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Quelle Kla.tv

Auch in Ungarn schließen sich, wegen der fragwürdigen Corona-Maßnahmen im Land, immer mehr Ärzte zusammen. Um ihre Kräfte zu bündeln und in der Öffentlichkeit Gehör zu finden, haben sie die ungarische Vereinigung „Ärzte für Aufklärung“ gegründet und bereits eine Vielzahl von Aufklärungsmaterial veröffentlicht. Vier namhafte Kapazitäten in ihrem Fach, nämlich Dr. Alfréd Pócs, Dr. József Tamasi, Dr. Gábor Lenkei und Dr. György Gődény haben hier einen kurzen Film mit ihren wichtigsten Aussagen zu diesem Thema herausgebracht.

Sie machen dabei klar, dass sie weder Virus noch Erkrankte noch Todesfälle leugnen. Doch möchten sie einen Beitrag dazu leisten, dass diese Krise gemeinsam überwunden werden kann. Dazu braucht es aber eine offene wissenschaftliche Debatte, in welcher gerade auch die Stimmen jener Wissenschaftler gehört werden, die in den Hauptmedien keinen Sendeplatz bekommen. Über die Frage nach dem Sinn von Schließungen, Impfung, Masken und Angstverbreitung sind sie zu dem Schluss gekommen, dass wir alle uns in einem großangelegten Angriff auf unser normales Leben und unsere Freiheit befinden. Um diesem zu widerstehen, wollen sie – wie die vier Musketiere – „alle für einen, einer für alle“ eintreten. Auch rufen sie alle ehrlichen Menschen guten Willens dazu auf, zusammen mit ihnen mutig gegen willkürliche und sinnlose Zwangs-Maßnahmen aufzustehen.

Im Anschluss an diese Sendung strahlen wir noch ein kurzes Gruß- und Dankeswort der „Ärzte für Aufklärung“ aus.
Sehen Sie nun diese beispielgebenden und mutmachenden Filme aus Ungarn:

Die vier Musketiere - ALLE FÜR EINEN, EINER FÜR ALLE! 2021-03-12

Dr. Gődény György:
Seit mehr als einem Jahr wird unser Leben von der Hysterie des Coronavirus und vielen damit zusammenhängenden Einschränkungen heimgesucht. Mit Dr. Gábor Lenkei, Dr. József Tamasi und Dr. Alfréd Pócs fassen wir die aktuelle Situation des Seuchenwahns zusammen.

Dr. Tamasi:
„Wenn wir dem aktuellen Zustand ein Ende setzen wollen, müssen wir aus dem Sessel aufstehen und etwas tun”.

Dr. Lenkei:
„Keiner von uns hat jemals gesagt, dass es kein Virus, keine kranken Menschen und keine Todesfälle gibt und dass nicht dringend und effektiv etwas gegen diese Situation unternommen werden sollte”.

Dr. Tamasi:
„Wir sind keine Virusleugner, aber wir sagen auch nicht und sehen auch keine Beweise dafür, dass diese so genannte Covid-Grippe nur auf das Coronavirus zurückzuführen ist, ein Virus, das derzeit in keinem Labor von der Wissenschaft isoliert wurde, um re-infektiös zu sein”.

Dr. Gődény:
„Wir sind alle auf dem gleichen Standpunkt wie vor einem Jahr, aber wir haben das Gefühl, dass die Lage viel unhaltbarer ist. Also es muss noch mehr Arbeit geleistet werden, um alle über diese Themen aufzuklären, damit sie aufhören sich Sorgen und Ängste zu machen und diese negativen Gedanken aus ihrem Leben verbannen”.

Dr. Pócs:
„Für gemeinsame Ziele können wir gemeinsam aufstehen, gemeinsam vorwärts gehen und damit möchte ich weiterhin allen ein Beispiel geben, dass wir das auch in Ungarn tun sollten: «Wir sollen es nicht zulassen, dass wir getrennt werden». Auch wir bekommen Kritik von Menschen, die uns beschimpfen und spalten wollen. Aber das nehmen wir nicht hin. Wir wenden uns einander zu. Wir glauben aneinander, weil wir nicht ein einziges Mal enttäuscht worden sind. Und wir tragen diese Gedanken weiter, weil wir einen Sinn für Gerechtigkeit haben”.

Dr. Tamasi:
„Abgesehen davon, dass wir immer noch ähnliche Meinungen haben, alle zusammen, alle vier, ist es immer noch sehr wichtig, was das Empfinden der Bevölkerung ist”.

Dr. Gődény:
„Aber wir sind uns immer noch einig, vor allem in der Frage des gesamten Coronavirus-Problems, das als Ganzes behandelt werden muss. So können wir mit ehrlichen Menschen guten Willens zusammenarbeiten, die das in gleicher Weise gesamthaft einschätzen wie wir”.

Dr. Lenkei:
„Es wäre förderlich, wenn wir uns an die Grundregeln der Wissenschaft halten würden. Es wäre förderlich, wenn wir eine echte, lebendige wissenschaftliche Debatte führen würden, und es wäre förderlich, wenn wir uns zur Bewältigung der Situation an die grundlegendsten ärztlichen Berufsregeln halten würden.

Dr. Tamasi:
„Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise dafür, dass Schließungen einen Nutzen für die Gesundheit der Menschen haben. Es gibt keine Beweise für die Wirkung von Impfungen, insbesondere nicht auf lange Sicht”.

Dr. Pócs:
„Und was mich immer sehr traurig macht ist, dass wir uns nicht um die anderen Patienten kümmern”.

