert – auf den Kopf angesetzt mit einem Empfänger. Und im Raum war ein Sender, der aktiviert wurde, wenn ein Hebel gedrückt wurde. Und wenn nun dieser Leitaffe seine Hand ins Maul nahm, rannte ein Affe der Herde an den Hebel, drückte diesen und dann wurde dieser Affe sofort lammfromm. Delgado hat dann diese Untersuchungen auch noch in Stierkampfarenen in Spanien durchgeführt. Ebenfalls den Stieren, die wütend gemacht wurden, diese Schnittstelle angelegt, und wenn er auf den Knopf gedrückt hatte, war der Stier ganz friedlich und war nicht mehr aggressiv. D.h., mithilfe dieser Möglichkeit war es möglich, z.B. aggressive Menschen ganz friedlich zu stimmen. Aber das haben sofort die Geheimdienste natürlich auch aufgegriffen und haben also damit gearbeitet. Und Delgado hat dann das Ganze weiterentwickelt, hat dann festgestellt, dass er – was ich schon gesagt habe – mithilfe der Mikrofunkwellen, also der Funkwellen, direkt in das EEG eingehen kann. Und er hat dann ein Buch geschrieben: „Die physikalische Kontrolle des Geistes“, der Gedanken. Aber wir sehen, dass die Bewusstseinskontrolle teilweise unter dem Deckmantel, etwas für die Medizin zu tun… vielleicht ist es auch so. Gutes und Schlechtes ist hier immer schwer zu trennen. Und dann möchte ich noch von einem Ereignis sprechen, das mich auch erstaunt hat: In der Universität Tübingen läuft eine Studie „Die Schnittstelle zur Verbesserung des Unterrichts“. Dort bekommen die Kinder – das läuft! – einen solchen Reifen [er bezieht sich auf das gezeigte Bild], mit dem das EEG registriert wird. Und das EEG reflektiert dann drei Zustände: „Erregung“, also „Aufmerksamkeit“, „Gleichgültigkeit“ und „Unaufmerksamkeit“, wobei das schon kritisch ist. Da leuchten dann drei Lampen auf – „unaufmerksam“ blau, gelb „aufmerksam“ und „sehr konzentriert“ rot.

Moderator: Wie eine Ampel an der Stirn, dass der Lehrer das …

Prof. Hecht: Ja, nicht nur das. Per Funkwellen hat die Lehrerin so wie ein Computer oder ein Handy und da sieht sie für jeden Schüler: „Aha, da leuchtet‘s rot auf, da leuchtet‘s blau auf“ usw. und kann das kontrollieren. Es geht noch weiter: Der Durchschnitt wird berechnet und dort sieht sie, welche Schüler unaufmerksam sind, und welche aufmerksam und konzentriert. Und das finde ich als einen schlimmen Eingriff auf das kindliche Gehirn. Aber das wird von der Kultusministerin von Baden-Württemberg sogar unterstützt und als ein Fortschritt im Unterricht verkauft, sozusagen.

Moderator: Aber wenn wir da ganz kurz darauf eingehen, es geht ja jetzt auch um 5G auch: Es wird immer weiter ausgebaut. Und Elon Musk hat ja auch geplant, rund um den Erdball Satelliten zu stationieren in der Umlaufbahn, die auch mit 5G-Strahlung bestückt sind. Das würde ja also heißen, dass er praktisch die gesamte Welt kontrollieren kann, wenn die Leute bereit sind, sich so ein Ding einbauen zu lassen. Das ist ja … und gerade bei 5G …

Prof. Hecht: Genau. Ob das nun mit 5G läuft oder mit WLAN, das kann also mit jeder ... Aber gerade 5G ist da die entsprechende flächendeckende Vernetzung der ganzen Welt. Und damit kann man jeden beeinflussen. Und wenn ich noch einmal an den Neuralink von Musk erinnere: Genau da kann man jeden Menschen zu jeder Zeit kontrollieren, kann ihn umbringen und kann alles Mögliche machen.

Moderator: In Ihrem Artikel erwähnen Sie zudem eine Vielzahl von Patenten zur Bewusstseins- und Gedankenkontrolle, die schon seit Längerem militärisch und auch geheimdienstmäßig genutzt werden kann oder genutzt wird. Können Sie uns diese Technik anhand eines Beispiels näherbringen, wie das funktioniert?

