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Sendungstext zum Nachlesen

Quelle: Kla.TV

Interviewer: Wir sind so froh, heute mit Henna Maria zu sprechen, sie ist die Gründerin von "Dawn of Peace", [Friedensanbruch] und sie folgt der spanischen Gruppe "Policias por la Libertad", was man übersetzen würde als "Polizei für freiheitliche Grundrechte" oder "Polizei für die Freiheit im allg. Sinn", nicht wahr? Henna Maria: Ja, "Polizei für die Freiheit".

Interviewer: Was für ein gutes Interview heute.

Henna Maria: Danke, Danny, danke, dass du mich eingeladen hast.

Interviewer: Ja, danke, dass Sie sich uns anschließen. Nun, vielleicht könnten Sie einfach damit beginnen, dem Publikum zu sagen, wer "Policia por la Libertad" ist, wo sie ihren Sitz haben und was sie tun? Henna Maria: Ja, gern. Also, "Policia por la Libertad" ist eine Vereinigung von Menschen aus dem Sicherheitsbereich, der Polizei, des Militärs und der Feuerwehr, die sich zusammengeschlossen haben, um diese Vereinigung zu gründen - mit Sitz hier in Spanien. Es begann damit, dass die Regierung letztes Jahr im Frühjahr Restriktionen [Einschränkungen] verhängte, die eine Menge Spannungen zwischen der Zivilbevölkerung und den Menschen in Uniform erzeugten. Das nahm zu und manifestierte sich in polizeilicher Brutalität und einer Menge ziviler Unruhen. Die Polizisten erkannten dies als ein sehr gefährliches Szenario. Denn es gab eine Menge Angst und Misstrauen zwischen der Zivilbevölkerung und der Polizei. Sie sahen, dass diese Situation katastrophale Ausmaße annahm und dass sie etwas tun mussten, um einerseits die Kluft zwischen der Zivilbevölkerung und den Uniformierten zu überbrücken und andererseits die Gewalt zu stoppen. So haben sie diese Organisation gegründet, um vereint die Menschlichkeit zurückzugewinnen. Sie erinnern daran, dass jeder ein Mensch ist. Der Polizist ist auch ein Mensch, der anderen Menschen dient. Ihre Vision ist, die Menschlichkeit in die Gesellschaft zurückzubringen.

Interviewer: Können Sie uns auch erklären, was die Ursache für die Unruhen zwischen den Menschen war? Was genau wurde den Menschen auferlegt, die diese Spannungen verursachten?

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Henna Maria: Ja, also, es gab einfach, total unlogische Einschränkungen. Im Lockdown im Frühjahr gab es einen 5-Kilometer-Radius, in dem man Einkaufen gehen konnte. Wenn aber Menschen darüber hinausgingen, um in einen bestimmten Laden zu gehen, weil es etwas in ihrem lokalen Geschäft nicht gab, bekamen sie Ärger. Dann hat die Polizei tatsächlich in die Einkaufstaschen geschaut und nachgeprüft, wo man gewesen ist. Diese Menschen mussten ihre Quittungen zeigen, und wurden überprüft, ob das Eingekaufte auch wirklich lebenswichtig war. Solche Dinge wurden als Schikane empfunden.

Interviewer: Yeah …

Henna Maria: Die Polizei konnte von selbst erkennen, diese Jungs, die den Verein gegründet haben, dass sie eigentlich gegen die Verfassung handeln mussten und fühlten sich in eine sehr schlechte Position hineinmanövriert. Sie wollten nicht die Bauernopfer in dieser Tyrannei sein.

Interviewer: Es ist also interessant, dass die Organisation von innen heraus gegründet wurde und nicht durch Druck von außen. Das hat die ganze Sache ins Rollen gebracht.

Henna Maria: Ja, voll und ganz.

Interviewer: Wer sind denn die Leute, die das ins Rollen gebracht haben und in welcher Stadt in Spanien? Oder ist es einfach eine Art allgemeines Projekt im ganzen Land?

