Gefährliche Impf-Inhaltsstoffe

Offener Diskurs unerlässlich

Aus Japan wurde im Sommer 2021 bekannt, dass Wissenschaftler Metallteile im Covid-19-Impfstoff von Moderna fanden. Kurze Zeit zuvor hatte ein spanisches Forscherteam sogar Graphenoxid mit all seinem Gefahrenpotenzial in Covid-19-Impfstoffen nachgewiesen und Alarm geschlagen. Aktuell ist es geradezu überlebenswichtig, einen öffentlichen Diskurs über brisante Themen zu ermöglichen und zu einem für alle zielführenden Konsens zu finden.

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In der Deutschen Ärztezeitung macht im Sommer 2021 der renommierte Heidelberger Pathologe Prof. Dr. Schirmacher von sich reden. Er geht analog zu den Ergebnissen seiner Untersuchungen davon aus, dass die Dunkelziffer der an den Folgen von Covid-19

Impfungen Verstorbenen deutlich höher liege als offiziell gemeldet.
Aus Japan wurde bekannt, dass Wissenschaftler Metallteile im Covid-19-Impfstoff von Moderna fanden. Bei einigen Geimpften führte dies zum Tod, woraufhin die japanische Regierung 1,63 Mio. Impfdosen aus dem Verkehr ziehen ließ. Aufgrund dieser und anderer, ähnlich gelagerter Geschehnisse trafen sich am 20.09.2021 hochkarätige Ärzte, Wissenschaftler und Juristen in Reutlingen zu einem Kongress mit anschließender Pressekonferenz. Die Experten sind sich einig, dass undeklarierte Inhaltsstoffe in Covid-Impfungen ein verheerendes Unwesen in den Geimpften treiben. Sie stellen sich der Frage, warum trotz stark toxisch, ja tödlich wirkender Inhaltsstoffe vonseiten der Pharmakonzerne, der Politik und den Leitmedien dennoch stets von sicheren Covid-Impfstoffen gesprochen und jede noch so qualifizierte Gegenstimme unterdrückt wird.

Kurze Zeit zuvor hatte ein spanisches Forscherteam sogar Graphenoxid mit all seinem Gefahrenpotenzial in Covid-19-Impfstoffen nachgewiesen und Alarm geschlagen, während Politik und Leitmedien auch diese Fakten unter den Teppich kehren. Doch was genau ist Graphenoxid und was richtet es im Menschen an?

Graphen und Graphenoxid: Riskante Alleskönner

Graphen ist 1000mal leitfähiger als Kupfer, 100mal stärker als Stahl und so biegsam wie Gummi. Es überträgt seine Eigenschaften auf jeden Stoff, dem es beigemischt wird. So kann nahezu jedes Material elektrisch leitfähig gemacht werden. Graphen findet Anwendung in Autos, in Glas, in Beschichtungen oder als Verstärker von Plastik. Gummireifen werden widerstandsfähiger und feuerfest. Mit Graphen vermischter Spezialbeton hält doppelte Belastungen aus. Bildsensoren werden 1000mal lichtempfindlicher. Ähnliche Eigenschaften hat das kostengünstigere Graphenoxid.

Es ist voraussehbar, dass diese Superstoffe, noch bevor deren Unbedenklichkeit nachgewiesen ist, in allen Bereichen des täglichen Lebens zu finden sein werden. Doch was ist, wenn sich dieses Material als Problemstoff erweist, der gesundheitsschädlich, weder abbaubar noch wiederverwendbar ist? Kann sich die Menschheit abermals den ungezügelten Einsatz eines zweifelhaften Wunderstoffes leisten? Nichts aus dem Asbestskandal gelernt?
Graphenoxid: Gefährlicher Einsatz beim Menschen

Laut der amerikanischen FDA, welche etwa dem deutschen Robert-Koch-Institut RKI entspricht, ist Graphenoxid wegen seiner toxischen Effekte nicht für den Einsatz beim Menschen zugelassen. Dennoch wird es heute vielseitig verwendet. Graphenoxid wird in der Medizin z.B. bei Krebserkrankungen eingesetzt, um Antikrebswirksubstanzen sozusagen huckepack gezielt in die erkrankten Organe zu transportieren. Graphenoxid steckt in Gehirnimplantaten zur Behandlung von Epilepsie, Schlaganfall und Parkinson. Die Forschung nutzt es, um zelluläre Strukturen zu untersuchen und zu verändern. Auch findet es sich in Gels für die Wundheilung bei Diabetes.

