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Quelle Kla.tv

Dan: Patrick Wood ist der Chefredakteur von „Technocracy News and Trends“, was man im Internet unter technocracy.news finden kann. Herr Wood ist ein führender und kritischer Experte für nachhaltige Entwicklung, Green Economy (= umweltfreundliche Wirtschaft), Agenda 21, Agenda 2030 und historische Technokratie. Er ist der Autor des Buches „Technocracy Rising: The Trojan Horse Of Global Transformation“ (deutsch: „Der Aufstieg der Technokratie: Das Trojanische Pferd der Globalen Transformation“) und Co-Autor von „Trilaterals Over Washington“ (deutsch: „Trilaterale über Washington“), Band 1 und 2, mit dem verstorbenen Antony C. Sutton. Wood ist nach wie vor ein führender Experte für die elitäre Trilaterale Kommission, ihre Politik und ihre Errungenschaften bei der Schaffung ihrer selbst proklamierten „Neuen Internationalen Wirtschaftsordnung“. Patrick, es ist wunderbar, Sie heute bei uns zu haben, vielen Dank, dass Sie dabei sind.

Patrick: Gerne. Ich freue mich, hier zu sein.

Dan: Nun, ich dachte, wir streifen zu Beginn das Thema Dystopie [erschreckende Zukunftsprognose]. Könnten Sie uns als Erstes beschreiben, was Technokratie überhaupt ist? Diese Idee scheint es ja schon länger zu geben. Wer sind die Technokraten und was für eine unmittelbare Zukunft haben sie für uns geplant?

Patrick: Wow. Das ist eine große, schwierige Frage.

Dan: Ja, stimmt! (lacht)

Patrick: Lassen Sie mich das Ganze mit einem Buch zusammenfassen, das viele Leser vielleicht schon gelesen haben, das Buch namens „Schöne neue Welt“. Es wurde 1932 von Aldous Huxley geschrieben und ist ein sehr ungewöhnliches Science-Fiction-Buch über eine Gesellschaft, die keine Regierung hatte, und doch wurde alles von unbekannten Operateuren des Systems regiert. Es hatte eine sehr utopische Art. Mit anderen Worten, jeder tat, was alle anderen taten und wer davon abwich, wurde bestraft, ausgeschlossen oder was auch immer. Es war schlicht und einfach eine wissenschaftliche Diktatur. Das Buch wurde 1932 von Aldous Huxley geschrieben, wie ich schon sagte; im selben Jahr, in dem auch die Technocracy Incorporated oder die Technokratie als Konzept an der Columbia Universität in New York City entstand.
Zu dieser Zeit in der Großen Depression entschieden diese Wissenschaftler und Ingenieure an der Columbia-Universität, die fortschrittlichste Universität des Landes, dass es ihre Aufgabe sei, irgendwie ein brandneues Wirtschaftsmodell zu erschaffen, das nichts mehr mit einem auf Preisen basierenden Wirtschaftsmodell oder der freien Marktwirtschaft zu tun hatte. Sie nannten es Technokratie, und es sollte ein auf Ressourcen basierendes Wirtschaftssystem sein. Mit anderen Worten, sie würden die Ressourcen kontrollieren und diese dem Wirtschaftssystem zuteilen. Sie würden die Energie und damit die Wirtschaftsleistung und das Konsumniveau kontrollieren. Sie glaubten so fest daran, dass ihr System von mikrogesteuerter Wissenschaftskontrolle funktionieren würde, dass sie sagten: „Man braucht kein politisches System mehr, in dem das Volk noch irgendetwas zu sagen hat, denn wir haben Recht! Wir haben die Wahrheit! Also was gibt es zu diskutieren?“ Und so fragten sie tatsächlich Franklin D. Roosevelt im Jahre 1933, ob er sich nicht selbst zum Diktator ernennen könne, als er das Präsidentenamt übernahm, damit er die Technokratie sofort einführen könnte. Und einer der ersten Vorschläge, die sie ihm machten, war, den Kongress aufzulösen.
Ich weiß, dass Leute, die das hören, sagen werden: „Oh, das ist doch verrücktes Gerede.“ Ja, es ist verrücktes Gerede, aber dennoch wahr. Und es ist eine historische Tatsache, dass sie das getan haben, ich habe die Papiere gesehen. Tatsache ist, Sie können online nach dem „Technocracy Study Course“ suchen, und Sie werden die Bibel der Technokraten finden, die eingescannte Version, und Sie können diese selbst durchlesen. Aber diese Ideologie, dieses System hat nicht wirklich an Zugkraft gewonnen in den 30ern und 40ern, und letztendlich, als die Wirtschaft sich wieder erholte, ist es der öffentlichen Aufmerksamkeit verloren gegangen. Aber, und das möchte ich hinzufügen, zuvor hatte die Technocracy Incorporated über 500 000 Mitglieder. Die Organisation war sehr weit verbreitet in allen Provinzen Kanadas. Übrigens, der große Anführer in Kanada, der verantwortlich war für all die verschiedenen Provinzen, war Dr. Joshua Haldeman. Es gab einen Anführer in jeder Provinz, aber er war der Kopf, das höchste Tier sozusagen. Nun, Joshua Haldeman war der Großvater von Elon Musk. Sehen Sie?