Henna Maria: Ja, ich meine, der Kern kommt aus Madrid und Valencia, und eines der Gesichter der Bewegung ist Sonja Veskovaci. Bevor sie sich dieser Bewegung anschloss, sprach sie bereits darüber, dass die Polizei sich ändern müsse. Sie hatte bereits ein Bewusstsein, dass es in eine Art Entmenschli- chung ging, wo sich die Leute energetisch und buchstäblich immer mehr Panzer anlegten, So trennten sie sich selbst mehr und mehr von dem, was es heißt, ein Mensch zu sein und was es heißt, im Dienst zu stehen. Also, sie sprach schon lang darüber, dass diese Kluft zwischen Zivilisten und Polizei überbrückt werden müsste. Als die Pandemie begann und die Regierung die Restriktionen auferlegte, musste etwas getan werden, und so ist sie nun eine der Stimmen, große Stimmen der Bewegung.

Interviewer: Und wann war die erste Demonstration während dieser verrückten COVID-Zeit?

Henna Maria: Nun, eine der größten war im August in Madrid. Aber ich glaube, die erste, die von "Policia por la Libertad" organisiert wurde, war im September in Madrid. Dann gab es nachfolgende Märsche in Valencia, in Málaga, und der nächste wird dieses Wochenende in Madrid stattfinden und dann wird es wieder einen Anfang Februar geben. Sie machen also mehr und mehr Märsche. Und was ich an der Art und Weise, wie sie die Märsche machen, liebe, ist, dass sie mit ihren Bannern laufen, aber sie laden jeden ein, sie zu unterstützen. Es gibt also viele verschiedene Gruppen, die bei diesen Märschen zusammenkommen, und alle stehen zusammen. Es ist ein wirklich schönes Gefühl der Einheit dort.

Interviewer: Ja, das ist mir in den Videos aufgefallen und ich bemerke eine gewisse Art von fröhlicher, optimistischer Einstellung unter den Leuten, die draußen demonstrieren. Steckt das auch die Leute an, die nur zufällig auf der Straße sind und zuschauen? Machen auch Leute mit, die sonst vielleicht nicht mitgemacht hätten?

Henna Maria: Oh ja, auf jeden Fall, das sieht man die ganze Zeit: Die Leute kommen und marschieren einfach zusammen. Sie hören sich die Ansprache an und stimmen einfach mit ihr überein. Was gesagt wird, ist: Genug des Missbrauchs, genug mit der Verletzung der Menschenrechte! Polizei und Zivilisten sind alle Menschen, wir sind alle Menschen zusammen, lasst uns gemeinsam etwas tun. Sie erleben, dass diese "Wir-gegen-andere"-Mentalität unglaublich giftig und gefährlich ist, und dass sie den Konflikt in unserer Gesellschaft nur weiter anheizt, und dass das nicht der richtige Weg ist. Ich denke, was sie tun, ist absolut phänomenale Arbeit.

Interviewer: Ja! Die Polizei versteht, sie verstehen, dass die Verordnungen und die Auflagen der Regierungen, dass diese zur Zerstörung des Kleinunternehmertums führen werden, wenn wir sie damit durchkommen lassen.

Henna Maria: Absolut, ja, und darüber hinaus ist die Polizei in eine Lage versetzt worden, dass sie ständig gegen die Verfassung verstoßen muss. Sie erhalten von der lokalen Regierungsebene Befehle und Verordnungen, die in völligem Widerspruch zur Verfassung stehen, die das höchste Gesetz ist. Man kann die Verfassung unter keinen Umständen mit irgendwelchen lokalen Verordnungen und Normen außer Kraft setzen. Es gibt einige Polizisten, die sich dessen nicht bewusst sind. Sie glauben, eine Verordnung der lokalen Regierung befolgen zu müssen. Doch eigentlich sollten sie der Verfassung dienen und sie schützen, genau wie die Menschenrechte. Da gibt es einen ethischen Verhaltenskodex für Polizisten in Spanien, der nicht vollständig mit den Menschenrechtserklärungen übereinstimmt.

Interviewer: Genau!

Henna Maria: Also, das ist es, wovon diese Männer bei ihren Märschen reden, sie reden von den Menschenrechten und dem ethischen Verhaltenskodex und der Verfassung. Das kann man nicht außer Kraft setzen, auf keinen Fall.

