Fördern auch Sie unbedingt den sachlichen Dialog über dieses wichtigen Themen in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis

Sendungstext zum Nachlesen

Quelle: Kla.TV

Christian Oesch ist einer der führenden Verfechter gegen die Instrumentalisierung von Corona und 5G in der Schweiz. U. a. ist er Miturheber der Volksinitiative „Stopp Impfpflicht“, Vizevorsitzender der Petition zur „Lockdown-Politik“, Vizevorsitzender der Petition „Stopp 5G in der Schweiz“ und Vizepräsident der „Freiheitlichen Bewegung Schweiz“.

Am 20. März 2021 erläuterte Oesch in einem Referat die Probleme von 5G und Corona und zeigte dazu Lösungen auf. Als einen methodischen Lösungsansatz stellte er das von ihm mit ins Leben gerufene Projekt „Unwählbar“ vor. Über alle Schweizer Volksvertreter – Bundesräte, Parlamentarier und Regierungsräte – soll Buch geführt werden. So soll ersichtlich sein, wer auf dem Wahlzettel gestrichen werden kann. Das werde ein Erdbeben in der Politik auslösen, so Oesch.

Sehen Sie nun das von der Schweizer Bürgerbewegung „Bürger für Bürger“ organisierte Referat in voller Länge.

Projekt „Unwählbar“

Vortrag von Christian Oesch

Protest FFP2 Maske Mundschutz verschiedene Protest-Motive zur Auswahl

Guten Tag miteinander! Danke, Dr. Erb, Danke dem Verein „Bürger für Bürger“, Danke euch, liebe Mithörer, Zuhörer und liebe Anwesende. Ich versuche heute nicht nur die Probleme aufzuzeigen, wie das Dr. Erb schon so gut gemacht hat. Ich möchte euch heute auch etwas ermuntern mit einigen Lösungen.

Und ich denke, dort ist ein Lösungsansatz für uns alle, dass wir uns nicht nur täglich mit den Problemen befassen und in dieser Ohnmacht uns weiter durch die Tage „schleichen“. Es ist sehr wichtig – und das ist heute meine Aufgabe – dass ich einige Ideen mitbringen kann, dass ihr auch mit euren Familien und in eurem Freundes- und Bekanntenkreis mitdiskutieren könnt. Und dann, hoffentlich am Schluss, wenn Sie auch der Meinung sind, dass wir heute vielleicht ein paar Sachen angesprochen haben, die evtl. auch anderen Menschen helfen können, dann haben wir Möglichkeiten, dass Sie alle mitmachen können. Und ich denke, mit gewissen Aktivitäten versuchen wir Leute aus der Ohnmacht zu bringen. Ich konzentriere mich heute auf sechs recht kurze Punkte.

 

Einige Sachen werden wir dann noch im Detail weiter diskutieren. Ich konzentriere mich heute auf das Problem 5G und auch Corona. Und da gibt es eine ganz kurze Zusammenfassung. Und dann habe ich zwei verschiedene Lösungen: Die Verhaltensweise und dann auch die Methodik. Wie wir evtl. die Verhaltensweise in Aktivitäten übertragen können, die uns wirklich, ich denke, noch etwas bringen können. Ich möchte keine weitere Zeit verlieren und schalte mal auf mein Fazit (Folie „Mein persönliches Fazit“). Ich denke, einige von euch, hoffentlich viele von euch, können das mitunterstützen, was ich hier aufzeige. Vielleicht, bevor ich das hier weiter bespreche, möchte ich Ihnen offerieren, dass Sie keine Fotos von der Präsentation machen müssen, ich möchte Ihnen das zur Verfügung stellen.

Der Verein „Bürger für Bürger“ wird das Ihnen zustellen können. Dr. Erb hat dann die Autorisation (Genehmigung), das mit euch zu tun. Ich möchte, dass so viele Menschen wie möglich das teilen können. Und wir werden heute nicht die Zeit haben, jeden Satz durchzusprechen. Durch diese Präsentation dieser Folie hättet ihr dann die Möglichkeit, zu Hause das in der Stille durchzulesen, durchzustudieren und wenn ihr bessere Ideen habt – bitte meldet euch bei uns! Ich bin ein Bürger wie ihr alle. Ich habe nicht alle Ideen. Ich habe absolut nicht alle Fähigkeiten, das darf ich Ihnen sagen. Ich habe kein Diplom, von keiner Universität und ich habe doch die Eigenverantwortlichkeit, dass ich mich einlese und dass ich mich nicht nur über die Leitmedien informiere. Es ist sehr wichtig, heute über Alternativmedien sich zu informieren und vor allem – glaubt nichts, ihr müsst es wirklich selber tun – recherchiert, forscht und findet die Lösungen selber.

Glaubt niemandem mehr, denn Glauben ist nicht Wissen. Und wer nichts weiß, der muss weiterhin glauben und dort ist ein ganz, ganz großer Ansatz, den wir heute etwas besprechen.

So, das ist mein persönliches Fazit. Ich spreche das durch, denn es ist wirklich sehr, sehr wichtig, dass wir das verstehen. Durch die Aufschaltung der rechtswidrigen und sehr gesundheitsschädlichen 2G, 3G, 4G, 5G und auch 6G – wir sprechen also heute nicht nur von 5G, wir sprechen schon von 2G, 3G und 4G. Und ich werde heute noch aufzeigen, was uns für biologische Schäden durch diese ersten 2G-, 3G-, 4G-Mobilfunkgenerationen schon zugeteilt worden sind.

Durch diese Mobilfunktechnologien und Maßnahmen der widerrechtlichen Corona-Pandemie – das ist sehr wichtig und ist hier unten aufgeführt, wieso ich sage, widerrechtliche Corona-Pandemie – verstoßen die Verantwortlichen bei Bund, Kanton und Gemeinden gegen über 30 verschiedene Grundgesetze. Ich sage, sie sind damit alle haftbar und 100 % verantwortlich. Es ist sehr wichtig, dass diese Leute verstehen: Wir, die Bürger halten diese Leute in ihren Positionen für 100 % haftbar und verantwortlich. [Applaus] Danke!

Ich spreche das aus: Die Corona-Pandemie erfüllt die Grundlagen des Schweizer Epidemiegesetzes nicht und wurde dadurch widerrechtlich vom Bundesrat einberufen. Die Maßnahmen basieren von Anfang an auf einem Betrug und einer Verschwörung gegenüber dem Schweizer Volk. [Applaus] Danke!

Mit dieser 5G-Technologie

– wir sind begrenzt heute mit dem Zeitaufwand. So kommen wir zu 5G.

Mit dieser 5G-Technologie (der Referent spricht „Technologie“ englisch aus und entschuldigt sich dafür. Er lebte 25 Jahre in Amerika, habe noch immer alles auf Englisch im Kopf und „Hochdeutsch“ sei für ihn nicht einfach. Er habe seit dem 21. Altersjahr nicht mehr „Hochdeutsch“ gesprochen. Er versuche es – und sowieso noch vom Berner Oberland!). Die Unbedenklichkeit wird überall weiterhin vorgetäuscht. Überall werden die Halbwahrheiten zitiert, im Fernsehen, im Radio, in den verschiedenen Zeitungen – überall. Tatsachen werden bewusst verschwiegen. Also ich werde das euch gleich aufzeigen, wieso ich das dort so nenne. Und die Wahrheiten werden sehr geschickt umgedreht. Also, die Obrigkeitsgläubigen glauben, sie wissen aber nicht. Für jeden aufgeklärten und gut informierten Menschen ist die „Pro-5G-Kampagne“ der „Telecom Industry“ (Telekommunikationsbranche) und der ASUT- Lobby (ASUT = Schweizerischer Verband der Telekommunikation) wirklich eine intellektuelle Zumutung und damit auch eine Schönfärberei, eine Täuschung. Das ist recht direkt. Ich sage:

Die monetären – also die wirtschaftlichen – Interessen werden den gesundheitlichen Interessen (Schäden) vorgezogen. Und das ist das Problem.