Dennoch haben wir es mit einem Gift zu tun, das auch in etlichen Bereichen des Alltags Einzug gehalten hat. Viele Kleidungsstücke weisen es auf. Vor allem aber wird Graphenoxid in der Kosmetik eingesetzt. Zahlreiche Cremes, Gels und kosmetische Gesichtsmasken enthalten diese Nanopartikel. Es steckt sogar in Kondomen. Graphenoxid wurde auch in Lebensmitteln, selbst in Bio-Tees nachgewiesen. Auch in vielen PCR-Testkits und Nasen-Mundschutzmasken lassen sich Spuren davon finden. Unklar ist, welchen Zweck es hier erfüllen soll.

Gefahrenpotenzial von Graphenoxid im menschlichen Körper

Wissenschaftler zweier spanischer Universitäten haben wegen des Nachweises von Graphenoxid in BioNtech/Pfizer-Impfstoffchargen schon im Frühsommer 2021 Alarm geschlagen. Die ehemalige Pfizer-Mitarbeiterin Karen Kingston hat dies kurz darauf in einem Interview bestätigt und zusätzlich aufgedeckt, dass Pfizer Graphenoxid trotz seiner potenziell toxischen Nebenwirkungen nicht einmal als Inhaltsstoff seiner Impfstoffe deklariert.

Und das, obwohl dieses Zellgift offenbar genau die Symptome verursacht, die bisher bei Corona-Erkrankungen und insbesondere nach Corona-Impfungen beobachtet wurden: multiple Embolien und Thrombosen im Gefäßsystem sämtlicher Organe (vor allem in Gehirn- und Herzgefäßen), akute Herzmuskelentzündungen bei jungen Menschen, die zuvor nie Herzbeschwerden hatten, Schädigung der Lunge mit reduzierter Aufnahmefähigkeit für Sauerstoff und daraus folgendem Atemnotsyndrom, totalem oder teilweisem Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns und außerdem eine erhebliche Schwächung des Immunsystems durch Verminderung des Antioxidans Glutathion. Warum schlagen unsere „Qualitätsmedien“ hier keinen Alarm?

Graphenoxid: Missbrauchspotenzial und Ethik-Codex

Nachdem Forscher in Covid-19-Impfstoffen sowohl Metallteile als auch Graphenoxid nachweisen konnten, stellt sich die Frage, wozu diese den Körper schädigenden Materialien dienen sollen? In der Hirnforschung finden Strom leitende Nanopartikel aus Metallen oder Kohlenstoff, beispielsweise aus Gold oder Graphen, ihre Anwendung. Ein Forschungsteam der Christian-Albrecht-Universität in Kiel arbeitet daran, wie Wirkstoffe im Gehirn ferngesteuert freigesetzt werden können. Ein anderer Forscher arbeitet daran, elektrisch leitfähige Metall-Graphen-Gele im Körper als biohybride Roboter einzusetzen. Wenn das menschliche Gehirn und Körperfunktionen mittels solcher Partikel aus Metall und Graphenoxid gesteuert werden können, ist das Missbrauchspotenzial beängstigend groß. − Ein offener Diskurs von Wissenschaft und Politik tut hier not, um durch einen Ethik-Codex eine freiwillige Beschränkung zu definieren, damit allfälligen Auswüchsen rechtzeitig der Riegel vorgeschoben wird.