Interviewer: Ich nehme an, dass sie, wenn sie Polizisten werden, einen Eid schwören müssen, auf die Verfassung.

Henna Maria: Das könnte ich mir vorstellen, ja.

Interviewer: Ich kenne die spanische Verfassung nicht, ich kenne die amerikanische Verfassung und wahrscheinlich das Wichtigste darin ist das Erste, in den Bill of Rights [amerikanische Grundrechte]. Nummer eins ist die Redefreiheit, die Versammlungsfreiheit, die Freiheit, sich zu treffen, und ich nehme an, die spanische Verfassung hat etwas Ähnliches.

Henna Maria: Ja absolut, und es steht sogar drin, dass die Beamten ... sie müssen die Ausübung dieser Rechte garantieren, sie müssen das Recht schützen, den Lebensunterhalt zu verdienen, alles ist in der Verfassung aufgeführt und deshalb ist es so empörend, dass die Polizei als Akteure gegen die Verfassung benutzt werden.

Interviewer: Ja, ja.

Henna Maria: Deshalb sind sie momentan in einer solchen Schlüsselposition. Stellen Sie sich vor, wenn wir es schaffen würden, diese Bewegung zu beflügeln, international, wo es schon Reaktionen gibt, wo Polizisten aus verschiedenen Ländern anfangen, sich zu melden, und stellen Sie sich vor, wenn wir es schaffen würden, das zu tun, und sie anfangen zu realisieren: "Moment mal, ich kann diese unmoralischen Befehle verweigern, ich muss nicht derjenige sein, der diese tyrannischen Regeln durchsetzt, diese Diktatur".

Interviewer: Genau!

Henna Maria: Also, dann wird sich das Ganze auflösen, sie sind buchstäblich in so einer Schlüsselposition.

Interviewer: Ja, und was für eine Sache, auf die man stolz sein kann, wenn man ein Spanier ist, und man wusste, dass deine Organisation Teil einer Graswurzelbewegung war, die sich über die ganze Welt ausbreitet und eine neue Veränderung verursacht.

Henna Maria: Auf jeden Fall, ich denke, das ist die aufregendste Bewegung von allen, um ehrlich zu sein.

Interviewer: Ich kann es in deinem Gesicht sehen.

Henna Maria: Die Tatsache, dass die Polizei anfängt zu sagen, nein, wir weigern uns, das zu tun, jetzt, ich denke, das ist einfach absolut entscheidend.

Interviewer: Das ist wunderbar. Nun auf der anderen Seite, stößt du auch auf Widerstand, wenn du auf einer Demonstration bist? Ich bin sicher, es gibt darunter einige Leute, die durch die Nachrichten einer Gehirnwäsche unterzogen worden sind, die wütend auf dich waren und dir sagten, dass du aufhören sollst. Was war deine Erfahrung?

Henna Maria: Ja, alles, alles. Alle möglichen Szenarien sind passiert.

Interviewer: Aber das hält dich nicht auf?

Henna Maria: Aber ja, weißt du, genau das ist was du da gerade sagst, dass einige Leute diese hysterische, paranoide Weltsicht angenommen haben, dass man buchstäblich ein Mörder ist, allein durch die Tatsache, dass man atmet.

Interviewer: Ja, ja!

Henna Maria: Manchmal kommen die Leute zu dir, schreien dir ins Gesicht und sagen: "Setz deine Maske auf!". Es ist unglaublich, denn es ist wie, "nun warte mal, wenn du Angst vor mir hast, warum kommst du mir so nah, halte Abstand". Du hast Leute, die dich beschimpfen und beleidigen und lächerlich machen und dich "negacionista" nennen, das ist hier das Wort, für "Leugner oder Verweigerer".

Interviewer: Oh, richtig "negacionista"!