Wählen Sie aus tausenden Artikeln und machen Sie ihrem Unmut Luft

Wir kommen noch darauf zurück. Ich habe angetönt, dass die Bundes-, Kantons- und die Gemeinderegierungen gegen 30 verschiedene Gesetze verstoßen. Ich habe nicht die Zeit, diese alle heute aufzuzeigen. Aber glaubt mir, wir haben diese alle herausgepickt und wir haben das auch dem Parlament zugestellt. Ich werde euch das gleich zeigen. Es ist wirklich so. Hier nur fünf wichtige Punkte. Das sind verschiedene Artikel der Bundesverfassung, gegen die sie verstoßen. Das sind mehrere Punkte des Umweltgesetzes, gegen die sie verstoßen. Sogar gegen das Bundesgesetz über den Schutz vor Gefährdung durch nichtionisierende Strahlung und Schall (NISSG) verstoßen sie. Wir haben den sehr wichtigen „Nürnberger Kodex“ (ethische Richtlinie für Experimente an Menschen) – jemand hier, der das versteht? Wer weiß etwas davon? Okay, wir haben doch einige! Es schmeckt ganz ähnlich wie 1939 und so ...

Wir kommen zurück auf das. Und dann auf jeden Fall zum Verstoß gegen die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK), da sind auch Probleme. Wenn wirklich jemand die Gesetzesdetails sucht, werde ich gleich zeigen, wo ihr diese Daten und Informationen finden könnt.

Fehlende Voraussetzungen aus dem Bundesrecht. Die widerrechtlichen Bewilligungen von adaptiven (anpassungsfähig / sich ausrichtend) Sendeantennen zu 5G, kann anhand folgender Tatsachen jederzeit beweiskräftig belegt werden. Auch dazu haben wir die Unterlagen und – ja, es hat nicht viel geändert. Etwas hat sich geändert, aber noch nicht so viel hat sich geändert. Wir sind noch fast gleich unterwegs. Ich habe die Folie etwas angepasst.

Ich sage jetzt nicht fehlende Messmethoden, aber ich sage unbrauchbare Messmethoden um 5G, die 5. Generation von Mobilfunk, messen zu können. Also, die Antennen, die heute schon 5G-adaptive Antennen haben, haben ein sehr großes Problem mit der Messmethode. Weiterhin fehlen die Messgeräte. Und die Messgeräte, die versuchen zu messen, kosten wirklich über CHF 35.000.-, CHF 40.000.- ungefähr. Wer kann sich das leisten, diese Messgeräte zu kaufen? Es gibt unglaublich viele Antennen in der Schweiz und es ist unmöglich, dass wir den Gemeinden das überlassen können, diese Messgeräte selber zu besorgen und diese Messvorrichtungen selber zu übernehmen, unabhängig von dem, was der Bund macht.

Absolut unbrauchbare Berechnungsgrundlagen des Strahlungsspektrums. Das ist bestätigt. In Bern/ Spiez hatten wir einen Whistleblower, der uns eine unabhängige, akkreditierte Firma, die eine Messung durchgeführt hat – hatten wir die Möglichkeit, dies alles auseinander zu nehmen und da haben wir einiges herausgefunden, was wirklich nicht der Wahrheit entspricht. Also, das ist alles unbrauchbar. Die Vollzugsverordnung, die kürzlich herauskam, ist auch unbrauchbar. Denn da ist ein fieser Trick drin, dass sie die 5G-Antennen, die Adaptivantennen gleich bewerten möchten, wollen, werden, wie die 4G-Antennen, 2G, 3G. Das ist absoluter Schwachsinn, das ist nicht möglich. Das sind total neue Technologien und das sind so viele Details – da könnte ich wirklich eine Stunde nur darüber sprechen – die Technologie ist wirklich sehr unterschiedlich. Von dem her – die Vollzugsverordnung ist absolut unbrauchbar. Denn, was sie mit diesem fiesen Trick versuchen ist, dass sie von 5V/m auf 16V/m Strahlung kommen und dort wissen wir ja schon, dass es unmöglich ist, dass dies im Qualitätssicherungssystem Platz hat. Wie hier aufgelistet – ist das fehlende QS-System, System für Qualitätssicherung, untauglich, nicht verfügbar.

Wir haben einen Bundesgerichtsentscheid vom September 2019 gegen Sunrise, und der besteht immer noch genau gleich. Also, wenn wir Probleme haben mit den Mobilfunkbetreibern und sie machen diese Qualitätssicherung und nicht eine unabhängige Organisation … Und wie schon bestätigt, das BAKOM (Bundesamt für Kommunikation) hat absolut keine Möglichkeit, uns diese Daten zu liefern. Und wenn sie schon sagen, wir machen morgen um zwei Uhr morgens einen Qualitätssicherungscheck, kann sich der Mobilfunkbetreiber auf das einstellen. Sie können das Ding runterfahren und dann nach dem Test, wenn das nicht unabhängig gemacht wird, könnten die das wieder hochfahren, und alles ist super und kein Problem. Das ist ein absolut fehlendes und unbrauchbares Qualitätssicherungs-system.

Und dann die wiederholten Falschaussagen, falsche Darstellungen von Beamten und den Medien. Immer dasselbe, da hat sich noch nichts geändert.

Gut, konzentrieren wir uns hier auf etwas, das sehr wichtig ist. Okay. Wir hören immer die Unbedenklichkeit dieser Technologie, die in der fünften Generation angewendet wird. Ich persönlich bin seit 2003 in der Biomedizin tätig, bin kein Arzt, aber ich habe, als Geschäftsführer und Betriebsleiter mit Ärzten, Heilpraktikern, Wissenschaftlern zu tun. Nicht nur hier in der Schweiz, aber um die Welt, vor allem in Amerika hab’ ich sehr viel mitgekriegt. Also diesem Menschen hier (Bild wird gezeigt), dem haben wir sehr viel zu verdanken. Der Professor Henry Lai von der Washington University in Amerika, der hat wirklich seine Lebensarbeit in der Biologie gemacht und er hat mit der Bio-Initiative diese Studien zusammengeführt, über die letzten 30 Jahre. Und es ist ganz, ganz klar, dass die unabhängigen wissenschaftlichen Studien, zweieinhalb Mal mehr biologische Gesundheitsrisiken und Nebenwirkungen aufdecken.

Wieso ist das so? Wieso hat die unabhängige Wissenschaft die Möglichkeit, die Wahrheit darzustellen, aber die abhängige Wissenschaft sagt immer noch, wir befassen uns nur mit den thermischen und nicht mit den biologischen Effekten? Das ist absolut nicht akzeptierbar und uns werden keine Debatten offeriert. Debatten zwischen der unabhängigen und der abhängigen Wissenschaft kommen nicht zustande. Leute von der unabhängigen Wissenschaft werden ausgeladen in Gremien, in Debatten, und das ist das Problem. Wenn wir nicht miteinander sprechen können, geht die Wahrheit wirklich verloren. Also das ist ein ganz guter Ansatz. Jemand der nicht glaubt, dass wir biologische Effekte haben, ob das jetzt im Gemeinderat ist, in euren Gemeinden, ob das im Kantonsrat ist, in der Kantonsregierung oder dann im nationalen Parlament. Ihr, die Bürger, ihr wählt diese Leute.

Fordert von ihnen, dass sie das verstehen. Ich werde euch heute zeigen, wo ihr diese Unterlagen kriegen könnt. Und, dass Sie ihre Leute, die Sie wählen, weiterhin wählen vielleicht, dass Sie das auch studieren. Sehr wichtig!