Fazit:

„Miteinander reden“ heißt das dreibändige Werk des Kommunikationspsychologen Friedemann Schulz. „Ganz Ohr – Aufeinander Hören“ heißt das Lehrbuch für Musiker von Tijs Krammer. Andere sagen: „Achte auf die Wirkungen in Deinem Herzen.“ Anscheinend braucht die Menschheit derzeit Nachhilfeunterricht für diese natürlich angelegten, aber verschütteten Fähigkeiten, so dass man nun sogar Bücher darüber schreiben muss. Aktuell ist es geradezu überlebenswichtig, mehr denn je miteinander zu reden, aufeinander zu hören und wahrzunehmen, was sich im Herzen regt. Denn es gilt, die durch Politik und Leitmedien geschürte Spaltung im Volk zu überwinden, einen öffentlichen Diskurs über brisante Themen zu ermöglichen und zu einem für alle zielführenden Konsens zu finden.

von bri, gr, hm, ms; nis, pg

Quellen/Links:

Prof. Dr. Schirmacher: Hohe Dunkelziffer bei Covid-Impftoten
https://www.aerztezeitung.de/Nachrichten/Heidelberger-Chef-Pathologe-fordert-mehr-Obduktionen-von-Geimpften-421725.html

Japan zieht Moderna-Impfdosen aus dem Verkehr
https://www.wochenblick.at/impfstoff-skandal-in-japan-moderna-raeumt-verunreinigung-mit-stahlteilchen-ein/

„DIE GROSSE AUTOPSIE“: Politikerin fordert sofortige Prüfung der Corona-Impfstoffe

Pressekonferenz vom 20.09.2021
https://odysee.com/@gerhard:e/Pressekonferenz-Tod-durch-Impfung-Undeklarierte-Bestandteile-der-COVID-19-Impfstoffe:f

Spanische Studie zu Graphenoxid in Pfizer-Impfstoff
https://freie-medien.tv/spanische-studie-enthuellt-pfizer-impfstoff-enthaelt-hohe-mengen-an-toxischem-graphenoxid/

Graphen und Graphenoxid: Riskante Alleskönner
https://www.youtube.com/watch?v=XC78Fjx02NE

(Braking Lab)
https://www.ingenieur.de/technik/forschung/dieses-sieb-graphen-filtert-salzwasser-zu-trinkwasser/

Graphenoxid: Gefährlicher Einsatz beim Menschen

Graphen in Kleidung
https://www.trendsderzukunft.de/in-greifweite-ein-pulli-mit-graphen-der-bei-hitze-
kuehlt-und-bei-kaelte-waermt/

Anwendung von Nanotechnologie bei Hirnimplantaten
https://www.azonano.com/article.aspx?ArticleID=5440

Gehirnimplantate aus Graphen zur Behandlung von Epilepsie und Schlaganfall
https://telegra.ph/Gehirnimplantate-aus-Graphen-zur-Behandlung-von-Epilepsie-
und-Schlaganfall-06-29

Dünnere Kondome dank Graphen
Verbundmaterial mit Graphen macht Gummi stabiler und reißfester
https://www.scinexx.de/News/technik/duennere-kondome-dank-graphen/

Graphene in Masken
https://telegra.ph/Enth%C3%A4lt-Ihre-Maske-Graphen-Es-k%C3%B6nnte-
gef%C3%A4hrlich-sein-07-04

Graphen und Graphenoxid (=GO) als Nanomaterialien für Medizin und Biologie
https://link.springer.com/article/10.1007/s40097-018-0265-6

https://haydale.com/news/icraft-launch-graphene-cosmetic-face-mask-featuring-haydale-graphene-nano-platelets/
https://t.me/GrapheneAgenda/301

https://pubs.acs.org/doi/10.1021/ja2010175

https://bit.ly/3jlB1Xw

https://bit.ly/2XtGS5d

https://bit.ly/3b1Cs8J

https://bit.ly/3G7vo9d

Gefahrenpotenzial von Graphenoxid im menschlichen Körper
https://odysee.com/@Wissenskraft:6/Stew_Peters_Karen_Kingston_Graphenoxid:6

https://odysee.com/@FreieMedien:d/Dringende-Botschaft-Graphenoxid:b

https://uncutnews.ch/internationales-team-von-wissenschaftlern-bestaetigt-das-

Graphenoxid: Missbrauchspotenzial
https://www.uni-kiel.de/de/forschung/detailansicht/news/059-hydrogel

Veröffentlicht in Lückenpresse.