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Quelle Kla.tv

Prof. Dr. Christian Kreiß der Hochschule für Wirtschaft und Technik in Aalen weist auf die fatalen Konsequenzen einer „gekauften Wissenschaft“ hin.
Die Freiheit und Unabhängigkeit von Wissenschaft und Forschung bleibe unweigerlich auf der Strecke, sobald Hochschulen und Institute mit sogenannten Drittgeldern von Konzernen für deren eigenen Zweck gesponsert werden.
So konnte z.B. die Tabakindustrie durch ihre über Jahrzehnte anhaltende Finanzierung die Resultate von Forschungsprojekten ganz zu ihrem Vorteil beeinflussen. Das Trugbild „Rauchen ist harmlos“ brachte der Tabakindustrie in der Folgezeit Milliardengewinne ein und beeinflusste über Jahrzehnte die Gesetzgebung etlicher Staaten zu Ungunsten der allgemeinen Gesundheit.

Fatal ist außerdem der Verlust an Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit der Hochschulen und Institute, wenn es letztlich gar keine unabhängige Hochschulforschung mehr gäbe, sondern alles nur noch von Konzernen gesponsert wäre.

von gr.

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