Also, diese Effekte in den letzten 30 Jahren hat er aufgedeckt. Das ist ohne 5G, das ist ohne die neue Generation 5G. Effekte mit DNA-Schäden. 73 % der unabhängigen Studien beweisen, dass wir Effekte haben auf DNA-Schäden. Das ist unglaublich hoch. Dann die neurologischen Effekte (etwas das aufgrund der Strahlung im Nervensystem geschieht) 91 %. Dann die freie Radikale, oxidative Schäden 91 %. Das ist normalerweise der Start zu Krebs oder Autoimmunkrankheiten (Erkrankung, bei denen das Immunsystem Antikörper gegen körpereigene Stoffe bildet). Und dann genetische Effekte – wir haben das sogar im „Blick“ (Schweizer Tageszeitung) schon gehört – dass der Same von den jungen Leuten in der Schweiz nichts mehr taugt. Das heißt, die Boys werden unfruchtbar. Aber nicht nur die Boys, die Girls haben auch ihre Eierstöcke bestrahlt. Und wir wissen das von den Universitäten in Amerika, dass die Jugendlichen in Amerika Probleme haben mit der Fruchtbarkeit. Das ist alles vor der fünften Generation. Nicht vergessen!

Ich werde nicht ins Detail gehen. In der Präsentation von heute zeige ich das alles auf hier. Ich hatte Hilfe von einem sehr guten Freund von mir, Leonard Winkler. Er ist Psychologe, komme noch auf ihn zu sprechen. Zusammen haben wir das aufgeführt in einer Tabelle.

Wiederum diese freie Radikale, DNA-Schäden, genetische Effekte, neurologische Effekte. Ihr seht dann den Unterschied mit den berichteten Effekten und dann auch die signifikanten (erkennbar / wesentlich) Effekte, die also wenig oder keine aufzeigen. Ganz oben seht ihr negative Effekte 79 %. Und dann keine signifikanten Effekte nur 21 %. Also jemand der nicht in Zahlen … ihr könnt die Zeit selber nehmen, dieses Tabellenfutter einzulesen.

Gut also, jetzt bin ich hier am Sprechen. Wer bin ich? Habe ja kein Diplom, bin nicht ein Doktor, bin nicht ein Physiker. Ihr alle habt die Möglichkeit, genau dasselbe herauszufinden wie ich das gemacht habe. Ich bin nur hier. Denn ich möchte das den Leuten aufzeigen, was da abgeht. Diese zwei Gerichtsurteile, also … Italien, ein Berufungsgericht in Italien, zeigt doch auf, dass „die Wissenschaftler, die von der Telefonindustrie oder den Mitgliedern des ICNIRP – das ist der internationale Strahlenschutzverein“, ich sage ihnen „der Privatclub“ der Telecom Industrie – „finanziert werden, weniger zuverlässig sind als unabhängige Wissenschaftler“. Das heißt, das ist ein Gericht, ein Berufungsgericht in Turin, die das wirklich aufgezeigt haben. Habt ihr etwas in den Nachrichten gehört über das Urteil? [Nein Rufe aus dem Publikum] Nicht? Wieso nicht?

Das zweite Zitat, das INAIL. Das ist wie zum Beispiel die SUVA hier in der Schweiz. Das muss ich noch aufzeigen. Da war ein Gerichtsfall, ihr könnt das selber einlesen, hab’ ich auch, diese Dokumente. Und dann das zweite Zitat ist auch sehr wichtig: „Die Autoren der vom INAIL aufgeführten Studien, Mitglieder der ICNIRP, sind direkt oder indirekt von der einschlägigen Branche finanziert worden.“ Das ist genau das Problem. Unser Bund verwendet Studien, BERENIS (Beratende Expertengruppe des Bundes im Bereich nichtionisierender Strahlung), was auch – die von der Telefonindustrie entweder direkt oder indirekt finanziert worden sind. Das hat nichts mehr mit Unabhängigkeit zu tun. Darum werden nur thermische Effekte, wir sprechen von thermischen Effekten und das geht dann ins Detail sowieso. Wie sie das machen ist lächerlich, die machen das mit totem Gewebe. Das heißt, wenn sie diese Tests anwenden, die thermischen Tests, wird das auf totem Gewebe getestet, das heißt, wenn totes Gewebe tot ist, dann ist auch das Wasser oder das Blut im Gewebe schon am Verdunsten oder verdunstet.

Das ist dasselbe, wie wenn Sie Wasser in dem Mikrowellenofen machen, wenn die Tasse leer ist oder die Tasse mit Wasser gefüllt ist. Und Sie machen den Mikrowellenofen an, dann seht ihr den Unterschied. Also es ist lächerlich und dann machen sie das nur auf sehr kurze Zeit, ein paar Minuten. Aber wenn wir uns frittieren lassen von einer Antenne, die ein paar Hundert Meter von unserm Haus weg ist – unser Körper besteht ungefähr aus 80-85 % Wasser – ihr könnt euch vorstellen, was da passiert, okay. Das sind nicht sechs Minuten, das sind dann 24 Stunden am Tag.

Etwas Hintergrund: Ich war Präsident vom Verein W.I.R. Wir hatten damit letztes Jahr gestartet und im selben Jahr haben wir wieder zugemacht. Wieso? Wir haben so viele Vereine. Wir brauchen nicht so viele Vereine. Wir müssen miteinander auskommen, zusammenspannen, Ressourcen teilen, und das hab’ ich gemacht. Wir haben den Verein W.I.R. der FBS (Freiheitliche Bewegung Schweiz) übertragen und so haben wir mehr Ressourcen und das ist sehr wichtig. Ich bin auch immer fokussiert, was wir sprechen, müssen wir auch tun. Und das ist, was wir hier gemacht haben. Letztes Jahr waren wir sehr, sehr aktiv mit dieser Information und Daten, das unseren Leuten zu füttern, die uns vertreten im Parlament. Also National- und Ständerat, Bundesrat, Kantonsräte, Regierungsräte und Gemeinden.

Nur ganz, ganz schnell, bevor wir hier weitergehen: In meinem Dorf, in meiner Gemeinde hatte ich eine persönliche Sitzung mit dem Gemeindepräsidenten. Und ich habe ihm gesagt: „Wenn ihr als Gemeinde euer Fürsorgeprinzip wahrnehmt, da kann euch der Bundesrat, der Kantonsrat … niemand was sagen und ihr könnt diese Antennen aufhalten. Und ich sage dir“, und ich habe das gleich in sein Gesicht gesagt, „wenn ihr diese Antennen aufrüstet hier, werde ich euch einzeln anzeigen, strafrechtliches Verfahren“. Was ist passiert? Die Swisscom zusammen mit meiner Gemeinde hat jetzt alles verkabelt. Alles via Kabel. Die Antennen werden noch nicht aufgerüstet auf 5G. Das ist ein Tal, zehn Kilometer weit. Ich würde Ihnen vorschlagen, dass Sie auch sehr direkte Konversation, Gespräche mit Ihren Vertretern in der Gemeinde haben. Denn die Gemeinde hat alles in der Hand.