Dan: Wow!

Patrick: Das führt uns also in unsere heutige Zeit zurück. Was ist Technokratie, und wie wirkt sie sich heute auf uns aus? Man könnte sich zum Beispiel jemanden wie einen Elon Musk ansehen, der in einem durch und durch mit Technokratie gesättigten Elternhaus aufgewachsen ist, um eine Vorstellung davon zu bekommen, wohin diese Leute uns bringen wollen. Nun, im Moment ist Elons größter Traum, den Mars zu kolonisieren. Er will Raketenschiffe verkaufen und dort oben Städte bauen. Und natürlich wird eine konstitutionelle Republik [Staatsform, die die Macht der Regierung über die Bürger garantiert] auf dem Mars entstehen, richtig? Nein! Es wird eine Technokratie-Regierung sein, in der die Regierung alle Ressourcen kontrolliert und sagt, was man tun darf und was nicht, bis hin zum letzten kleinen Detail des Lebens. Okay … Nun, auf Elon Musk folgen natürlich viele andere prominente Big-Tech-Firmen dieser Art, wie Jeff Bezos von Amazon und Tim Cook von Apple, Eric Schmidt, der ehemalige Präsident und Vorsitzende von Google ... diese Leute sind durch und durch von der Technokratie besessen. Und ich möchte hinzufügen und erweitern, das gilt auch für Klaus Schwab vom Weltwirtschaftsforum, der gerade den Great Reset predigt.

Dan: Richtig.

Patrick: Das ist Technokratie wie in den 30er Jahren, nur aufgewärmt, neu verpackt. Aufgewärmt mit neuen Marketingbegriffen. Nenne es Green Economy, man kann es Ökokapitalismus nennen, man kann es The New Green Deal nennen, wenn man will. Es hat all diese verschiedenen Namen, die für das Marketing genutzt wurden. Aber wenn man darunterschaut, wenn man die Motorhaube aufmacht und das Innere betrachtet, ist es immer noch dasselbe, was es auch damals war.

Dan: Nun, nochmal zu Musk, er ist nicht nur darauf erpicht, den Mars zu kolonialisieren, er scheint auch zu denken, dass diese transhumanistische Idee sozusagen ein „Fait accompli“ [franz.: vollendete Tatsache] ist. Es wird einfach geschehen und es gibt keine Möglichkeit, das aufzuhalten. Das ist in etwa die Art, wie er sich äußert.