Henna Maria: "Negacionista", ja, "Covid-Leugner", und es ist egal, ob das Virus existiert oder nicht, natürlich ist das eine große Kontroverse, es gibt viele Ärzte, die sagen, dass es nicht wirklich gereinigt oder isoliert wurde, gemäß den Koch'schen Postulaten oder den Rivers-Postulaten, selbst wenn wir sagen würden, dass dieses Virus real ist, kann man den Leuten immer noch keine medizinischen Eingriffe aufzwingen, ob es real ist oder nicht. Das ist der Grund, warum der Nürnberger Kodex geschaffen wurde. Alle medizinischen Eingriffe müssen auf einer vorherigen freiwilligen und informierten Zustimmung beruhen, selbst die Maske, die ein präventiver medizinischer Eingriff ist, muss ebenfalls auf einer Zustimmung beruhen.

Interviewer: Ja! Ganz zu schweigen vom Impfstoff, richtig?

Henna Maria: Ja genau, das ist ein ganz anderes Szenario und es ist weitaus schädlicher für die menschliche Gesundheit als die Maske, aber auch die Maske verursacht bereits Schäden, der ständige Sauerstoffentzug und einfach die psychologischen Auswirkungen des Lebens in dieser Zeit der Angst und Hysterie und Paranoia, es ist wirklich schädlich, besonders für die Kinder.

Interviewer: Ich wollte gerade sagen, wie ist es mit der Tatsache, dass ich seit 8 Monaten kein Kind mehr frei anlächeln kann? Ich meine, wenn ich in einen Supermarkt gehe und da ist ein kleines 2-jähriges Kind mit seiner Mutter und ich möchte einfach die Maske abnehmen und dem Kind ein großes Lächeln schenken, jedes einzelne Mal ist es eine Katastrophe.

Henna Maria: Ist es, ist es, ja! Ich selbst, ich trage die Maske nicht. Sobald die Maskenverordnung kam, bin ich in eine Privatklinik gegangen, bin zum Arzt gegangen und habe mir eine medizinische Ausnahmegenehmigung geholt und ich habe einen kleinen Anstecker, den ich trage, was gegen die Anfeindungen und den bösen Blick der Leute hilft. Ich habe ihnen den Anstecker gezeigt und dann sagten sie so etwas wie: "Tut mir leid, ich wusste nicht, dass Sie eine Ausnahmegenehmigung haben. Wenn das also jeder machen würde, könnten wir diesen ganzen Wahnsinn loswerden.

Interviewer: Ja, ich war sieben Monate in Montana, wo ich die Maske nie getragen habe, und dann kam ich hierher, nach Japan, und es ist fast 100 % Übereinstimmung, aber deshalb suche ich nach so etwas wie bei dir , nach Zeichen der Hoffnung in der Welt.

Henna Maria: Ja!

Interviewer: Eine andere Sache, wo wir sagen könnten, OK, lass uns von den offiziellen Zahlen ausgehen und sagen, dass es so gefährlich ist, wie sie sagen, und ich meine, sogar die offiziellen Zahlen zeigen nicht, dass dieses Jahr außergewöhnlich ist, was die Gesamtzahl der Todesfälle betrifft. Eine Sache auf die "Dawn of Peace"-Website gehe, in dem Abschnitt „Selbstsouveränität“, heisst es, Freiheit von der Technologie-Herrschaft, und ich frage die Leute immer gern, wo das enden soll, wie weit sie bereit sind zu gehen, und ich denke, da wo die Leute, die die Impfstoffe vorantreiben und die ganzen Verordnungen, da erwarten sie, dass es endet. Wir werden alle verfolgt werden, wir werden alle von dieser Technik beherrscht werden, wenn wir eine App haben müssen, um in einen Laden zu gehen und das ist Unterdrückung. Das ist also einer der Gründe, warum du da draußen bist, richtig?

Henna Maria: Ja, ja, genau. Ich meine, wir reden im Grunde über digitale Versklavung, also das ist die erste Sache, das sind die Tracking-Apps, [sog. Nachverfolgungs-App] aber es gibt bereits einen internationalen öffentlichen Diskurs über eine permanente digitale Identifikation, sogar in der UN-Agenda 2030, ist die Rede davon, wie es ein Menschenrecht ist, vor dem Gesetz erkennbar zu sein, und weil es vier Nationen gibt, in denen die Menschen keinen Ausweis haben oder für Menschen, die ihren Ausweis verlieren, müssen wir eine dauerhafte Lösung dafür finden, bei der man seinen Ausweis nicht verlieren kann, was bedeutet, dass man buchstäblich mit dem digitalen Ausweis gebrandmarkt ist, er ist in die Menschen eingebettet, also das wird kommen. Das ist keine Theorie, dass sie das planen, und es gibt mehrere Unternehmen, die diese Technologien bereits entwickeln. Es wird also buchstäblich so sein, dass sie einen Chip in der Hand haben werden und ohne diesen Chip nicht mehr an der Gesellschaft teilnehmen können, er wird Ihre Gesundheitsdaten, Ihre Identifikation, Ihre Bankdaten, alles enthalten.