Am 9. Juli 2020 wurde ich aufmerksam auf einen Bericht von Stephan Netzle, ComCom (Eidgenössische Kommunikationskommission), Kommunikations-Bundesstelle, hat dem Bundesrat einen Brief geschrieben und hat sich beschwert. Er ist weinen gegangen, hat gesagt: „Lieber Bundesrat, wir haben nur 10 % der Antennenstandorte, die wir eigentlich haben wollten um diese Zeit letztes Jahr“. Also 90 % der neuen Standorte wurden blockiert, wurden sistiert (vorläufig eingestellt), und er verlangte eine Sitzung mit jedem Bundesrat einzeln. Da bin ich eingestiegen, habe einen Beirat zusammengebracht und wir haben eine Stellungnahme gemacht. Ungefähr 18 Seiten lang. Alles aufgedeckt, was genau läuft. Von den gesundheitlichen, den technischen, den gesetzlichen, all diesen Grundlagen, dass niemand das versichert, das ist alles in dieser Stellungnahme, haben wir es ihm zugestellt. Nie ein Wort zurückgehört! Kein Ton, nichts! Auf der Folie habe ich das ganz einfach gemacht. Ihr könnt dort draufklicken auf das Bild oder hier auf den Link. Das bringt euch direkt auf die Stellungnahme von der Webseite von W.I.R., das immer noch aktiv ist, das bleibt jetzt so mal, dass die ganzen Daten und die wirklich sehr wichtigen Arbeiten zugänglich sind für alle Schweizer Bürger. Ich weiß, es wurde schon international – Deutschland, Österreich – auch geteilt. Sehr, sehr wichtige Stellungnahme, die einen sehr guten Inhalt hat, um mit euren Gemeinderäten/innen, Kantonsvertretern, Landesrat, auch Parlamentarier. Das ist sehr, sehr wichtig, dass ihr nicht nur sagt: „Bitte lies dich ein.“ Ihr bringt das Material. „Hier ist die Stellungnahme, bitte studieren.“

Und es geht weiter, wir haben nicht mit Netzle aufgehört, wir sind dann Vollgas durchgestartet, haben dasselbe mit André Krause, Sunrise, wir haben das auch mit Pascal Grieder von Salt und dann vor allem mein Freund Schaeppi von Swisscom. Dem haben wir es auch zugestellt.

er denkt ihr, wer hat sich gemeldet von diesen drei? [Keiner! – Ruf aus dem Publikum] Nein falsch. Wir hatten doch einen Superstar dort drin. Darum habe ich gesagt: Mein Freund. Urs Schaeppi hat sich gemeldet, aber nicht persönlich, es war seine Sekretärin. Er hat nur gesagt: Dankeschön, wir haben es bekommen. That was it! (Das war’s!) [Gelächter im Publikum]

Es geht weiter, wir haben alles versucht, okay. So jetzt gehen wir auf den Bundesrat los. Unsere Freundin hier. Wir haben verschiedenes gemacht. Hier die Stellungnahme, dann die skandalöse Mobilfunkmessung von Spiez. Okay, wir haben wirklich das auseinandergenommen. Da waren Leute involviert. Auch der berühmte Hansueli Jakob von Gigahertz – I love him, he’s so great. Es ist wirklich sehr interessant, mit ihm zu arbeiten. Es war super. Okay. Dann haben wir das ganze Futter haben auch allen 2100 Gemeinden in der Schweiz zugesandt. Und wer gab mir diese Idee? Mein Freund Urs Schaeppi von Swisscom. Die haben einen Gemeinde-Newsletter gemacht für jede Gemeinde, also sie machen offizielle Mailings, also Versand zu unseren Gemeinden, Gemeindeschreibereien, um sie zu informieren, dass 5G unbedenklich ist. „Und jetzt wollen wir, dass sie mitmachen – mit Vollgas!“ Und wir haben genau dasselbe gemacht, wir haben alle angeschrieben. Wenn jemand hier diese 2.100 E-Mail-Adressen möchte, bitte meldet euch! [Lachen und klatschen im Publikum]

Es geht weiter. Wir waren beschäftigt im 2020. Wir hatten ja Zeit, wir waren im Lockdown. [Lachen im Publikum] Wir haben einen Brief zusammen verfasst an die ganze Bundesversammlung, also National- und Ständeräte, Wir haben ihnen mitgeteilt, was wir gemacht haben. Und da war eine Partei – ja, es ist wahrscheinlich die Partei, die uns am nah nähesten steht – es die einzige Partei, die sich gegen die COVID-Maßnahmen geäußert hat, das COVID-Gesetz! Genau 36 Nationalräte/innen haben gegen das Covid-19 Gesetz gestimmt, und das sind auch die Leute, mit denen wir dann – oder, ich hatte dann zusammen mit einem Freund von mir die Möglichkeit, an 21./22. September im Bundeshaus in Bern eine Sitzung zu haben. Wir wurden also eingeladen, hatte eine Sitzung in Bern und haben durchdiskutiert, wir haben die Stellungnahme vorher durchdiskutiert. Und dann hatte ich den Auftrag gekriegt, von National- und Ständeräten, einen Fragenkatalog zusammenzustellen. Sie möchten diesen Fragenkatalog anmelden, um in den Kommissionen den Staub aufzuwirbeln. Wir haben gedacht: Okay, machen wir! Wieder zurück zum Beirat, Leute zusammen. Es ist aufgeführt, wer mit uns zusammengearbeitet hat. Auch aufgeführt auf diesem Fragenkatalog. Wiederum hier kommen Sie auf das Dokument. Da können sie sich einlesen.

So hatten wir die Möglichkeit, diesen Fragenkatalog zusammenzustellen. Es war brutal viel Arbeit, Ihr werdet es dann sehen. Aber das Wichtige im Fragenkatalog ist wirklich die Fragenstellung über alle Sachen zu 5G. Es geht wirklich durch, es sind ungefähr zwanzig Seiten nur der Fragenkatalog. Und dann haben wir fünf Anhänge, Fragen zu der Weltgesundheitsorganisation WHO, Fragen zu ICNIRP, dem Internationalen Strahlenschutz, Fragen zu – meinem anderen Freund – Martin Röösli. Kennt jemand Martin Röösli? Okay. Wir haben auch Fragen für ihn, die wurden noch nie beantwortet, leider. Wieso nicht?

So, das sind die Anhänge, also ungefähr vierzig Seiten Information. Diese Fragen könnt ihr anwenden in den Gemeinden. Okay, dass der Gemeinderat, die Gemeindeschreiberei – passt auf, hier ist ein Hinweis. In den kleineren Gemeinden nehmen sich die Leute nicht mehr die Zeit, die Information, die auf ihrem Tisch liegt, durchzulesen, durchzustudieren. Wenn jemand 16 Stunden arbeitet, im Sommer, der Bauer ist noch auf der Alm, kommt ins Tal, Gemeinderatsitzung, und dann geht er dort und gibt die Unterschrift und weiter, wird es durchgewunken.

Achtet darauf, es sind die Gemeindeschreiber und Gemeindeschreiberinnen, und die sind verstaatlicht. Dort ist unser Hauptproblem. Ich bekam ganz schlimme E-Mails zurück als wir die Gemeinden angeschrieben hatten von einigen extrem frechen, arroganten Gemeindeschreibern/Innen, die von unseren Steuergeldern ihren Lohn kriegen.

Achtet darauf, akzeptiert das nicht, ihr seid der Chef, ihr seid der Boss!

Also: 5G, Kontrolle von adaptiven Antennen fehlt und das Qualitätssicherungssystem für adaptiven Antennen ist unbrauchbar – wir haben das heute schon durchdiskutiert. Die ersten Verwaltungsgerichte – die Entscheide. Wir haben einen aus dem Kanton Bern und einen auf dem Kanton Zürich. Ihr könnt dort direkt darauf verlinken. Ich habe das verlinkt mit Rebekka Meier, ihre Arbeit von Schutz vor Strahlung. Tipp-topp, gute Einleitung, auch mit den Gerichtsdokumenten – sehr gute Information.

So: „Alle Adaptiven Antennen können bis auf Weiteres nicht kontrolliert werden. Es drohen massive Grenzwert-Überschreitungen und damit eine große Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung (nicht nur der Bevölkerung, sondern auch für Natur und Tiere). Daher fordern wir die Gemeinden mit Nachdruck auf, die Abschaltung der adaptiven Antennen zu verfügen, bis die QS-Systeme gemäß den Anforderungen der Vollzugsempfehlung angepasst, zertifiziert und von unabhängiger Stelle kontrolliert sind.“

Das ist heute gar nicht möglich, das ist total außer Kontrolle. Ich kann euch sagen: die Leute vom Bund, entweder wissen sie es nicht, oder sie tun so – wir haben dort keine Stars ehrlich, das wird durchgewunken und vom technischen her und so, das ist unglaublich, die NIS-Fachstellen vom Kanton Bern, es ist lächerlich. Die Leute kennen sich nicht aus.