Patrick: Ja, Sie haben recht, und das bringt mich auf einen guten Punkt. Transhumanismus und Technokratie sind sich sehr ähnlich. Ich habe sie oft die siamesischen Zwillinge genannt, die unzertrennlich sind. Beide sind eher auf einer ziemlich üblen, wie ich persönlich finde, üblen religiösen These namens Szientismus [Auffassung, alle sinnvollen Fragen würden sich von der Wissenschaft beantworten lassen] aufgebaut, die die Wissenschaft gewissermaßen zum Gott erhebt und Ingenieure und Wissenschaftler zu den Priestern dieses Gottes, die auf dieses hohe Orakel hören, dann herunterkommen und uns Normalsterblichen erklären, was es zu bedeuten hat. Wenn es bedeutet, dass man eine Maske zu tragen hat, oder vielleicht zwei Masken, dann werden die Wissenschaftler sagen: Oh, die Wissenschaft, das Wissenschaftsorakel sagt, jetzt muss man drei Masken tragen oder was auch immer. Und man muss es einfach machen. Also, das ist die Verbindung zwischen dem Transhumanismus, dessen Anhänger letztlich dem Tod entfliehen und unsterblich werden möchten und der Technokratie, die die Gesellschaft reformieren will. Nachdem ich eine sehr lange Zeit darüber nachgedacht habe, ist meine Meinung darüber folgendermaßen: Technokratie ist für die Gesellschaft, was Transhumanismus für die Menschen ist, die in dieser Gesellschaft leben würden. Jetzt sehen sie also diese Gelegenheit auf sich zukommen, dann, wenn der Great Reset stattfindet, zur gleichen Zeit ihre Technologie in die menschliche Natur einzuführen, um sie darauf vorzubereiten, in dieser Technokratie zu leben. Macht das Sinn?

Dan: Ja, absolut! Aber, warum sagt nicht jeder vernünftige Mensch, der das hört: Es war niemals zu unserem Vorteil, die totale Macht in die Hände einer kleinen Oligarchie zu geben. Verkaufen sie diese Idee so erfolgreich an jeden oder hören die Leute einfach nicht gut zu? Hey, wir sind dabei, all unsere Macht einer kleinen Oligarchie zu geben, die einen nicht in irgendeiner Sache mitbestimmen lassen werden, aber keine Sorge, wir werden unsere Macht nicht missbrauchen. Ich meine, das klingt doch … unglaublich!

Patrick: So ist es! Die Leute sind schon lange dem Tiefschlaf verfallen. Natürlich ist da der Aspekt der Verdummung des amerikanischen Bildungssystems. Es ist einfach verwahrlost, zumindest in Amerika. Soweit ich weiß, wird fast nirgendwo mehr kritisches Denken gelehrt. Deshalb haben die Leute nicht mehr das logische Denkvermögen, diese Dinge zu durchschauen. Aber das Weltwirtschaftsforum hat letztes Jahr ein Video veröffentlicht, in dem ein sehr hübsches junges Mädchen – ich habe vergessen, ob sie aus Dänemark oder den Niederlanden war – jedenfalls, dieses sehr hübsche Mädchen stand vor ihrem Haus oder ihrer Wohnung. Sie steht auf und sagt: „Ich besitze nichts, und ich bin glücklicher als je zuvor.“

Dan: Ha!

Patrick: Vielleicht haben Sie es gesehen. Und sie sagte auch: „Ich kann ja Kleider ausleihen, wenn ich ausgehen möchte, wissen Sie, und dann gebe ich sie zurück und sie kümmern sich darum. Und wenn ich eine Gusseisenpfanne für ein Rezept brauche, bestelle ich sie einfach, und sie wird mir an die Tür geliefert, und sie nehmen sie am nächsten Morgen schmutzig wieder mit, reinigen sie, und ich zahle nur eine kleine Gebühr, und ich bin so glücklich, dass ich nichts besitze. Weil ich einfach so frei und ungebunden bin …" Nun, hier ist die Frage. Das ist das Video, es hört sich so gut an, dass man am liebsten sofort in den Bildschirm springen und Teil dieser Utopie sein möchte. Aber hier ist das Problem: Wem gehört das Zeug, das sie an dich vermieten?

