Impfpflicht in Deutschland

– Pflege für Aufklärung zeigt Gesicht!

Was sind die Folgen der am 10. Dezember 2021 beschlossenen Impfpflicht für medizinisches Pflegepersonal in Deutschland? Zwei Intensivpfleger und ein Arzt der Gesellschaft „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ wollen sich nicht spalten lassen. Sondern einig sein in Solidarität und alle Mitarbeitenden in Pflegeberufen, die durch die drohende Impfpflicht in Bedrängnis sind, in einen starken Verbund zusammenführen. Erfahren Sie mehr dazu in diesem Interview.

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Webseite zur Aktion „Pflege zeigt Gesicht“:
https://www.mwgfd.de/2021/11/aktion-pflege-zeigt-gesicht-der-gamechanger/

Am 10. Dezember 2021 wurde in Deutschland eine Impfpflicht für medizinisches Personal beschlossen. Ungeimpftes und nicht von Corona genesenes Pflegepersonal ist nun damit konfrontiert, ohne Corona-Impfung die Kündigung zu erhalten.

Dies hat die beiden Gründer der Aktion „Pflege für Aufklärung“ dazu motiviert, das Projekt „Pflege zeigt Gesicht“ ins Leben zu rufen.

Das Ziel dieser Aktion ist, alle Mitarbeitenden in Pflegeberufen, die durch die drohende Impfpflicht in Bedrängnis sind, in einen starken Verbund zusammenzuführen. Sie wollen sich nicht spalten lassen, sondern einig sein in Solidarität! Denn für alle Menschen in diesem Land gilt uneingeschränkt das Grundgesetz, insbesondere mit dem Artikel 2,2, in dem es heißt: „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“

Sehen Sie nachfolgend das Interview der beiden Intensivpfleger Werner Möller und Christian Snurawa mit dem Arzt Dr. Ronald Weikl der Gesellschaft „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ und verbreiten Sie es.

Aktion: „Pflege zeigt Gesicht“ - der „Gamechanger“?:
Dr. Ronald Weikl: Herzlich willkommen zu diesem neuen MWGFD-Video. Heute geht es um ein sehr, sehr wichtiges Projekt, das aus unserer Sicht auch das Potenzial haben könnte, das Blatt in dieser unsäglichen Impfpflichtdiskussion zu wenden. Es geht um den großen Einfluss, den hierzu alle diejenigen haben, die in den Pflegeberufen beschäftigt sind. Und deswegen habe ich mir heute zwei Fachleute aus den Pflegeberufen zugeschaltet, meine MWGFD-Vereinskollegen Werner Möller, selber langjähriger Intensivpfleger und auch Atmungstherapeut und sein Kollege Christian Snurawa, mit dem er zusammen die „Pflege für Aufklärung“ gegründet hat. Servus Werner, servus Christian! Ich freue mich, dass ich mit euch kurz reden kann. (beide grüßen per Handzeichen zurück)

Ja, wir wissen ja alle, dass wir einen massiven Pflegenotstand haben. Die Intensivbetten können zum Teil gar nicht belegt werden, nicht, weil sie nicht da sind, sondern weil einfach zu wenig Schwestern und Pfleger tätig sind. Und aus diesem Grund haben gerade die Pflegekräfte aktuell einen ganz großen Einfluss in dieser Diskussion. Die werden ja massiv belastet, wie auch alle in den Medizinberufen Tätigen mit der drohenden Impfpflicht. Und es sind einfach verständlicherweise ganz viele Kolleginnen und Kollegen, die sich nicht dieser Impfpflicht hingeben wollen, die sich bewusst gegen die Impfung entschieden haben.  Und Werner und Christian, ihr habt ein neues Projekt: Ihr wollt, soviel ich das mitgekriegt habe, all die Schwestern und Pfleger sammeln, bei euch verlinken, zu einer großen Gruppe zusammenführen und ich möchte euch bitten, mal euer Projekt vorzustellen. Vielleicht fangen wir mit dir mal an, Werner.