Problem „Corona“ – sehr aktiv. Also im Moment ist es ja in jedermanns Kopf, jeden Tag.

„Seit März 2020 behauptet der Bundesrat, es läge in der Schweiz eine besondere epidemiologische Lage vor. Dies basiere auf den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation WHO und des deutschen Robert-Koch-Instituts (Haben wir Vertrauen in diese Leute?) und damit von fremdfinanzierten und supranationalen (darüberstehend) Organisationen.“ Sie sind nicht von uns gewählt. Und unser Bundesrat geht davon aus, dass wir eine Pandemie haben.

Ich komme zurück, ich habe das schon einmal gesagt: Wir haben keine Pandemie. Die Grundlagen für eine Pandemie in der Schweiz sind nicht erfüllt. Also, d.h., von Anfang an ist alles Betrug und Schwindel! Also, wenn wir die Verschwörungstheoretiker sind, dann sind diese die Verschwörungspraktiker!

Corona-Maßnahmen – ja, es braucht einfach einen gesunden Menschenverstand. Wir müssen wirklich entscheidende Fragen stellen. Ich komme zurück – es kommt auf unsere Eigenverantwortung an. Nicht mehr glauben - es geht um das Wissen. Es geht auch darum, Kollateralschäden (zusätzliche Schäden, welche in Kauf genommen werden) zu vermeiden. Es ist unglaublich eigentlich, was sich nachzieht mit diesem Entscheid, dass der Bundesrat mit dem Druck aus dem Ausland diese Pandemie ausgerollt hat in der Schweiz. Also, etwas funktioniert hier nicht. Es wird kurzgeschlossen und das ist ein Problem und das zieht sich jetzt in die Länge! Wie bei 5G!

Es werden Lügen verbreitet, Halbwahrheiten zitiert, was auch immer. Es ist unglaublich schwierig die Leute zu durchschauen um zu verstehen, um was es eigentlich geht. Es ist das Lügengebäude hinter den verhängten Maßnahmen. Du hast es angetönt, Dr. Erb, es gibt noch viel Arbeit. Und das Schwierige, das ich sehe, ist, dass diese Maßnahmen bis in unsere Familien gekommen sind. Wir haben diese Absplitterung in der Familie. Jetzt sind sie so nahe in der Familie, dass sie sogar Mutter und Kind absplittern. Das ist das Schlimmste. Es ist auch in der Natur so. Also, wenn du ein Löwe hast und du kommst zwischen die Löwin und …, da geht was ab! Hier geht es auch gleich weiter.

Die Verhältnismäßigkeit. Es ist verhältnismäßig – also die Risikogruppe – wir haben sehr, sehr wenige Prozentsätze, die wirklich ein Problem haben. Ich sage jetzt hier nicht, dass es nichts ist, aber diese Maßnahmen mit den eigentlichen Statistiken, die wir haben, es zeigt alles auf. Die Verhältnismäßigkeit mit dem was abgeht, ist unglaublich, wirklich schwierig zu verstehen. Ansteckungsgefahr – wir wissen schon von klein auf: Wenn wir krank sind, bleiben wir zu Hause, denn die Ansteckungsgefahr, bla, bla, bla … Es ist normal. Also wir können für uns selber denken, wir müssen nicht den Bundesrat fragen für Maßnahmen. Also wenn wir uns nicht gut fühlen, dann bleiben wir zu Hause und wenn wir ein gesundes Immunsystem haben, dann klappt alles. Also, weshalb sollen nun sogar völlig symptomfreie Menschen eine Gefahr darstellen? Wo ist die Wissenschaft? Wo sind diese Leute, die so gescheit sind? Was ist die Motivation wirklich? Der Pandemie-Nachweis – wir hatten keine Übersterblichkeit. Wir haben die Daten von der Stadt Zürich. Zusammen mit meinem Freund Richard Koller, mit FBS (Freiheitliche Bewegung Schweiz), wir haben die Daten. Über 5 % der Schweizer Bevölkerung leben in der Stadt Zürich. Absolut keine Übersterblichkeit.

Also, diese Statistiken, die wahrheitsgetreuen Statistiken, … ja es wird schwierig … also die Stadt Zürich hat alle Daten. Wir sind also jetzt zurück bis auf 2018, wir können das genau aufzeigen, wie sich diese Situation verhalten hat. Also weshalb wird medienwirksam eine Pandemie einzig mit einem Test begründet, von dem seine Erfinder – sogar der Nobelpreisträger, der den PCR Test erfunden hat, sagt ja, dass damit keine Infektionen festgestellt werden können – weshalb werden in den Medien täglich sogenannte Neuinfektionen gemeldet? Es ist unglaublich! Ich lebe im Berner Oberland. Und ich höre gerne BeO (Regionaler Radiosender des Berner Oberlands), ich bin ein Bauernsohn und so liebe ich etwas Schweizer Volksmusik. Und jede Stunde kommen diese Daten: Heute Neuinfektionen und … das ist sowas von naiv und ja, schwierig zu verstehen … Okay …

Über den PCR Test: ja genau, unglaublich, also zurück. In Wuhan hatten sie ja Lungen gespült und die haben ja da Verschiedenes herausgefunden. Und dann kam der Professor Drosten und hat das im Computer eingegeben, hat ein Modell gebaut. Und wir wissen ja, wie unwahrheitsgetreu dieser Test ist. Und wir können alles auf Corona testen, sogar Ziegen und Papaya und was auch immer … Coca Cola … Es ist lächerlich. Wo ist unsere Wissenschaft, die Wissenschaftler? Wie ist es mit dem gesunden Menschenverstand vertretbar, einen nicht validierten Test als Grundlage für diese ganzen Corona-Maßnahmen heranzuziehen?

Also, ich werde das gleich zeigen. Dieser Test ist absolut lächerlich. Und jede Person, die sagt, dass das vertretbar ist, ist am Glauben und ist nicht im Wissen. (Applaus aus dem Publikum) Danke.

Das ist einer der Hauptschwindel. Die Replikationszyklen, das heißt, wenn sie diese Teste eingeben und sie machen diese Zyklen, das heißt am Anfang in der ersten Welle haben sie das mit glaube ich 25 Zyklen gemacht. Und dass diese Statistiken immer noch kein Anhalten, hinhalten konnten. Was haben sie gemacht? Sie sind mit den Zyklen hoch gegangen. Und wir wissen, dass ungefähr gegen 60 Zyklen alle positiv sind. Das heißt, wir haben falsch Positive, Wahnsinns hohen Prozentsatz. Absoluter totaler Schwindel. Okay. Nicht vertretbar. Ort des Testes ist auch unglaublich.

Haben wir jemand, der den Test gemacht hat? … Oh Boy … Okay. Stäbchen hinten in die Nase reiben … wieso, wieso? Also wenn wir sagen, dass unser Mund die Virenschleuder ist, wieso nicht Speichel vom Mund, wieso gehen wir in die Nase, in die Gegend wo ein kleines Häutchen den Rachen, die Nase vom Gehirn trennt? Also, wenn du dort hinten diese Haut ankratzt und verletzt, kann dann das Hirn verletzt werden. Das heißt Flüssigkeit … und wenn wirklich ein Virus da wäre, könnte er sich direkt ins Gehirn, in die Zirbeldrüse eindringen lassen. Unglaublich! Du musst nicht mal Doktor sein, um das zu verstehen, dass da etwas nicht stimmt. (Publikum: das wird einem ja auch nicht erklärt, wenn man das macht) Ja, ja …

Also heute haben wir schon etwas neue Teste mit Speichel und so. Die kommen langsam draus. Aber wenn du eine Gruppe mit 50 Leuten in einen Topf reinspucken lässt, und dann sagen sie: Okay, einer war positiv, jetzt müssen alle zu Hause bleiben – das ist doch unglaublich! (Jemand aus dem Publikum: Ich war im Spital, ich hatte einen Unfall, ich musste mich testen lassen, ich hatte keine Wahl.) Ich weiß, ja ich weiß das. (Die Ärzte haben gesagt: wenigstens Speicheltest – nein, kommt nicht in Frage) Danke für diese … (Ich wurde gezwungen) … du wurdest gezwungen, oder du kriegst keine Hilfe. Im Spital oder beim Arzt? (im Spital, im Notfall) … im Spital, Notfall, ja! Ich hätte auch Informationen über das, aber wir haben heute nicht ganz genügend Zeit.