Interviewer: Richtig!

Henna Maria: Es ist einfach wild, wenn man sich auf dieses Szenario einlässt, und sieht, was sie mit den Kryptowährungen vorhaben und mit dem universellen Grundeinkommen, und für die, um es in Krypto zu erhalten, müssen sie ganz bestimmte Bedingungen erfüllen. Die Bedingungen sind, dass man geimpft sein muss und ich meine, es ist wie das dystopischste [übelste] Szenario, das wir uns vorstellen können was da am Entstehen ist. Und natürlich ist Covid die perfekte Art, so etwas einzuführen, weil sie es als eine Art „Heilsbringer“ präsentieren, so als ob es die Lösung wäre, wenn jeder aufgespürt werden kann, zu seiner eigenen Sicherheit.

Interviewer: Ja, ja. Nun, ich meine, es ist wirklich hoffnungsvoll zu sehen, wer ausser der Polizei noch über all dieses Zeug Bescheid wissen muss und es scheint, dass es in Spanien ziemlich viele davon gibt, die sich dessen bewusst sind, und es gibt ziemlich viele Polizisten in Spanien. Wir haben immer Witze über die Länder hinter dem Eisernen Vorhang oder über Nazi-Deutschland gemacht, wo sie dich nach deinen Papieren fragen würden, "Papiere bitte!" und ich denke, wow, wenn die spanische Polizei sagt, ich will das nicht von der Öffentlichkeit hier verlangen, ich will nicht so sein wie "Sus papeles, por favor!" [„Ihre Papiere, bitte!“] und es scheint, dass sie so etwas auch nicht wollen.

Henna Maria: Ja, ja, total!

Interviewer: Gut, also gut. Das wird ein kurzes Gespräch sein. Gibt es noch irgendetwas, was du den KLA-tv Zuschauern sagen möchtest, und wie können wir mehr über dich und deine Organisation und die Polizei "Policias por la Libertad" herausfinden?

Henna Maria: Ja, ich arbeite gerade mit der Polizei "Policias por la Libertad" zusammen, wir werden eine englische Website für sie erstellen "Police for Freedom" [Polizisten für Freiheit“], um ihrer Bewegung mehr Flügel zu verleihen, und das wird im nächsten Monat geschehen. Die Website wird auf Englisch sein und wir werden eine Menge Inhalte erstellen, um die Polizei und das Sicherheitspersonal, das Militär und die Feuerwehr zu inspirieren und darüber aufzuklären, was Tyrannei ist, damit die Menschen erkennen können, was Menschenrechte sind, was Freiheit ist und wie man sie verteidigt. Es wird also eine Menge inspirierender Bildungsinhalte auf der Website geben.

Interviewer: Fantastisch, das höre ich gerne, es ist nicht nur die Polizei, die daran beteiligt ist, Sie haben Feuerwehrleute und Leute vom Militär?

Henna Maria: Ja! Die neueste Bewegung ist, ich glaube, es waren 300 Mitglieder des spanischen Militärs, die der Vereinigung beigetreten sind. Es ist also wie ein Aktionsaufruf für alle.

 

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Interviewer: Ja!