Werner Möller:
Ja, danke Roni. Ja, wie du schon gesagt hast, die Problematik, die im Moment so in den Medien ausgenutzt wird für Propaganda für die Impfung, ist natürlich schon lange hausgemacht, seit der Einführung der komischen Fallpauschalen-Finanzierung in den Krankenhäusern. Die Medien instrumentalisieren jetzt natürlich wieder unser Problem, was wir seit Jahren haben, um den Druck auf die Ungeimpften zu verstärken. Also wir haben uns natürlich jetzt 18 Monate mittlerweile ungeimpft in den Covid-Zimmern bewegt, unterbesetzt oder nicht hat bis jetzt niemanden groß interessiert. Viele sind sogar zur Arbeit genötigt worden, als sie PCR-positiv getestet wurden und mussten trotzdem zur Arbeit gehen, und jetzt soll anhand der Pflege eine Impfpflicht eingeführt werden.

Wir haben diese ganzen Lügen der Bundesregierung satt als Pflegekräfte. Nicht nur weil unser Beruf jahrelang demontiert wurde, sondern weil wir jetzt wieder mal instrumentalisiert werden für eine politische Agenda. Ja, zum einen wird behauptet: „Es gibt nur Ungeimpfte auf den Intensivstationen“, was natürlich eine Lüge ist. Da kann ich persönlich sagen, dass es eine Lüge ist und auch in unseren Netzwerken sehen wir das.

Und jetzt wird in den verschiedenen pflegerischen Bereichen behauptet, dass die Pflege, wenn sie nicht geimpft ist, ein Einfallstor für den SARS-CoV-2 Virus ist.

Also: Die Pflege lernt von der Pike auf Hygiene. Und wenn jemand in Iso-Zimmern und mit Keimen umgehen kann, dann sind wir das. Und wir haben schlichtweg die Nase voll. Und deswegen haben wir das Projekt „Pflege zeigt Gesicht“ jetzt ins Leben gerufen, und wir wollen die Kollegen – es gibt viele Kollegen, die noch nicht geimpft sind, die auch aus bestimmten Gründen sagen: „Wir lassen uns nicht impfen, nicht weil wir notorische Quertreiber sind, sondern weil wir natürlich auf den Intensivstationen die Impftoten und die Impfkomplikationen sehen; weil wir sehen SARS-CoV-2 nach Impfung hat genauso schwere Verläufe. Die Impfung wirkt einfach schlichtweg nicht so wie sie soll, bzw. wahrscheinlich überhaupt nicht, und jetzt will man uns instrumentalisieren.“
Wir haben gesagt: Nein, das wollen wir nicht! Wir haben Studien gelesen, Papers gelesen, aus unserer Erfahrung – wir lassen uns nicht impfen, und zwar mit guten Gründen! Und viele Kollegen sagen, wenn sie zur Impfung gezwungen werden, werden sie kündigen oder sich kündigen lassen.

Die Politik muss dann sich ganz genau überlegen – und das soll eine ganz aktive Drohung von mir sein, weil – die Politik muss sich ganz genau überlegen, was sie hier tut. Denn wenn, sagen wir mal, nur 10-20 % der Pflegekräfte wegfallen, dann haben wir ein wirkliches Versorgungsproblem, was wir bisher nie hatten. Deswegen haben wir uns überlegt, Pflege zeigt Gesicht: Macht Selfie-Videos von euch, so eine, maximal zwei Minuten Länge; erzählt wer ihr seid – nennt vielleicht den Bereich in dem ihr arbeitet; ihr braucht keine persönlichen Daten da reinbringen, nicht das Krankenhaus oder Nachname; sagt einfach: Ich bin der „XY“, ich arbeite auf der Intensivstation seit so und so vielen Jahren. Ich habe vielleicht Erfahrung mit Corona-Patienten, auch mit Impfschäden. Ich liebe meinen Beruf, so oder so oder so. Wenn die Impfpflicht kommt, dann lasse ich mich aus diesen und jenen Gründen nicht impfen und bin bereit, eben jene Konsequenzen zu ziehen.