Dan: Ja, es ist wie Besitz, nicht für mich, sondern wie Besitz für sie. Warum können sie nicht auch mit nichts zufrieden sein? Es ist, als ob die Parteiapparatschiks nicht auf unserem Niveau sind.

Patrick: Ja, ich weiß, Sie haben ganz recht, aber sehen Sie, die Leute können nicht einmal die einfachsten kleinen Zusammenhänge sehen, na ja, wem gehört es denn? Jemand bekommt das Geld, die Umsatzquelle davon. Und das bedeutet, wenn jeder nichts besitzt und glücklich, glücklich, glücklich ist, bedeutet das, dass die Leute, die auf der anderen Seite dieser Transaktion sind, alles besitzen. Alles!

Dan: Ja!

Patrick: Und das ist genau das, worauf diese Sache hinausläuft. Das ist es, was sie wollen: Alle Ressourcen der Welt zu kontrollieren und zu besitzen und uns den Zugriff darauf zu verweigern.

Dan: Wenn man Bill Gates anschaut … Während die Mittelschicht ausgenommen wird und abnimmt und auf dem Weg ist, zu verschwinden und wir dann alle von unserem garantierten Einkommen, unserem Grundeinkommen, abhängig sein werden, reißt Bill Gates Land an sich. Er ist der größte Landbesitzer in Amerika geworden. Ist das nicht offensichtlich für die Leute? Und dieser Bezos, all die anderen Milliardäre, die Milliarden an den Covid-Pandemie-Maßnahmen verdienen. Sehen die Leute nicht, was hier vor sich geht?

Patrick: Sie können es nicht. Sie zählen einfach nicht 2 und 2 zusammen. Aber ich will nur zur Verteidigung derjenigen sagen, die noch eine rationale Zelle in ihrem Gehirn haben: Viele Leute sind im letzten Jahr aufgewacht und haben gemerkt, was hier los ist. Eine Menge Leute. Was sie damit machen werden, ist noch unbekannt. Werden sie wirklich in ihrer Ortsgemeinschaft aktiv, werden sie etwas dagegen tun? Oder werden sie sich einfach zurücklehnen und sagen: „Es ist zu spät, wir können es nicht schaffen, ich gebe auf!“ und sich abwenden. Das wissen wir noch nicht. Aber es gibt viele Leute, die aufgewacht sind. Ich kann das bezeugen, dass zum Beispiel meine eigenen Buchverkäufe dadurch gestiegen sind, die Zugriffe auf unsere Webseite technocracy.news sind gestiegen, unsere andere gemeinnützige Webseite, Citizens for Free Speech.org (Bürger für Redefreiheit), hatte auch einen Anstieg der Mitgliederzahlen und mehr Zugriffe auf die Website.

Dan: Ja. Um auf Elon Musk und seine Träume von der Errichtung einer eigenen Technokratie auf dem Mars zurückzukommen, müssen wir vielleicht nicht mehr lange warten. Haben Sie davon gehört, ich glaube, es war der Gouverneur von Nevada, der Big Tech unterschreiben wollte, dass sie gegen X Milliarden Dollar Grundstücke in Nevada kaufen können, um sich dort eine Smart City errichten zu können? Haben Sie davon gehört?

Patrick: Ja, das habe ich. Und das ist übrigens ein starkes Konzept, an dem sie schon lange arbeiten, aber der Vorteil und die Idee von Big Tech, das zu tun, ist, dass sie ihre Stadt schaffen werden, ihre sogenannte Smart City. Und sie behalten sich das Recht vor, ihre eigene Regierung zu stellen.

Dan: Ja.

