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Quelle Kla.tv

Während Impfungen als große medizinische Errungenschaft und in der Coronakrise als „Gamechanger“ (Spielwender) und „Befreiungsschlag“ dargestellt werden, wird über die Risiken, die jede Impfung mit sich bringt, kaum berichtet oder das Auftreten von Folgeschäden wird verharmlost oder als Verschwörungstheorie abgetan.
Um derartige Informationen der Bevölkerung aber nicht vorzuenthalten, geht es heute um Impfungen und Autoimmunerkrankungen.

Autoimmunerkrankungen sind chronische Erkrankungen, bei denen Antikörper gegen körpereigene Gewebe und Zellen gebildet werden. Der Körper bekämpft sich sozusagen selbst.
Forscher haben schon lange einen Begriff für die Ursache möglicher Autoimmunerkrankungen gefunden und den Mechanismus weitestgehend geklärt: molekulare Mimikry. (Molekulare Mimikry = Ähnlichkeit in Aufbau und Struktur)  Molekulare Mimikry beschreibt die Ähnlichkeit von Krankheitserregern und menschlichen Proteinen. Diese ähnlich aufgebauten menschlichen Proteine im Körpergewebe werden irrtümlicherweise als zu bekämpfende Antigene eines Krankheitserregers vom Immunsystem erkannt und aus diesem Grund vom eigenen Körper fälschlicherweise attackiert. Dies kann dann zu einer Autoimmunerkrankung führen.
Bei den Impfungen kommt im Allgemeinen hinzu, dass die Antigene der Krankheitserreger nicht über den normalen Weg in den Körper gelangen wie über die Schleimhäute der oberen Atemwege, sondern direkt in die Blutbahn gespritzt werden. Sie verteilen sich im ganzen Körper und gelangen so in Gewebe, die normalerweise nie mit dem Krankheitserreger in Berührung kämen. Dort sind sie grundsätzlich in der Lage, eine Immunantwort zu provozieren, die Autoimmunerkrankungen auslösen kann.

Der Zusammenhang zwischen Impfungen und Autoimmunerkrankungen wird durch viele Forschungsarbeiten bestätigt. Zu diesen durch Impfungen ausgelösten Autoimmunerkrankungen gehören unter anderem Lupus erythematodes (eine chronisch entzündliche Autoimmunerkrankung, die Haut und Organe schädigt), Psoriasis (sogenannte Schuppenflechte), Arthritis, Multiple Sklerose, Diabetes Typ 1 oder das Guillain-Barré-Syndrom (eine aufsteigende Lähmung bis hin zum Atemversagen). [1]

Auch in Bezug auf die Corona-Impfstoffe wird die Gefahr der Entstehung von Autoimmunerkrankungen diskutiert.

Wissenschaftler fanden heraus, dass die von unserem Körper gebildeten Antikörper gegen das Coronavirus bzw. gegen das Corona-Spike-Protein, das durch die Impfung im Körper künstlich gebildet wird, durch molekulare Mimikry auch irrtümlicherweise auf menschliche Gewebetypen und Zellen reagieren können. Dies könne insbesondere zu Autoimmunreaktionen im Darm, an den Nerven und in der Schilddrüse führen. [2]

Für Autoimmunerkrankungen, ausgelöst durch Impf-Hilfsstoffe, sogenannte Adjuvantien, gibt es ebenfalls bereits einen Begriff in der Forschung: ASIA (autoimmune syndrome induced by adjuvants; auf Deutsch: durch Hilfsstoffe ausgelöstes Autoimmunsyndrom).

Eines der bekanntesten Phänomene dieser durch Impf-Hilfsstoffe ausgelösten Autoimmunerkrankungen ist das sogenannte Golfkriegssyndrom:
Das Golfkriegssyndrom (GWS) ist eine Multisymptom-Erkrankung, die vor allem amerikanische Soldaten, die im Golfkrieg eingesetzt und gegen Milzbrand geimpft wurden waren, entwickelt haben. Zu seinen Symptomen gehören Muskel- und Gelenksentzündungen, chronische Müdigkeit, kognitive Beeinträchtigungen, Magen-Darm-Störungen, Atemwegs- und Hautprobleme sowie das Vorhandensein von Autoimmunantikörpern. Auch hier greifen menschliche Antikörper, welche sich aufgrund der Impfung gebildet haben, fälschlicherweise gesunde menschliche Zellen an. [3]

In Tierversuchen konnte der Zusammenhang zwischen dem Impf-Hilfsstoff Squalen, sogenanntes MF 59, und Autoimmunreaktionen nachgewiesen werden.
Auch die nach der Schweinegrippeimpfung aufgetretene Schlafkrankheit Narkolepsie gehört zu den Autoimmunerkrankungen. Auch hierzu gibt es Studien, die die Rolle von MF 59 und anderen Impf-Hilfsstoffen diskutieren. Tatsächlich scheint hier molekulare Mimikry mit einem Neurotransmitter, einem Botenstoff namens Hypocretin, welcher im Gehirn den Schlafrhythmus reguliert, die Ursache zu sein. Hier greifen also wieder menschliche Antikörper fälschlicherweise menschliche Neurotransmitter an. Sie verwechseln diese mit für den Körper gefährlichen Stoffen, welche dem Körper bei der Schweinegrippeimpfung gespritzt wurden. [4]

Fazit:
Die Gefahr der Entstehung von Autoimmunerkrankungen, die auch als Spätfolge von den SARS-CoV-2-Corona-Impfungen zu erwarten sind, muss jetzt genau beobachtet werden und darf als mögliche Impfschädigung nicht totgeschwiegen, verharmlost oder geleugnet werden.