Dr. Ronald Weikl:
Du hast, glaube ich, so ein Beispiel, das du uns nachher noch zeigst. Und ihr habt ja in den letzten Tagen so ein wunderbares Video gedreht, zusammen mit Professor Sucharit Bhakdi, der in diesem Video ja auch nochmals erklärt, warum eben diese Vak­zine, die man in die Muskulatur gibt, eben nicht so wirken können, wie sie angedacht sind. Da hat er erklärt, wie das Immunsystem funktioniert, wie die unterschiedlichen IgAs* (*Immunglobulin A), die eben in den Schleimhäuten des Respirationstraktes wirken und die im Blut völlig unterschiedlichen IgA.

Auf die Impfung hier wird nur das IgA im Blut gebildet und das sezernierende, sekretorische IgA, das wird eben in den Schleimhäuten des Respirationstraktes gebildet. Und das ist wichtig! Und ganz wichtig für die Virusabwehr, sagt Sucharit Bhakdi, ist nämlich auch unser T Zell Immunsystem. Und das wird nur trainiert eben, wenn der Virus über die Atemwege kommt. Und er erklärt es wunderbar und ist auch der Meinung, dass es total wichtig ist, dass jetzt alle Kollegeninnen und Kollegen aus der Pflege sich vereinen und gemeinsam zeigen, welchen Einfluss sie eigentlich haben, weil sie letzten Endes die sind, um die es geht, die dazu beitragen, dass diese Stationen, die momentan wichtigsten, überhaupt gefahren werden können. Und, die sollen sich auf keinen Fall unter Wert verkaufen, sondern ihres wirklichen Einflusses bewusst sein. Und du möchtest sie sammeln, du möchtest, dass sie dir Videos schicken, unter: info@pflegefueraufklärung.de , glaube ich – ja?

Werner Möller:
Ja, es geht ja darum, dass wir vor allen Dingen den Bürger da draußen erreichen. Der Bürger ist ARD und ZDF ausgeliefert. Karl Lauterbach und Konsorten machen Lügenpropanda, Angstpropaganda, Druck durch Angst, zur Impfung zwingen und wir sind die Experten, die vor Ort die Auswirkungen dieser Impfung sehen. Wir sehen SARS-CoV-2 jeden Tag, wir gehen in die Zimmer. Es geht aber nicht nur um die Intensivkollegen, sondern es geht auch um die Kolleginnen in den Pflegeheimen zum Beispiel.

In der Altenpflege haben wir seit Jahren noch viel katastrophalere Zustände, als in den Krankenhäusern. Der Christian kann berichten aus der Klinik. Christian, du weißt genau, du kannst ja mal erzählen wie das ist, wenn die Leute denken, sie sind geimpft. Wir haben eine Pandemie der Geimpften aktuell, weil die Geimpften denken sie sind jetzt unverwundbar, oder Christian?

Christian Snurawa:
Ja du, ich meine, wir haben ja 6 Jahre zusammen auf der Intensivstation gearbeitet. Seit 1998 mit Einführung der DRGs und bestimmt auch lange davor weil‘s auch geplant ist, seit genau diesem Zeitpunkt ist unser Beruf mehr oder weniger, unser Berufsstand mehr oder weniger, ja wie soll ich sagen, nicht auf dem Abschuss, sondern letztendlich geht’s darum, dass wir immer dafür herhalten müssen, wenn die Zahlen am Jahresende nicht mehr stimmen. Dann müssen wir herhalten indem man Stellen streicht… und ich finde daher unsere Aktion „Pflege zeigt Gesicht“ – kommt in meinen Augen natürlich zu spät – aber lieber jetzt als gar nie.
Es geht auch nicht nur um die geimpften Mitarbeiter, ich meine, letztendlich Werner, du weißt ganz genau. Warum lassen sich Pflegekräfte impfen? Und auch generell Menschen?
Am Wochenende war eine Aktion in Stuttgart auf dem Schlossplatz, da haben sie sich impfen lassen, weil sie endlich wieder mal mit der Bahn fahren wollten – weil sie ins Kino wollen – weil sie ihre Freiheit haben wollen. Aber garantiert nicht wegen dieser komischen Erkrankung.