Patrick: Sie sind weder dem Bezirk noch sonst jemandem oder dem Staat unterstellt, sie werden ihre eigene Regierung bilden. Nennen wir es einfach nicht Regierung, denn Smart City heißt nicht, dass Bürger einbezogen werden. Eine Smart City ist auf der Wissenschaft begründet, die das System, die Gesellschaft, steuert. Die künstliche Intelligenz wird also die Regierung sein, wenn Sie so wollen. Und welche Richtlinien auch immer aufgestellt werden, wenn man dagegen verstößt, bekommt man eine Benachrichtigung, wie man sie jetzt bei Facebook bekommt: „Du hast gegen unsere Gemeinschaftsrichtlinien verstoßen. Du bist für zwei Wochen oder sechs Monate oder dauerhaft gesperrt.“ Sehen Sie. Es wird also keine Demokratie geben, es wird keinen Sozialismus geben. Sicherlich keinen Sozialismus, denn die Elon Musks dieser Welt sind kaum Sozialisten, also, ja. Sie werden alles kontrollieren. Es wird ein Alptraum für die Menschen sein, die letztendlich darin leben. Es sei denn, sie werden einfach komplett absorbiert wie jemand, der in der alten Star-Trek-Serie zu den Borg ging. Wo die Borg sagten: „Wir werden euch assimilieren!“ Das könnte passieren.

Dan: Sie sagen, Musk und seinesgleichen sind keine Sozialisten, okay, wir können sie Technokraten nennen, aber ich denke, wenn wir nach der Original-Definition von Mussolini gehen, sind sie Faschisten, richtig? Sie sind absolut auf Linie mit der Idee von Unternehmens- und Regierungsverschmelzung, um die Gesellschaft zu kontrollieren.

Patrick: Ich denke, viele Leute haben diese Schlussfolgerung gezogen, und ich werde nicht dagegen argumentieren, aber was ich sehe, ist: Diese Technokraten waren Parasiten für die Regierung, sie haben den Regierungen das Lebensblut abgesaugt. Das ist schon die ganze Zeit passiert bis Anfang der 70er, als die Trilaterale Kommission gegründet wurde. Sie haben die Regierung für ihre eigenen Zwecke genutzt. Sie waren nicht wirklich interessiert, und sie sagten das selbst offen, sogar in Debatten, die wir mit ihnen in den Anfangszeiten hatten. Sie sagten: „Wir sind nicht an Politik interessiert, wir sind interessiert an wirtschaftlichen Dingen.“ Der einzige Grund, warum sie überhaupt in die Regierung gekommen sind, war, um das System zu ihrem Vorteil zu manipulieren und ihre Nachkommenschaft zu sichern, wenn man so will. Okay? Und das ist seither immer geschehen. Ich denke, die Frage jetzt und heute ist, wer schmeißt den Laden? Sind es diese großen Technik-Konzerne oder ist es die Regierung? Benutzt die Regierung Big Tech oder benutzt Big Tech die Regierung? Das macht einen großen Unterschied. Ich persönlich sehe, wie Big Tech jetzt ganz weit oben ist überall auf der Welt. Und wenn das wahr ist, wenn die Technokratie überlebt und die Führung übernimmt, dann werden die Regierungen der Welt alle unter die Räder kommen. Punkt! Und sie werden einfach verschwinden. Wissen Sie, er ist interessant, dieser Wettstreit zwischen Technokratie und Regierung, Sie können sich das vorstellen. Wladimir Putin war der erste Regierungschef, der das erwähnt hat, dass sie seinen Job wollen. Er ist da sehr empfindlich gegenüber Leuten, die ihm an den Kragen wollen. Es gibt ihn ja schon eine Weile. Und er hat das angesprochen, und ich sagte: Mann, er muss den anderen Regierungschefs der Welt davon erzählen, was er mitbekommen hat. Sie sind im Anmarsch! Letzten Endes, denke ich, werden sie alle Regierungen absetzen. So wie damals in den frühen Zeiten, als die Technokratie geschaffen wurde, ich sage es nochmal: Sie hassten Politiker leidenschaftlich. Sie dachten, dass sie Schuld sind an allem, was falsch lief auf der Welt. Und darum hatten sie kein Problem damit, sie abzuschaffen. Diese Typen sind sowieso nutzlos, also feuert sie und schickt sie nach Hause. Wir können das besser! Und Gott sei Dank, ist Präsident Roosevelt nicht auf dieses Angebot eingegangen. Sie haben davon profitiert mit dem New Deal anstatt mit Technokratie.