Weshalb werden Wissenschaftler, die diese monokausale (nur auf eine Ursache zurückgehend) Ursachenforschung in Frage stellen, konsequent diffamiert (verleumdet / entwürdigt) und zum Schweigen gebracht? Ja, wir haben Topvirologen in der Welt und die werden als Verschwörungstheoretiker an die Wand gestellt. Es ist unglaublich, was da eigentlich passiert. Und ich sage Ihnen was: Diese Virologen wie Bhakdi und all die anderen von denen wir wissen ... Das Problem ist, dass die Leute, die das verstehen, nicht aus … ja die werden jetzt zensiert, die werden wirklich von der Szene genommen und das ist ganz schlimm. Darum ist das sehr wichtig, dass die Information unter uns Menschen verteilt wird, also ohne Medien, ohne Fernseher. Ich wünsche, dass jeder von euch den Fernseher rausschmeißt, wirklich. Da kommt nur noch Schrott im Fernseher.

5G und Mobilfunk

Also ich möchte mich hier nicht tief … Wie gesagt, die Verschwörungstheoretiker sind sowieso schon attackiert hier. Es ist möglich, es bestehen Studien, die den Zusammenhang mit 5G, also die Mobilfunk-Technologie, und ich möchte mich erweitern hier – ich persönlich bin nicht gegen 5G, die fünfte Generation. Ich bin gegen die Technologie, wie sie angewendet wird, wohlverstanden. Die fünfte Generation ist nicht nur schlecht. Okay. Also ich bin Geschäftsmann, und wenn jemand hier im Saal als Geschäftsführer, der auch die Verantwortung hat, Löhne zu bezahlen und so ... Wir wissen, es braucht, das Rad muss spinnen und so … Aber verantwortungsvoll. Okay. Wir haben die Verantwortlichkeit, diese Technologie unbedenklich einzuführen. Und es ist möglich, wie ich heute schon etwas erwähnt habe.
Also, das sind verschiedene Ideen oder Thesen, die das zusammenspielt. Ich weiß nur, dass mein LinkedIn Konto, LinkedIn ist ein Sozialmedien Denktool auf dem Internet für Geschäftsleute. Ich war mit 2.200 Leuten verbunden in der ganzen Welt, hauptsächlich Ärzte, Wissenschaftler, Geschäftsleute, und das wurde mir vor anderthalb Wochen zum zweiten Mal gesperrt. Jetzt bin ich wieder mit Anwälten dran, dieses Konto aufzumachen, dass ich wieder mit meinen 2.200 Kontakten kommunizieren kann. Sie haben mir das letzte Mal gesagt: „Wenn du nochmals Sachen postest, gegen unsere ,terms and conditions‘, also allgemeine Geschäftsbedingungen, dann werden wir das Konto für gut zumachen.“ So werden wir überall zensiert.

Zusammenfassung

Freiheit ist die unerlässliche Voraussetzung für den Menschen.

Die Freiheit und die Demokratie werden uns genommen. Seid ihr da einverstanden? Sie sind bedroht von einer immer engeren Verflechtung von Staat und Konzernen.

Was ist das Wort für das? (Publikum: Faschismus – kriminell) Faschismus? (Herrschaftsform welche die Werte einer Demokratie ablehnt) – auch. Kriminell? Aber wir … das sind ja nur die Hintergründe. Wir kommen noch zu den Lösungen. Gut, also ich möchte euch ein paar Sachen aufzeigen hier, die ich und vielleicht habe ich auch Leute hier, die mich hier auch vertreten. Ich mache das, ich möchte wirklich den Leuten helfen, vor allem den Kindern und den Kindeskindern, dass sie nicht zu Opfern werden mit diesen Technologien und diesen Maßnahmen, den Corona-Maßnahmen.

  1. Die Aufschaltung der rechtswidrigen 5G-Mobilfunktechnologien
  2. Die gesundheitsschädlichen Corona-Maßnahmen
  3. Die konstante Medien-Panikmache mit „Fake News“ – unglaublich, diese Panikmache! Das ist wirklich psychologische Kriegsführung.
  4. Und dann die Willkürlichkeiten, veranlasst durch unsere Kantons-, Staats- und auch die Gemeinderegierungen.

Es gibt Gemeinden, es ist unglaublich, auf einer Seite, die hören nicht zu, die machen einfach. Aber es gibt Gemeinden, die haben schon bestätigt, dass wenn wir mit ihnen arbeiten, da geht was. So wie in Spiez und auch Kriens, eine Stadt, glaub ich, von 26.000 Leuten. Ich weiß jetzt den Status nicht genau, aber letztes Jahr haben sie fünf 5G-Antennen sistiert in Kriens, Luzern. [Publikum: aufgehoben!] Aufgehoben? [Publikum: Ja, alle Sistierungen im Kanton Luzern aufgehoben, mit den neuen Verordnungen] Okay.
Also, jetzt kommen wir zum Punkt heute: Gibt es eine Lösung? Haben wir Lösungen? Okay, wir sagen ja. Aber was? Ich habe eine Lösung – und das möchte ich heute aufdecken – die ich nicht vertrete, die wir nicht vertreten, und wir sollten alle das nicht vertreten. Das ist diese Lösung! (Redner zeigt ein Schwert mit Zacken) Dann hieße es wieder: „An Corona gestorben!“ Das ist ein Symbol. Ich möchte euch alle aufrufen, das aus den Gedanken zu nehmen. Das ist genau das, worauf sie aus sind! (Redner zeigt dabei auf das Schwert) Sie versuchen uns in die Ecke zu treiben, bis jemand durchdreht, spinnt. Das ist nur ein Symbol (zeigt wieder auf das Schwert). Wir müssen das aus unseren Gedanken nehmen. Ich weiß von Gruppen in der Schweiz, die sich arrangieren möchten, um sowas zu verursachen. Das ist falsch. Die sind dazu bereit, sie wurden auf das bereit gemacht, dass die Leute durchdrehen. Ich sage ihnen, das ist absolut nichts, das ist keine Lösung (legt das Schwert zu Boden), okay?

Ich bin Gebirgsgrenadier (ausgebildeter Gebirgsspezialist für Such- und Rettungseinsätze in der Schweizer Armee), ich wurde auf das trainiert. Ich war ein „little rambo“ mit zwanzig (kleiner Rambo - in Anlehnung an den US-amerikanischer Actionfilm „Rambo“). Das ist aber nicht die Lösung. Wir verlangen, dass wir intelligenter und friedlicher diese Lösung zusammen lösen. Und ich zeige euch das auf.

  1. Also, der Staat, der Bund ist zu groß, zu mächtig für uns. Da ist keine Chance um gegen den zu kämpfen.
  2. Industrie, nur ein Beispiel: Die Mobilfunkindustrie ist ungefähr acht Mal grösser als die Pharmaindustrie.
  3. Medien: „Forget it!“ (Vergessen Sie es!) Sie sind ungefähr fünf mega internationale, „multinational corporations“ (multinationale Konzerne), die alles in der Hand haben und abspielen. Das ist … wenn ihr einen Medienbericht habt, wird das alles durchkopiert, alles … Das ist kein Journalismus mehr. Es ist lächerlich. Ich weiß auch von Journalisten, die ihre Arbeit gerne tun möchten. Die sind in die Schulen gegangen. Die nehmen diesen Eid auf. Die möchten ihre Arbeit leisten und das geht immer nur in den Müllkorb, was sie produzieren. Denn es wird von oben heruntermanipuliert und nicht mehr erlaubt.
  4. Bundesrat: Was für eine Chance haben wir mit dem Bundesrat? Ich habe es versucht mit schreiben und so. „Forget it“, keine Rücksprache, nichts.
  5. Jetzt National- und Kantonsregierung: Haben wir dort noch eine Chance?