Dr. Lenkei:
„Die Situation, die wir erleben, ist das Ergebnis eines sehr bewussten Prozesses, der schon seit Jahrzehnten andauert”.

Dr. Pócs:
„Wenn ich diese ganze Epidemie näher betrachte, wird klar, dass sie im Voraus geplant war und auf Lügen basiert. Die Entscheider werden da nie rauskommen, weil sie immer mehr lügen müssen.”

Dr. Gődény:
„Wir sind der Meinung, dass die Schließungen beendet werden müssen. Es ist absolut sinnlos. Wie wir schon gesagt haben, gibt es wissenschaftliche Untersuchungen, die zeigen, dass diese Einschränkungen und das Isolieren von Menschen und das Einsperren in ihre Häuser keinerlei Nutzen haben. Von den Arbeitsplatzverlusten will ich gar nicht erst reden. Auch die weit verbreitete Verwendung von Masken, vor allem an öffentlichen Plätzen, im Freien, ist völlig unsinnig und soll so schnell wie möglich beendet werden. Ebenso verbitten wir uns, dass uns verschiedene Impfungen als verpflichtend aufgezwungen werden.”

Dr. Pócs:
„Die Impfung erhöht die Zahl der Erkrankten, sie erhöht die Zahl der schweren Fälle und sie erhöht die Zahl der Todesfälle, d.h. wir müssen darüber nachdenken.”

Dr. Tamasi:
„Es gibt eine ganze Reihe von Fragen und es wird mir auch klar, dass niemand auf diese Fragen hört und niemand diese Bemühungen und diesen Prozess ändern will. Dahinter steckt eine Kraft, die nicht hier ihren Anfang nimmt, nicht in Ungarn, nicht in unserer Umgebung, sondern irgendwo anders, ohne Rücksicht auf irgendetwas.”

Dr. Lenkei:
„Wenn wir uns die Lehren der Medizin selbst anschauen, dann wissen wir, dass diese ganze Situation hätte verhindert werden können.

Dr. Tamasi:
„Viele Menschen sind hoffnungsvoll und akzeptieren es deshalb, unter dem Einfluss kleinerer bis größerer Nötigungen, von Überredungen und Tricks, sich z.B. impfen zu lassen. Sehr viele hoffen, dass es danach besser sein wird. Was ich sagen möchte ist, dass diese ganze Geschichte, die sich jetzt abspielt, eine Agenda ist, ein geplantes Programm.”

Dr. Gődény:
„Es ist ein schrecklicher terroristischer Angriff auf unser Leben, auf unser normales Leben, auf unsere Freiheit.”

Dr. Tamasi:
„Selbst Regierungen lassen sich nicht von Terroristen erpressen. Warum lassen wir uns erpressen?”

Dr. Pócs:
„Eines Tages wird man jemand für diese Impfung verantwortlich machen können. Eigentlich alle Verantwortlichen, denn es lässt sich nicht leugnen, dass es sich um Experimente an Menschen handelt. Lassen wir es nicht zu. Lassen wir uns nicht ausliefern. Denn das nächste Mal geht es dann soweit, dass ich nicht auf die Toilette gehen kann, weil die Toilettenfrau sagt, dass ich nur mit einer Impfung reingehen kann.”

Dr. Gődény:
„Es ist also ein Akt des Terrors, dem wir widerstehen müssen. Wie Du gesagt hast, sollten den Terroristen keinerlei Zugeständnisse gemacht werden. Wenn wir uns also dagegen wehren, wenn wir es nicht zulassen, dann kann es eine Lösung geben. Wenn wir aber immer glauben, dass wenn wir durch die Hintertür reingehen, sie uns helfen werden, dann werden wir genauso schnell in einer Sackgasse landen. Wir werden in einer Ecke feststecken und von dort wird es keinen Ausweg mehr geben.”

Dr. Lenkei:
„Aus den Lehren der Medizin selbst ist offensichtlich, dass Impfstoffe keine wirkliche und effektive Lösung sind. Das steht im medizinischen Lehrplan. Wenn die Werkzeuge, die wir haben, und das Wissen, das wir haben, alle genutzt würden, gäbe es viel viel weniger Bedarf an Schutz-Impfungen, und die Menge der eingesetzten Impfungen könnten auf ein Minimum reduziert werden.”

Dr. Gődény:
„Am 28. Februar waren wir fast fünftausend auf dem Heldenplatz. Wir haben uns getraut, hinauszugehen, weil ihr mutige Menschen seid, weil ihr denkt, dass dies so nicht richtig ist. Ihr könnt also nicht mehr damit leben. Sie experimentieren seit einem Jahr an uns herum, ergreifen verschiedene Maßnahmen, schränken uns ein und wir wissen, dass es nichts bringt. Es ist erwiesen, dass es keinen Sinn macht. Ich bitte Euch, das nächste Mal, wenn wir losgehen und etwas tun, noch zahlreicher dabei zu sein. Kommt mutig und äußert Euch, dass Ihr nicht einverstanden seid, und lasst uns gemeinsam dieses Coronavirus-Problem lösen. Lösen wir es wenigstens in unserem Land. Lasst uns ein gutes Beispiel sein, wir Ungarn. Lasst uns dagegen aufstehen und uns nicht von ihnen terrorisieren lassen. Wir zählen auf Euch alle, die ein gutes Herz haben und wir müssen unser normales, freies Leben wieder zurückbekommen.“

von asz/mol

Quellen/Links:

Alle für einen, einer für alle:
https://orvosokatisztanlatasert.hu/mindenki-egyert-egy-mindenkiert/

Veröffentlicht in Impfung, Lückenpresse, Protest.