Dan: Wenn Sie erwähnen, dass die Technokraten auf Roosevelt zugegangen sind und versuchten, ihn dazu zu bringen, dass er sich selbst als Diktator erklärt, kam mir als erstes in den Sinn, ich glaube, das war nicht der gleiche Vorfall, oder? Das war ein paar Jahre, bevor sie zu General Smedley Butler gingen und ihn baten, nach Washington zu marschieren und das gleiche zu tun, oder? Waren das die Technokraten, die ihn darum baten?

Patrick: Ja! Sie hassten die Regierung. Sie hassten wirklich einfach die Regierung! Aber andererseits hatten sie das Gefühl, als die Columbia University das 1932 aufgegriffen hat – es war die schlimmste Zeit der Wirtschaftskrise – sie glaubten an diesem Punkt, dass der Kapitalismus wirklich tot ist, dass das ganze System untergehen und zerfallen würde. Das dachten sie. Und so haben sie es dargestellt, dass alles, was sie taten – tja, es ist sowieso vorbei. Wir müssen an dieser Stelle nichts forcieren. Aber Roosevelt als der Vorantreiber von Freiheit, der er war, ich möchte sagen, auch als Größenwahnsinniger, hätte ja überzeugt werden können, sich als Diktator zu bezeichnen, wir könnten ihn unterstützen und das Land wieder auf die Spur bringen und wie eine effiziente Maschine steuern, und alles wird gut. Apropos effiziente Maschine: Nehmen wir Amazon zum Beispiel. Versandzentren von Amazon, die die ganzen Pakete abfertigen, die Sie per Post oder Lieferwagen bekommen. Versandzentren von Amazon sind so effizient, sie haben Roboter, die die Dinge herumtragen, sie haben Uhren und Kameras, die jede deiner Bewegungen beobachten, du nimmst das, du nimmst dies, du schweißt es ein oder wie auch immer. Und die armen Leute, die in den Versandhäusern von Amazon arbeiten, sind so gestresst davon, dass sie den ganzen Tag beobachtet werden und haben Angst davor, irgendetwas ungewöhnliches zu tun, dass manche sogar Flaschen mit auf Arbeit bringen, um zu urinieren, weil die Toilette zu weit weg ist und sie einen Abzug auf ihrer Punktekarte kriegen oder wie auch immer.
So leitet Jeff Bezos, ein Technokrat, eine Firma. Möchten wir, dass Amerika so geführt wird? Oder Kanada? Oder irgendein anderes Land – denken Sie, da gibt es irgendeine Bevölkerungsgruppe auf der Welt, die sagen würde: „Wir wollen so sein wie ein Versandlager von Amazon“? Ich glaube nicht. Aber das ist die Einstellung, die diese Leute haben: „Die Gesellschaft ist nur eine Maschine, alles ist voller Ressourcen, Kapital, menschlicher Ressourcen, und wir werden das managen, maximieren die Effizienz, wir werden alles ausweiten, wir werden dafür sorgen, dass alle in einer Reihe stehen; wenn ein Nagel hervorsteht, werden wir ihn wieder einschlagen.“ Das ist Dystopie.