Henna Maria: Wenn du deinen Beruf gewählt hast, weil du im Dienst sein willst, dann ist jetzt die Zeit, das zu demonstrieren, und wir nennen es, das „Myzel“ [fadenförmige Zellen die zu einem Geflecht verschmelzen können] hier in Spanien. Es gibt eine wirklich aktive Untergrund-Widerstandsbewegung, in der buchstäblich, alle einzelnen Berufszweige, wahrscheinlich vertreten sind. Wir haben Mütter für die Wahrheit, Lehrer für die Wahrheit, Journalisten für die Wahrheit. Wir haben Feuerwehrleute für die Freiheit, Unternehmer für die Freiheit, wir haben Künstler für die Freiheit. Ich meine, es ist erstaunlich, also organisieren Sie sich!

Interviewer: Ja, ja!

Henna Maria: Alles, was du brauchst, sind zwei Leute für den Anfang, du und dein Freund, und dann gehst du auf die Straße, fängst an, die Leute aufzuklären, und das ist, als würdest du ein Signal aussenden, das sagt, schau, du bist nicht der Einzige, wir sind auch hier. Sehr wichtig ist es, weg von den Online-Communities [Online-Gemeinschaften] hin auf die Straße zu gehen. So knüpfen wir wirklich sehr gute Kontakte vor Ort. Wir brauchen engmaschige lokale Gemeinschaften, wie das Myzel im Waldboden, das alle Bäume mit dem Puls des Lebens verbindet, das ist es, was wir tun müssen, im wirklichen Leben und wir würden wisgesprochen hat.sen, wo jeder lebt. Also, wenn es einen Blackout gibt, einen Internet-Blackout, von dem "Clown Schwab" oder "Klaus Schwab"

Interviewer: Richtig, richtig!

Henna Maria: Er spricht vom Internet wie von einer "Pandemie" oder "Cyberpandemie". Wir müssen also tatsächlich in der Lage sein, miteinander zu kommunizieren, auch wenn das Internet ausfällt. Es ist also wirklich gut, Karten zu erstellen, wo deine Freunde leben, Kleingärten und Gemeinschaftsgärten anzulegen, so selbstversorgend wie möglich zu werden und einfach, ja, euch selbst zu organisieren!

Interviewer: Fangt an, Gemeinschaften zu bilden, wie wir sie früher hatten, bevor jeder 8 Stunden am Tag online war. Richtig?

Henna Maria: Ja, absolut! Was ich noch betonen möchte, ist, dass dies eine Gelegenheit für viele, viele Geschenke ist, die wir bekommen. Erstens können wir Recht lernen, viele von uns hatten keine Ahnung, was Recht ist oder was Menschenrechte sind. Das ist eine Chance, das zu tun, uns selbst zu bilden, uns selbst zu ermächtigen, und zweitens lernen wir etwas über Gesundheit, was wahre Gesundheit ist, wie man sie erlangt, wie man sein Immunsystem stärkt, wie man sich selbst heilt, all diese Dinge sind erstaunliche Geschenke, die aus dieser großen, großen Krise kommen, wenn wir sie richtig nutzen, und wir könnten zu dieser gemeinschaftlichen Lebensweise zurückkehren, wie du gerade gesagt hast, was ich für ein phänomenales Geschenk halte.

Henna Maria: Auf jeden Fall, ja. Du kannst mich auf "dawnofpeace.org" finden, ich bin auch auf "Odyssey", auf "YouTube", wenn du einfach nach Henna Maria suchst, "Instagram", "MeWe", "Bitchute", all diese alternativen Plattformen auch, und ich habe einen "Telegram"-Kanal, wenn du "Hennamaria22" eingibst, kannst du dort meinen Fußspuren folgen, für den Fall, dass ich gelöscht werde, das ist eine Realität, die jeden Moment passieren kann.

Interviewer: Ja, wirst du jetzt bei der Demonstration in Madrid sein, wirst du dort filmen, demnächst?

Henna Maria: Das hoffe ich, wir müssen einen Hundesitter für das Wochenende besorgen, dann ja. Es ist eine lange Fahrt, es sind etwa 6 Stunden von hier, wir sind unten an der Küste.

Interviewer: Aufruf an alle Hundesitter in Spanien!

Henna Maria: Das ist es, ja.

Interviewer: OK, nun, ich liebe dein Video, also freue ich mich wirklich darauf, und Henna Maria, vielen Dank, dass du heute bei uns bist.

Henna Maria: Ich danke dir vielmals!

von ug./avr.

 

 

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