[Publikum: vielleicht …] Vielleicht, okay.

Gut, gehen wir. Also, Gewalt ist absolut keine Lösung! Ich kann es euch sagen. Wir haben das durchstrategiert mit Leuten bis und mit Bund. Okay, die wissen, dass sich einige Leute auf das vorbereiten. Es ist nicht mit Gewalt zu lösen, okay. Wir haben es mit „narzisstisch (selbstsüchtig / ichbezogen) Persönlichkeitsgestörten“ zu tun. Seid ihr einverstanden?
Wir haben zwei verschiedene, erfahrene Psychologen, die mit uns arbeiten, mit der „freiheitlichen Bewegung Schweiz“. Wir haben stunden-, tagelang, haben wir Strategiesitzungen, um genau das aufzudecken, das ich jetzt auch durchspielen möchte. Befasst euch damit! Wir haben mit Narzissten zu tun. Und je weiter oben wir angelangen, wird es schlimmer und schlimmer und schlimmer. Also, es verlangt einen therapeutischen Umgang mit einem Patienten. Es ist so! Wir haben bessere Chancen uns innovativ zu verhalten mit einem Patienten. Sagen wir jetzt: Dieser gestörte Alain Berset ist ein Patient, ist ein armer Sack!

National- und Kantonsregierung, okay, schwerwiegende Identitätsstörungen. Können sie verstehen? Schwerwiegender Mangel an Selbstwertgefühl, das geht schon etwas tiefer. Es ist so ein interessantes Thema. Ich bin kein Psychologe, ich habe das auch lernen müssen. Und ich, ja, ich bin fasziniert, was wir gefunden haben hier. [Publikum: Daran müssen wir auch selber arbeiten, wir haben es auch.] Aber absolut! Unter uns Aktivisten ist das auch nötig, wir haben auch Narzissten. Wir haben auch Absplitterungen in unseren Aktivitäten und Grüppchen und so, und so … Es ist so menschlich. Aber wenn wir das Bewusstsein schaffen, dass wir mit Narzissten zu tun haben, und uns … Wie gesagt, wir haben Psychologen die mit uns arbeiten, die verstehen das. Die sind auch Aktivisten. Und die helfen uns diese Aktivitäten, die wir versuchen, besser zu verstehen, umzusetzen. Also das geht wirklich ins Detail, das könnt ihr dann durchlesen.

Gut, hier sind dann die verschiedenen Kriterien: Großartigkeitsbedürfnis, Mangel an Empathie (Mitgefühl), grandioses Gefühl, manipulativ. Ich habe direkt mit dem zu tun im Geschäft, im Moment. Es ist unglaublich, so manipulativ, huu! Neidisch, arrogant! – Sie sehen hier die ganze Liste. Nehmt euch Zeit, seht das an! (Eingeblendete Liste von Symptomen auf dem Bildschirm)

Die therapeutische Vorgehensweise die sich empfiehlt: Nicht von der Bühne stürzen! Wir halten die Möglichkeit offen, zu verhandeln. Wir kommen dann zurück, ich sag’s ihnen, wir haben eine Chance. Wenn wir es nicht versuchen, wird ganz sicher nichts passieren. Aber die Faust im Sack zu machen den ganzen Tag zu Hause – und auf den Radio, über den TV fluchen und so – und jetzt habe ich genug, und jetzt habe ich genug! Das ist nicht die Lösung. Ihr seid hierhergekommen heute, ihr verbringt den ganzen Tag, eure Zeit hier und nicht im schönen Wetter auf der Skipiste oder irgendwo. Ihr kommt hierher, um das mitzunehmen. Ich gratuliere ihnen und ich kann euch sagen, ich liebe euch alle! Dass ihr die Zeit genommen habt, hier zu sein, das ist wirklich das schönste für mich.

Direkte Konfrontation geht nicht. Da kommt Gegenwehr, die geben Schub. Ich habe mit dem zu tun im Geschäft, gleich jetzt. Ich werde angegriffen wie fast nie vorher. Wieso? Hmm? ... Vermeiden von Gegenangriffen ist sehr, sehr wichtig. Okay?! Und dann, ihre Situation ist, unter keinen Umständen Feind dieser Politiker zu werden. Die machen alles, links, rechts, überall; nur, dass sie wieder wiedergewählt werden.
Also hier ist das noch symbolisch aufgezeigt. Der direkte Angriff, die direkte Konfrontation, mit einem Narzissten zu arbeiten, zu kommunizieren geht nicht. Das ist verlorene Zeit. Ich versuche das jetzt hier etwas anders aufzuzeigen, dass wir versuchen, mit unserer Methodik, die ich jetzt dann anstrebe, später …

Also indirekt, das heißt, wenn dieser Politiker die Sache nicht liest, recherchiert, er stimmt falsch, okay, dann geht nicht direkt auf den Politiker zu. Sagt ihm: „Wie du abgestimmt hast, ist nicht gut. Du hast Potenzial. Was ist das Problem, wieso hast du für das Covid-Gesetz gestimmt?“, als Exemplar, als Beispiel … Wieso?
So habt ihr diese indirekte Situation. Und das hab’ ich hier in der Zusammenarbeit mit Leonard Winkler so aufgezeigt, damit ihr das auch anwenden könnt. Ob das jetzt im Gemeinderat, Kantonsrat oder in der Kantonsregierung oder dann im National- oder Ständerat ist, wenn ihr direkt Kontakt habt mit euren Politikern, braucht dieses indirekte Konzept. Braucht die inhaltliche Kritik, nicht die persönliche oder die Kritik an der Person.
Hier noch ganz schnell. Diese dunkle Triade.

Narzissmus: „Ich bin überlegen, ich denke, dass mir mehr zusteht als anderen.“
Es ist unglaublich! Also wenn wir jetzt den Bundesrat verfolgen und wie sie sich da entscheiden, also ich denke, das sind einige dort drin, die … also du siehst, jeden Tag werden die älter, wenn du die siehst. Die sind unter so viel Stress. Diese sieben Leute – und der eine dort hat das Zepter in der Hand – und ich denke, ich weiß wo das herkommt. Der hat so viel Power im Moment. Und das sind Sachen im Hintergrund … Ja, gut, also gehen wir weiter.
Hier, ich spiele was ab. Nehmt das in euch, okay?! Und das hat wirklich… Heute mit meinem Referat möchte ich alle einladen, dass wir heute von der Ohnmacht rübergehen in die Macht. Das sieht für jeden Einzelnen hier im Raum unterschiedlich aus. Die Zuhörer zu Hause, die Verfolger überall in Europa. Das ist das Konzept. Wir müssen von der Ohnmacht in die Macht kommen.

Ein Video ohne Ton wird abgespielt auf dem Bildschirm im Saal:

Dir wird gesagt:
„Du hast keine Wahl“ und unsere Kinder werden sich daran gewöhnen! Beuge dich der Realität und akzeptiere…die Hoffnungslosigkeit, Angst, Sorgen, Hilflosigkeit

Ohnmacht=Ohne Macht

Bin ICH ohne Macht?
Nein!
Ich habe die Wahl!