Prof. Hecht: Ja. Hier habe ich ein Patent [er bezieht sich auf das gezeigte Bild], ein deutsches Patent aus
dem Jahr 2002. Das heißt „Gedankenübertragung“. Und die Anwendungsbereiche sind z.B. folgende: dass man mit Gedanken kommunizieren kann, aber auch, dass man unauffällige Informationen übermitteln kann. Des Weiteren wird gesagt, dass man damit auch Kriminelle abhören kann, welche Gedanken bei den Kriminellen vonstatten gehen. Oder man kann mithilfe dieser Mikrowellen also die Gedanken stabilisieren – wenn jemand in Verhandlungen ist und Stütze braucht, kann man das also unterstützen. Und dann hat man noch die Möglichkeit, den Gehirnstoffwechsel und alles mithilfe dieser Gedanken zu beeinflussen. Und das arbeitet zwar im Gigahertz-Bereich – eine Feldstärke ist hier nicht angegeben. Aber mir ist bekannt, dass also die Hirnfunktion auf eine Feldstärke – also Magnetfeldstärke – von 0,3 Pikowatt (pW) pro Quadratzentimeter reagiert. Also auf ganz schwache Reize. Und das ist das, was die meisten gar nicht wissen oder nicht anerkennen: dass gerade unser Gehirn auf ganz schwache elektromagnetische Felder wirkt und damit also entweder Krankheiten hervorgerufen werden oder dass man damit manipulieren kann. Und ich habe hier eben aus diesem Patent ein paar Bilder, die will ich kurz demonstrieren. Man kann also mithilfe eines Radarsystems [er bezieht sich auf das gezeigte Bild] jeden Menschen in entsprechender Weise anstrahlen. Hier ist gezeigt, dass man durch entsprechende Mauern oder Betonmauern das ebenfalls vornehmen kann, von jeder Stelle aus. Hier das nächste ist [er bezieht sich auf das gezeigte Bild], dass man innerhalb des Hauses; also ich kann z.B. von der ersten bis zur letzten Etage den Menschen mit seinen Gedanken beeinflussen oder kann sie ablesen usw.

Moderator: Mittels einer Strahlenkanone oder -antenne oder …?

Prof. Hecht: Und das geht selbst, wenn hier irgendwelche Abschirmungen sind, da kann das durchgehen. Und schließlich das ganz Schlimme wieder [er bezieht sich auf das gezeigte Bild]: vom Flugzeug aus oder von der Drohne aus, kann ich auch die Gedanken in der Weise beeinflussen und dann Schaden anrichten oder Befehle geben usw. Das funktioniert wieder nach dem Prinzip: Ich wiederhole nochmals [er bezieht sich auf das gezeigte Bild]: Wenn das die Stellen sind, wo Mikrowellen ausgestrahlt werden, geht das wieder ins Gehirn und wird dort in entsprechender Weise verarbeitet. Da liegen entsprechende Beweise vor. Und das ist nun auch wieder ein deutsches Patent, das möchte ich also sagen. In Amerika gibt es noch viel mehr. Ich habe in einem Buch 27 Literaturquellen für Patente gefunden, die auch immer in die Richtung gehen, die Emotionen zu beeinflussen. So z.B. auch wie der Delgado die Affen beeinflusst hat, wie er den Leitaffen beeinflusst hat, so kann man auch den Menschen beeinflussen. Man kann auch umgekehrt Aggressivität hervorrufen. Also alles ist möglich.

Moderator: Also das heißt, wir haben es ja hier mit einer Technik zu tun, die den Menschen praktisch entmenschlicht. Der Mensch wird zu einer steuerbaren Maschine, zu einem Roboter umfunktioniert.

Prof. Hecht: Genau das ist das, was also auch [Armin] Grunwald gesagt hat: Wir sind dabei, uns weg zu digitalisieren und die technogene Gesellschaft, die sich entwickelt, die wird der Menschheit nicht guttun. Und deshalb habe ich auch diesen Artikel geschrieben. Wir müssen wachrütteln. Wir müssen die Begeisterung für die Digitalisierung zurückschrauben und zur Natur zurückkehren.

Moderator: Halten Sie es für denkbar, dass in unserer heutigen Zeit technisch erzeugte Mikrostrahlung also nicht nur zur Bewusstseinskontrolle funktioniert, sondern auch als Waffe, praktisch um unerwünschte Menschenmengen wegzujagen oder zu entfernen? Und dann, wie kann man sich, erstens, gegen diese Waffen beziehungsweise auch gegen diese ganze Sache wehren – als normaler Bürger?