Es ist damit zu rechnen, dass von offizieller Seite weiter behauptet wird, dass kein zeitlicher Zusammenhang zwischen der Corona-Impfung und einer auftretenden Autoimmunerkrankung besteht. Öffentliche Diskussionen über diese wissenschaftlich belegten Zusammenhänge sind daher umso wichtiger, um den Menschen eine freie Impfentscheidung zu ermöglichen. Auch muss es aufgrund dieser nicht auszuschließenden Gefahren bei einer freiwilligen Impfung bleiben.

Für diese öffentlichen Diskussionen werden im Abspann und auf Kla.TV im Sendungstext umfangreiche Quellenangaben zu wissenschaftlichen Publikationen zur Verfügung gestellt.

von ddo./ts

Quellen

[1]
Impfstoff-induzierte Autoimmunität: Die Rolle der molekularen Mimikry und Immun-Kreuzreaktion
Vaccine-induced autoimmunity: the role of molecular mimicry and immune cross reaction | Cellular & Molecular Immunology (nature.com)

https://www.nature.com/articles/cmi2017151

Die antigene Sünde: Eine umfassende Rezension
Original antigenic sin: A comprehensive review - ScienceDirect

https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0896841117302226

Impfstoff- und natürliche infektionsinduzierte Mechanismen, die die Impfsicherheit modulieren könnten
Vaccine- and natural infection-induced mechanisms that could modulate vaccine safety - ScienceDirect

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2214750020304248

[2]
Bergen Covid-19-RNA-basierte Impfstoffe das Risiko immunvermittelter Krankheiten? Als Antwort auf „potenzielle antigene-Kreuzreaktivität zwischen SARS-CoV-2 und menschlichem Gewebe mit einem möglichen Zusammenhang einer Zunahme von Autoimmunerkrankungen“
Do COVID-19 RNA-based vaccines put at risk of immune-mediated diseases? In reply to “potential antigenic cross-reactivity between SARS-CoV-2 and human tissue with a possible link to an increase in autoimmune diseases” (ncbi.nlm.nih.gov)

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7833091/

Reaktion menschlicher monoklonaler Antikörper auf SARS-CoV-2-Proteine mit Gewebeantigenen: Implikationen für Autoimmunerkrankungen
Frontiers | Reaction of Human Monoclonal Antibodies to SARS-CoV-2 Proteins With Tissue Antigens: Implications for Autoimmune Diseases | Immunology

https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fimmu.2020.617089/full

Impfstoff- und natürliche infektionsinduzierte Mechanismen, die die Impfsicherheit modulieren könnten
Vaccine- and natural infection-induced mechanisms that could modulate vaccine safety - ScienceDirect

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2214750020304248

[3]
Golfkriegssyndrom als Teil des durch Adjuvantien induzierten Autoimmunsyndroms (ASIA)
Gulf War syndrome as a part of the autoimmune (autoinflammatory) syndrome induced by adjuvant (ASIA) - PubMed (nih.gov)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22235052/

Autoimmunität durch adjuvante Kohlenwasserstoffölkomponenten des Impfstoffs
Autoimmunity induced by adjuvant hydrocarbon oil components of vaccine - PubMed (nih.gov)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15194169/

Induktion von Lupus-Autoantikörpern durch Hilfsstoffe
Induction of lupus autoantibodies by adjuvants - ScienceDirect

https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0896841103000830?via%3Dihub

,ASIA‘ – Autoimmun-/Entzündungssyndrom durch Hilfsstoffe induziert
‘ASIA’ – Autoimmune/inflammatory syndrome induced by adjuvants

https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0896841110000788

[4]
Narkolepsie: Molekulare Mimikry erklärt Komplikation von Grippe und Impfung
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/57016/Narkolepsie-Molekulare-Mimikry-erklaert-Komplikation-von-Grippe-und-Impfung

Schlafkrankheit Narkolepsie und Schweinegrippeimpfstoff
Narcolepsy, 2009 A(H1N1) pandemic influenza, and pandemic influenza vaccinations: what is known and unknown about the neurological disorder, the role for autoimmunity, and vaccine adjuvants - PubMed (nih.gov)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24559657/

CD4 T-Zell-Autoimmunität gegen Hypocretin/Orexin und Kreuzreaktivität zu einem 2009 H1N1 Influenza A Epitop in Narkolepsie
CD4+ T Cell Autoimmunity to Hypocretin/Orexin and Cross-Reactivity to a 2009 H1N1 Influenza A Epitope in Narcolepsy | Science Translational Medicine (sciencemag.org)

https://stm.sciencemag.org/content/5/216/216ra176.abstract

Veröffentlicht in Coronavirus, Impfung, Lückenpresse.