Und wir erleben oder ich erlebe tagtäglich – auch heute wieder kamen Infos rein von Mitarbeitern, die sich heute krankgemeldet haben, ganz entsetzt: „Ja, ich bin 2fach geimpft und kann es gar nicht fassen, dass ich jetzt seit dem Wochenende … mir gehts ganz übel.“
Also wirklich übelste Nebenwirkungen und Krankmeldungen und Ängste von Pflegekräften, nicht nur von Pflegekräften – wir wollen es gar nicht so eingrenzen für Covidstationen oder Intensivstationen, sondern generell Pflegekräfte auf allen Stationen. Weil auch die Mitarbeiter, die aufgrund vielleicht ihrer Grunderkrankung – Diabetes oder keine Ahnung was sie alles haben – Angst vor diesem Stich, vor diesem Piks haben, weil sie schon durch die Grippeschutzimpfung der letzten Jahre extremste Nebenwirkungen hatten. Und sie wollen sich nicht nochmals diesen Nebenwirkungen aussetzen.

Deswegen kam schon auch die Anfrage: „Was können wir tun?“ Wir wollen, dass man sich zusammentut, Nichtgeimpfte, Geimpfte. Wir wollen ja eher, dass wir die Menschen zusammenbringen. Wir wollen sie nicht auseinanderdividieren, sondern wir wollen, dass man wieder gemeinsam denkt und nicht in „geimpft“ und „ungeimpft“ denkt.

Deswegen auch die Aktion. Ich denke, es können sich auch gerne geimpfte Mitarbeiter oder Pflegekräfte oder auch Mitarbeiter aus dem Gesundheitswesen bei uns melden. Weil ich es ganz wichtig finde, dass wir uns nicht spalten lassen. Das was ich in den Mainstream… nicht nur Mainstream, auch Facebook, Twitter, egal wo man immer nachschaut – da gibt es Pflegekräfte – das muss man sich mal überlegen – Pflegekräfte, die alles applaudieren wenn’s um „pro Impfung“ geht, aber nicht hinterfragen: „Wem nützt denn der Piks und die ganze Pikserei? “ Ja, ich fordere die gemeinsame Solidarisierung zwischen Geimpften und Ungeimpften.

Hier geht es schon lange nicht mehr um die Geimpften oder Ungeimpften. Wir müssen uns zusammentun. Zusammen solidarisch gegen die da oben, die Politik.

Dr. Ronald Weikl:
Absolut. Und ich habe immer mehr Patienten, die z.T. auch geimpft sind und auch merken, dass ihnen das nicht wirklich gutgetan hat, und dass es ihnen auch nicht viel genützt hat. Und die vor allem sich weiteren Impfungen nicht mehr stellen wollen und aus dem Grund auch sich solidarisch mit all denjenigen jetzt eben zeigen, die gegen eine Impfpflicht aufstehen. Das ist auch total wichtig. Alle Menschen sind eingeladen. Wir lassen uns definitiv nicht spalten. Die gewollte Spaltung – bei der machen wir nicht mit. Sondern wir verbünden uns, wir solidarisieren uns und kämpfen für das Menschliche, für das Vernünftige.

Werner Möller:
Wir haben ja prinzipiell nichts gegen eine Impfung, generell. Ich habe auch viele Impfungen. Wobei man darüber natürlich auch diskutieren kann. Aber in dem speziellen Fall geht’s ja eigentlich um viel mehr als nur um eine Impfung, die sowieso nicht wirkt. Wo es keine Studienlage gibt zur Wirksamkeit. Ich denke, das ist sogar die Impfung, die bis jetzt am meisten Todesfälle gefordert hat. Am meisten schwere Zwischenfälle gefordert hat – „ever“.