Ich habe die Wahl! Wir brauchen das Wort „ich“ und nicht „wir“, denn es fängt mit dir an und nicht uns. Jeder Einzelne macht die Entscheidung heute, diese Information zu kriegen. Wir haben stundenlang darüber diskutiert: Soll es ich oder du oder wir… es ist: „Ich habe die Wahl …die Eigenverantwortlichkeit zu übernehmen“. Ich lade euch alle ein, wirklich diese Ohnmacht in Macht zu transferieren. Ich habe die Wahl, heute das anzustreben.
Jetzt gehen wir zu der Methodik. Viele Parlamentarier des National- und Ständerates haben in grobfahrlässiger Verweigerung ihre Aufgabe, die Bürgerinnen und Bürger zu schützen, für den Wohlstand jedes Einzelnen und für das Funktionieren einer Wirtschaft einzustehen, gegen andere, ihnen wichtigere Prioritäten, eingetauscht. Die Antwort des FBS ist: „Ist unwählbar.“

Also das heißt, wenn die Politiker uns nicht mehr länger getreu sind, uns nicht mehr vertreten, als die Wähler, ist es Zeit, dass wir diese Leute abwählen. Und ich sag’s Ihnen, wenn wir einen Politiker abwählen, das ist das Schlimmste für diese Narzissten, wenn sie abgewählt werden. Und ihr habt die Macht. Darum – „Unwählbar“ ist ein Projekt, das wir von FBS lanciert haben. Ihr habt da Zugang, ihr könnt dort aktiv werden und mitmachen. Also dieses Konzept „Unwählbar“ ist zusammengekommen aus zwei verschiedenen Richtungen, von Richard und meiner eigenen Idee, aber wurde noch nie vorher gemacht. Also es ist wichtig, dass wir das mal probieren. Okay? Also das heißt, dass wir auf diesen Wahlzetteln bedenkenlos diese Politiker streichen. Das heißt, dass wir nicht mehr eine Partei, die ganze Liste reinhauen.

Es geht jetzt wirklich um die einzelnen Vertreter im Parlament. Schaut nicht mehr nur die Fraktion oder die Partei an. Schaut jeden einzelnen Vertreter von euch im Parlament an. Da sind Leute heute bei den Grünen, oder was auch immer, in der Mitte oder Rechts, da müsst ihr jetzt wirklich schauen: Was vertreten sie? Mit Corona oder mit 5G, wo sind diese Leute. Das ist wichtig!

Schmettert nicht einfach die okratischen, freiheitlichen und politischen Rechten. Das ist uns also gewährt, dass wir das tun können. Das ist sehr wichtig. Wir machen nichts, das illegal ist. Also alles, was wir tun, ist legal vertretbar. Also das systematische Streichen von Kandidaten ist sehr wichtig. Und wir haben da schon etwas Vorarbeit geleistet. Also wenn ihr auf die Webseite „unwählbar“ geht, werdet ihr das dort mitkriegen. Die Methode gibt dem Stimmbürger, dem Volk eine neue Dimension von Macht. Okay?! Wir sprechen von Macht. Wir als Bürger wieder [an der] Macht. Jetzt im Moment sind alle machtlos. Okay.
Und wenn wir dann im Wahlkreis diesen Leuten, vor allem National-/Ständerat, wenn wir den Wahlkreis für sie schwächen, dort wo sie gewählt werden, ich sag’s euch, wir haben schon ein paar Sachen ausprobiert. Also in Luzern haben wir das versucht mit dem Regierungsrat, der verantwortlich ist für Andreas Heislers Praxisschliessung, der Guido Graf, ich nenne ihn bei seinem Namen. Also den haben wir wirklich schon an die Wand gemalt und es war wirklich eine sehr große Aktion dort. Ihr findet Liste rein. Wirklich, geht individuell auf das zu.
Weiter, also, wenn wir das richtig zusammen machen – es geht nicht nur um „unwählbar“.

Wir arbeiten auch an der Plattform „Wählbar“. Das heißt, wir müssen jetzt auch Leute finden, die wir auch brauchen können, auf der Liste brauchen können. Wir werden eine Liste machen mit FBS, mit Leuten, die wir denken, sie könnten uns vertreten. Und die werden wir dann auch aufbauen können.

Gut, das Konzept beruht auf den demokratischen, freiheitlichen und politischen Rechten. Das ist uns also gewährt, dass wir das tun können. Das ist sehr wichtig. Wir machen nichts, das illegal ist. Also alles, was wir tun, ist legal vertretbar. Also das systematische Streichen von Kandidaten ist sehr wichtig. Und wir haben da schon etwas Vorarbeit geleistet. Also wenn ihr auf die Webseite „unwählbar“ geht, werdet ihr das dort mitkriegen. Die Methode gibt dem Stimmbürger, dem Volk eine neue Dimension von Macht. Okay?! Wir sprechen von Macht. Wir als Bürger wieder [an der] Macht. Jetzt im Moment sind alle machtlos. Okay.
Und wenn wir dann im Wahlkreis diesen Leuten, vor allem National-/Ständerat, wenn wir den Wahlkreis für sie schwächen, dort wo sie gewählt werden, ich sag’s euch, wir haben schon ein paar Sachen ausprobiert.
Also in Luzern haben wir das versucht mit dem Regierungsrat, der verantwortlich ist für Andreas Heislers Praxisschliessung, der Guido Graf, ich nenne ihn bei seinem Namen. Also den haben wir wirklich schon an die Wand gemalt und es war wirklich eine sehr große Aktion dort. Ihr findet ihn auch auf der Plattform. Die Leute haben darauf reagiert. Hier ist die Plattform, ihr könnt euch da einlesen und aktiv werden. Wir haben heute gegen 72.000, 73.000 Votings (Stimmabgaben), die dort gemacht wurden. Und das wird weiterhin erweitert. Und es wird den Weg nehmen, wie das auch kommt. Wir wissen noch nicht ganz genau, aber wir probieren es mal. Und die Leute sind schon extrem darauf gespannt. Und es wurde noch nie richtig publiziert oder berichtet oder so. Also heute ist es offiziell, dass wir ‘unwählbar’ lancieren und hoffentlich habt ihr etwas Vergnügen damit.
Also hier möchte ich euch nochmal zusätzlich zur Methodik weiterhin auch motivieren, mitzumachen bei diesen sehr, sehr wichtigen Initiativen. Mit FBS, Freiheitliche Bewegung Schweiz haben wir ja die Stopp Impfpflicht Volksinitiative lanciert. Da kommen jetzt wirklich sehr viele Unterschriften rein und wir sind da wirklich auf sehr gutem Weg. Wir arbeiten auch mit der Mobilfunk Haftungs-Initiative zusammen. Felix Hepfer wird sich gleich äußern darüber. Diese sind zwei sehr, sehr wichtige Volksinitiativen, und wieso?
Hier treten wir der Pharma- und der Mobilfunkindustrie entgegen. Beide Industrien sind die einzigen, die für ihr Produkt nicht haften müssen.

Okay. Das ist sehr wichtig.

Jetzt bin ich am Schluss. Hier nochmals: Ich habe die Wahl!
Ich danke euch für eure Aufmerksamkeit und wünsche euch alles Gute und beste Gesundheit. Auf Wiedersehen.

Projekt „Unwählbar“: https://unwaehlbar.ch/index.php

von dd.

 

Quellen/Links:

Projekt „Unwählbar“ statt „5G-geführte Kriege und Unterdrückung“

https://www.vereinwir.ch/projekt-unwahlbar-statt-5g-gefuhrte-kriege-und-unterdruckung-christian-oesch-erlautert-die-probleme-von-5g-und-corona-und-stellt-losungen-dazu-vor-uber-die-verhal/

Projekt „Unwählbar“

https://unwaehlbar.ch/index.php

Freiheitliche Bewegung Schweiz FBS Keine Partei – Eine Bewegung – Für die Freiheit – Für die Zeit

https://fbschweiz.ch/index.php/de/

„Bürger für Bürger“

https://www.freie-meinung.ch/

 

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