Prof. Hecht: Schützen.

Moderator: Schützen. Ja.

Prof. Hecht: Ja also, ich möchte beinahe sagen: Die Mikrowellenwaffe ist ein „alter Hut“.
Der Paul Brodeur, ein Amerikaner, der hat ein Buch geschrieben. 1980 ist das herausgekommen, „Die verheimlichte Gefahr“, und hat damit also alles, sowohl die schädigende Wirkung der Mikrowellen – 1980! – geschildert und hat dort auch berichtet über Waffen, die zum Beispiel in den USA entwickelt werden. Damals waren es noch Mikrowellen, die mit Hitze – ich muss dazu sagen, wir unterscheiden ionisierende Strahlung und nichtionisierende Strahlung. Und bei der nichtionisierenden Strahlung haben wir thermische und athermische Wirkungen. Zum Beispiel wird der Grenzwert in Deutschland nach der thermischen Richtlinie angesetzt, d.h. er schützt uns eigentlich nur, dass wir nicht vergrillen. Und in den USA wurden damals die Waffen, da wurden Waffen entwickelt, so schreibt das der Brodeur, die also diese Erhitzung und damit also die Menschen umbringen können. Aber das ist nur eine Form. Brodeur beschreibt auch ein Ereignis, das ich sagen möchte. Er schreibt, wenn zum Beispiel auf dem Meer amerikanische U-Boot-Besatzungen und damals sowjetische U-Boot-Besatzungen sich gegenseitig begegnet sind, sind alle sofort unter Deck gegangen, weil die sich gegenseitig bestrahlt haben. Aber es gibt psychotrope Waffen. Und zum Beispiel, ich könnte also viele Berichte bringen, hier ein Bericht des wissenschaftlichen Beratungsausschusses der amerikanischen Luftwaffe. Dort wird also gesagt, dass sie mithilfe von elektromagnetischen Feldern die Menschen psychotrop beeinflussen können. Sie können sie also z.B. zum Schlafen bringen, sie können Halluzinationen auslösen, sie können Angst, Aggressivität auslösen oder auch Gedächtnisstörungen. Alles das ist möglich, also das ist im Gange.

Moderator: Also das, was militärisch möglich ist, ist auch für uns Bürger möglich.

Prof. Hecht: Ja. Oder hier, der sowjetische Major Tschernischew, er hat im Jahre 1997 einen Artikel geschrieben in einer Militär-Zeitschrift in Russland, wo er über psychotrope Waffen schreibt und sagt, dass das gang und gäbe ist und bezeichnet, dass es also Generatoren gibt, die stark genug sind, um die Menschen in entsprechender Weise das Gehirn und die Psyche zu beeinflussen. Und er zählt eine ganze Reihe von derartigen Generatoren auf, die das ermöglichen. Das war 1997. Jetzt sind über 20 Jahre vergangen. Heute gibt es also bestimmt noch mehr. Aber ich möchte noch über ein anderes Ereignis sprechen, wenn das vielleicht auch gar nicht als Waffe, aber indirekt ist es doch eine Waffe. Das ist das sogenannte „Moskauer Signal“. Und zwar war in der amerikanischen Botschaft ein 1000-Watt-Sender aufgebaut in der Tschaikowskistraße in Moskau, um zu spionieren. Das war zu der Zeit üblich, ist es wahrscheinlich heute auch. Und nun haben die Sowjets auf der anderen Seite der Straße, 70 m entfernt, auch einen solchen Sender aufgestellt, aber mit einer Feldstärke von 0,001 mW pro cm2.

Moderator: Das ist ja weniger als der Grenzwert, der im Moment da ist.

Prof. Hecht: Ja, der Grenzwert zu dieser Zeit war in Amerika und Europa 10 mW pro cm² und in Russland war er zu der Zeit, in der Sowjetunion, aber auch in anderen Ländern damals des sozialistischen Lagers, war er 0,01 mW pro cm2. Der lag also um das 10.000 fache niedriger als der gültige Grenzwert in Europa, in den USA, das muss ich dazu sagen. Und da ist folgendes dann gewesen: es hat zwar eine Diskussion oder eine Begegnung gegeben zwischen dem Präsidenten Johnson und Kossygin von der Sowjetunion, und die haben darüber gesprochen. Aber der Kossygin hat gesagt, wir liegen 10-fach unter dem Grenzwert wie euer Grenzwert, kann da was passieren? Ja, es ist passiert. Und in 17 Jahren sind von den 4 Botschaftern, den amerikanischen Botschaftern, die in Moskau waren, zwei gestorben an Krebs –Thompson und Pullan und Stoessel an Leukämie. Das heißt, durch diese schwache, ständige Bestrahlung wurden die Leute, also wurde Krebs erzeugt oder wurde ihr ganzer Organismus zerstört. Das bringe ich nun in Beziehung zum heutigen 5G. 5G ist ja niedrig angelegt, damit es überall in die Häuser einstrahlen kann. Und wenn jetzt die Strahlen mit 5G, das kann also jahrelang dauern, bevor dann Krebs entsteht. Aber das ist möglich und mit so schwachen Feldstärken. Das muss man sich immer wieder vor Augen führen, dass das wirkt und dass der Grenzwert in Deutschland und in Europa überhaupt nichts wert ist.