Christian Snurawa:
Da kam doch heute dieser Bericht. Den habe ich doch euch geschickt. Dieser eine EU-Parlamentarier, der halt – weil er natürlich jetzt wieder verschrien ist, weil er von der AfD kommt – wie der doch ganz klar gesagt hat, es gibt nachweislich wie viel Coronatote über 70, 85 – oder keine Ahnung wie viel. Hätte man das bei „Fresenius“ oder irgendwo anders, „Coca-Cola“ gehabt, dann hätte man die Chargen schon längst so quasi verboten. Und da macht man einfach weiter. Klar, bis zum Jahresende wollen sie ihre fast abgelaufenen Flüssigkeiten „verimpft“ bekommen, deswegen auch die Propaganda ganz stark am Anlaufen ist. Also ich meine, wenn einer bis zum Jahr 2020, Ende, schon „abgesichert“ die Abnahme von den ganzen Therapieflüssigkeiten abgenommen hat, dann wollen sie sie natürlich loswerden. Ich meine, bei der Vogelgrippe hat es ja nicht funktioniert, jetzt müssen sie sie loswerden. Und deswegen find ich die Aktion aber sowas von zwingend und ich finde es total genial, dass der Roni uns hier – sag ich mal – auch die Plattform bietet, dass auch Sucharit Bhakdi uns hier unterstützt für die Aktion „Pflege zeigt Gesicht“!

Werner Möller:
Wir werden dazu auch eine extra Webseite machen, „Pflege zeigt Gesicht“, abgekoppelt von der „Pflege für Aufklärung“-Seite. Die Seite „Pflege zeigt Gesicht“ soll nicht nur die bis jetzt gesammelten Statements zeigen, damit die Bürger auch ganz offen sehen, was die Pflege eigentlich denkt. Und wie Christian gesagt hat: Es geht auch nicht nur um Geimpfte. Wir wissen auch, dass viele Ärzte so denken wie wir. Die Ärzte sind noch etwas zurückhaltender, weil sie auch anderen Zwängen unterworfen sind. Die Pflege hat insofern mehr Möglichkeiten, denke ich, frei zu reden, weil – wir haben allerdings nie gelernt, frei zu reden!

Aber auf der Webseite „Pflege zeigt Gesicht“ werden wir auch in Zukunft zu anderen Themen der Pflege, nicht nur zur Impfung, die Pflege zu Wort kommen lassen. D.h. kleine Interviews mit Kollegen, die dies und jenes erlebt haben, die einfach aus der Praxis erzählen.

Wir müssen mehr rauskommen aus unserem Versteckt-Dasein, wo wir nur reden bei der Übergabe oder in der Raucherpause.

Wir müssen das jetzt an die Bürger, an die Menschen bringen, die nicht so die Ahnung haben von Pflege oder was in den Krankenhäusern abgeht, damit diese Menschen vielleicht angeregt werden, darüber nachzudenken.
Wer sich impfen lassen will, da habe ich überhaupt nichts dagegen, ja. Also ich meine, ich habe natürlich was dagegen, ich möchte die Leute schützen. Aber dies ist eine freie Entscheidung in einer Demokratie, eine medizinische Therapie anzunehmen oder nicht. Und …

Dr. Ronald Weikl:
Also Werner, wer, wenn nicht eure Berufsgruppen bekommen denn tagtäglich mit, an ihren eigenen Patientinnen und Patienten, die sie auf den Stationen versorgen, zum einen die Nebenwirkungen der Impfungen, das kriegen die täglich mit und natürlich auch die sogenannten Impfdurchbrüche, die nichts anderes als Impfversagen sind. Die sehen die tagtäglich und können sich natürlich ihre Gedanken machen.

Und ich finde, diese Berufsgruppe hat natürlich das nachvollziehbare Recht, sich auch bewusst gegen eine Impfung zu entscheiden. Das sollte nach wie vor ... Wir haben den Artikel 2, Absatz 2 des Grundgesetztes: „Jeder Mensch hat das Recht auf körperliche Unversehrtheit“ – so heißt es genau. Und in der Deklaration von Genf, die übrigens nicht nur für Ärzte gilt, sondern für alle in den Medizinberufen Tätigen, habe ich einen wichtigen Absatz gefunden, da steht: „Ich werde auf meine eigene Gesundheit, mein Wohlergehen und meine Fähigkeiten achten, um eine Behandlung auf höchstem Niveau leisten zu können.“ Also jeder hat auch die Pflicht, auf seine Gesundheit zu achten. Deshalb ist eure Aktion total wichtig.

Und alle Menschen, insbesondere die Politiker, sollen sich schon mal Gedanken machen, was passiert, wenn jetzt plötzlich diese Schwestern und Pfleger, die sich zusammentun, plötzlich sagen: „Wir können nicht mehr arbeiten, wir können den Druck nicht mehr aushalten. Wir kündigen, wir sind krankgeschrieben, usw.“ Was dann passiert, wenn einer im Bett liegt und läutet und keiner kommt.
Also eure Aktion finde ich genial. Und vielleicht, wenn du magst, noch so ein Bildchen, also so ein kleines Filmchen einspielen, damit wir wissen, wie es in etwa ausschauen könnte?

Dr. Ronald Weikl:
Genau, ich habe ein ganz kurzes Beispiel, nur 30 Sekunden, von einer Kollegin, damit ihr seht, wie wir uns das ungefähr vorstellen.

Video von Annalena:
„Mein Name ist Annalena. Ich habe 2010 mein Examen als Gesundheits- und Krankenpflegerin gemacht. Bin seitdem in der Pflege mit Herz, Leib und Seele. Seit mehreren Jahren auf der Intensivstation, seit zwei Jahren überwiegend Corona-Patienten und ich möchte mich nicht impfen lassen. Ich hatte Corona schon. Ich bin immer noch da, wer hätte es gedacht! Und ich werde die Pharmaindustrie nicht unterstützen in ihrem Vorhaben, auf den Kosten von anderen Menschen nur zu verdienen. Ihnen ist egal, was aus den Leuten wird und deswegen lege ich lieber mein Amt nieder.“

Dr. Ronald Weikl:
Ich kann dir noch mal eins einspannen, das mit „Ding“… möchte ich dir noch zeigen, höre dir dies noch kurz an. Und zwar, wir haben eine ganz krasse gute Kollegin, die sind alle gut, aber die ist Bereichsleiter in einer Akut-Psychiatrie. Und da hast du ja relativ wenig Berichte darüber. Aber jetzt hör dir mal an, was die sagt. Und mit ihr werden wir ein kleines 20-minuten Video machen. Und das müssen wir unbedingt auch verbreiten, weil das Thema echt aktuell ist.

Video von Steffi Weidler:
„Mein Name ist Steffi Weidler und ich bin seit 1987 examinierte Krankenschwester. Ich arbeite seit 1997 im psychiatrischen Bereich und bin seit 2016 in einer Akut-Psychiatrie. Und auch bei uns in der Psychiatrie ist Corona nicht spurlos vorübergegangen. Unsere Stationen sind voll. Unsere Aufnahmestation, die Akut-Station, quillt über. Wir wissen nicht mehr, wo wir die Leute unterbringen sollen. Viele Menschen kompensieren einfach gar nicht mehr, was hier auf sie zukommt oder was Corona mit ihnen macht. Weil, ganz abgesehen von der Suizidrate, die es in Deutschland gibt.

Und dann fragt man sich wirklich, ob man eine Impfpflicht für Pflegepersonal erhebt. Wir arbeiten am Anschlag. Wir wissen schon gar nicht mehr, wo wir’s Personal noch hernehmen sollen. Also das erschüttert mich ganz ehrlich, dass man dann in den Raum stellt, Pflegekräfte zu impfen, wo man genau weiß, dass keine da sind. Und man riskiert damit einfach noch, dass noch mehr Kollegen sagen: „Ich höre auf mit diesem Job!“ Hört auf mit einer Spritze zu jonglieren, wo keiner weiß, was für Langzeitwirkungen auf uns zu- kommen. Für mich ist ganz klar: Mein Körper – meine Entscheidung! Wenn die Impfpflicht für das Pflegepersonal in Deutschland kommt, werde ich daraus meine Konsequenzen ziehen.