Moderator: Hm, also viel zu hoch.

Prof. Hecht: Aber ich möchte noch etwas sagen, (ein) Letztes dazu, was auch noch doch schlimm ist. Es hat in 2018 eine Konferenz in Genf gegeben, an der über 70 Länder teilgenommen haben, und dort haben sie über Verbot der Roboterkiller gesprochen, gestritten! Also das heißt, man kann heute eine Armee von Roboterkillern aufstellen, die dann gegen den Menschen geht oder die irgendwie dirigiert wird. So etwas wird geplant und das ist natürlich, ich möchte sagen, nicht menschenmöglich. Der Astronaut Gerst, der deutsche Astronaut Gerst, der in der Internationalen Station [ISS – International Space Station] war, der hat den Roboter Justin dirigieren wollen, weil man eventuell mit Robotern den Mars besiedeln will, und die ganze Zeit, die er oben war, ein Vierteljahr, hat Justin ganz anders reagiert als Gerst, als der Astronaut Gerst, wollte. Also das heißt, Roboter haben dann auch ihre eigene technische Intelligenz, künstliche Intelligenz, und die sind dann überhaupt nicht zu beherrschen. Allein die Idee, eine solche Armee aufzustellen oder überhaupt so etwas zu produzieren, ist meines Erachtens schon ein Kriegsverbrechen und das muss also verboten werden. Ich habe keine Information mehr bekommen, wie die Tagung ausgegangen ist. Aber die Tatsache, dass das stattgefunden hat, hat mich also schon erschüttert. Also, es wird in breiter, in großer Breite gearbeitet, dass man Mikrowellenwaffen und Digitalisierungswaffen baut oder daran arbeitet. Das wird natürlich in bestimmter Weise geheim gehalten, und das wird als Verschwörungstheorie abgetan. Aber es ist Tatsache, dass so etwas existiert, und ich möchte als Arzt dagegen protestieren und die Regierung auffordern, derartige Forschungsprojekte zu verbieten und dafür keine Gelder auszugeben. So, und zum Abschluss möchte ich sagen, ich habe den Titel genannt: „Die Gedanken sind frei“, und ich möchte, dass wir durch Stopp des Digitalisierungswahns, muss ich sagen, dass wir wieder die Gedanken frei haben.
Dass wir das Lied singen können: „Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten. Sie laufen vorbei wie nächtliche Schatten. Kein Jäger kann sie schießen, niemand kann sie wissen. Ich bleibe dabei, die Gedanken sind frei“. Das müssen wir erreichen! Und ich möchte noch Bertolt Brecht, der ja hier am Berliner Theater bekannt ist, zitieren. Er hat gesagt: „Denken ist das größte Vergnügen der menschlichen Rasse“. Und genau das müssen wir ansteuern. Das können wir nicht mit Digitalisierung, das können wir nur mit freien Gedanken. Und diese freien Gedanken müssen wir jetzt uns erkämpfen, müssen wir durch Wissenschaftliches, durch Wissen, durch wissenschaftliche Wahrheit verbreiten, und deshalb habe ich diesen Artikel geschrieben.

Moderator: Sehr gut. Also, man merkt Ihr Herz. Man merkt, wie sehr Sie sich einsetzen dafür. Ja, ganz herzlichen Dank, dass Sie uns die Möglichkeit gegeben haben, Sie zu interviewen. Und dass Sie in Ihrem hohen Alter sich noch so wach und entschlossen für eine bessere Welt, für eine friedvollere Welt einsetzen. Und vor allen Dingen, dass wir auch in Zukunft frei denken können. Danke schön.

von ham.

Veröffentlicht in Interview, Lückenpresse.