Werner Möller:
Ja, was die Kollegin hier sagt ist übrigens repräsentativ für das, was viele Kollegen denken und nicht sagen. Das muss man immer auch berücksichtigen. Auch die Kollegen, die vielleicht so mitschwimmen im Strom. Die meisten, wenn man sie fragt, die wollen sich halt impfen lassen, weil sie Ruhe haben möchten. Das ist auch verständlich, und in Urlaub fahren. Ich verstehe das alles. Nur, man muss sich halt schon überlegen, es geht hier um ein bisschen mehr wie nur um Urlaub. Es geht um die Spaltung der Gesellschaft. Ein faschistoides Pharmadiktat, was uns aufgezwungen wird. Und nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. „Wehret den Anfängen!“ – wir hatten das schon mal. Wir müssen aufpassen. Mehr sage ich dazu nicht.

Dr. Ronald Weikl:
Lieber Werner, lieber Christian, ich danke euch für unsere kurze Zusammenschaltung. Es war ein gutes Schlusswort von dir, lieber Werner. Und ich bitte euch alle, liebe Schwestern, liebe Pfleger, liebe Menschen, die ihr in den Pflegeberufen beschäftigt seid, auch liebe Kolleginnen und Kollegen aus den ärztlichen Berufen: Bitte schaltet euch zusammen. Vernetz euch. Ich habe neulich eine Patientin gehabt, die mir berichtet hat, dass in einem Krankenhausverband, in der Nähe meiner Stadt, schon 150 Leute über Telegrammgruppen vernetzt sind, die sich nicht impfen lassen wollen – oder die sich solidarisiert haben. Da sind auch Geimpfte dabei, die gegen die Impfpflicht sind.

Bitte vernetzt euch, bildet Gruppen und verbindet euch mit „Pflege für Aufklärung“. Wir werden natürlich den Link unten einfügen bei uns unter das YouTube-Video. Und wir werden natürlich auch auf das tolle Rumble-Video, das ihr aufgenommen habt mit Sucharit Bhakdi, verlinken, das ihr euch unbedingt anschauen sollt. Und wenn ihr jetzt nicht Schwestern und Pfleger seid, bitte gebt das an all diejenigen weiter, die eben in diesen Berufen arbeiten, damit sie davon informiert werden und sich möglichst bald dieser wichtigen Aktion anschließen können. Weil, dann könnt ihr als „Gamechanger“ möglicherweise wirken. Wir würden euch allen die Daumen drücken und wir fänden das wunderbar.

Ich bitte alle, die ihr euch dieses Video anschaut – wie am Ende jedes Videos – bitte abonniert unseren YouTube-Kanal. Dann werdet ihr immer informiert, wenn wir Neues auf unsere Seite laden. Und bitte geht auf unsere Webseite www.mwgfd.de und tragt euch dort – so noch nicht geschehen – als Unterstützer ein, dann können wir bald die 20.000er-Marke knacken. Das wäre supergut! Und demnächst werde ich euch neue Projekte vorstellen. Also, es kommen noch ganz andere tolle Projekte. Aber bitte, macht bei unserem Projekt mit. Wir danken euch für jede Form der Unterstützung. Sei sie ideeller Art, durch eure netten Zuschriften, eure guten konstruktiven Kommentare unter unseren Videos, eure positiven Gedanken, Meditationen, Gebete und nicht zuletzt auch eure finanzielle Unterstützung. Ich danke euch für alles und freue mich, euch bald wieder zu sehen.
Servus!

von ch

Quellen/Links:

Impfpflicht in Deutschland
https://www.fr.de/politik/corona-impfpflicht-ungeimpft-pflege-klinik-einrichtungen-einrichtungsbezogen-impfquote-pandemie-91173470.html

Aktion: Pflege zeigt Gesicht
https://www.mwgfd.de/2021/11/aktion-pflege-zeigt-gesicht-der-gamechanger/

Pflege für Aufklärung
https://pflegefueraufklaerung.de/

Veröffentlicht in Lückenpresse.