Dan: Ja, und nicht nur das. Auch die Idee, dass die Macht von allen geteilt wird und die Bevölkerung etwas zu sagen hat. Ich meine, wenn man sich die große Geschichte der Menschheit und auch die Vorgeschichte anschaut, dann ist das tatsächlich eine ungewöhnliche Situation, wo der normale Bürger irgendeine Macht hat. Was denken Sie von dieser Art Verschwörungsidee, dass seit der Magna Carta [großer Freibrief von 1215, der politische Freiheiten des Adels gegen den engl. König verbriefte] oder sogar seit Griechenland jeder Versuch, dem Volk die Macht zu geben, von diesem Kader, dieser kleinen Gruppe, bekämpft wurde. Und jedes Mal, wenn wir der Freiheit ein bisschen näherkommen, sagen wir, es fing mit der Magna Carta an und dann die englische Verfassung und die amerikanische Revolution – das ärgert sie! Sie wollen es abwenden.

Patrick: Ja, und sie kontrollieren größtenteils immer noch unsere Geschichtsschreibung. Wenn man zurückgeht zum Jahr 1900 und es von da an verfolgt, sie haben die Geschichtsschreibung im 1. und 2. Weltkrieg kontrolliert und viele andere Ereignisse auf der Welt. Und auch heute noch wird manipuliert. Egal, ob die Leute die Propaganda jemals durchschauen, um die Wahrheit zu erkennen. Vielleicht werden sie es, vielleicht auch nicht.

Dan: Ja, sprechen Sie weiter.

Patrick: Aber wenn genügend Leute das machen, bringt das große Probleme für die Technokraten weltweit, große Probleme! Sie haben eine Riesenangst vor den Volksbewegungen überall. Es gibt sie in Deutschland, da gibt es eine Volksbewegung, in Frankreich gibt es eine, in Großbritannien gibt es eine Volksbewegung und in vielen anderen europäischen Ländern das gleiche. Und besonders Amerikas große und starke Volksbewegung, wegen der die Freiheit ein Teil unserer Verfassung ist. Und wir gemeinschaftlich, als Volksbewegung - sie ist natürlich keine politische Partei, aber diese Bewegung ist die größte sichtbare Bedrohung für die Technokraten. Und sie tun alles Mögliche, um bis zur Verschleierung zu zensieren und zu verhindern, dass eine Kommunikation innerhalb der Volksbewegung stattfindet. Sie wollen es zerstören. Alles, was von der Volksbewegung veröffentlicht wird und sich ihrer Geschichtsschreibung widersetzt, wird sofort beseitigt. Du wirst entweder aus den sozialen Netzwerken oder aus der Google-Suchmaschine rausgeschmissen oder Amazon schmeißt deine Bücher raus.

Dan: Ja!

Patrick: Oder PayPal – nicht PayPal, sondern Patreon, die Unterstützungsgemeinschaft, wirft dich zur Hintertür raus und sagt: „Du kannst Patreon nicht mehr nutzen, bis dann!“ Dann kannst du dich von deinen Unterstützern verabschieden. Du hast sie zum letzten Mal gesehen.

Dan: Ja, und Sie haben Amazon und das Verbot von Büchern erwähnt. Wissen Sie, es gibt da so viele Dinge, wo wir vor nur 10 Jahren etwas gemeinsam hatten. Man konnte mit verschiedenen Themen parteiübergreifende Unterstützung mit dem Nachbarn gegenüber finden, du warst vielleicht Republikaner, er Demokrat, aber es gab bestimmte grundlegende Dinge, wo wir einer Meinung waren und eines davon war Redefreiheit. Und wenn Amazon 1999 gesagt hätte: Übrigens, wir werden auswählen, welche Bücher hier veröffentlicht werden, und wir werden manche Bücher verbieten.“ – an diesem Punkt wären die Leute aufgestanden. Aber sie haben uns so gespalten, ob es um Covid geht oder darum, wie wir zu Trump stehen … Wir stecken den Gegner in eine Schublade und sagen: „Wenn der in dieser Gruppe ist, dann können wir über nichts reden.“ Es ist fast so, als ob es keine Themen gibt, die wir jetzt diskutieren können. Und wenn wir über einen Volksaufstand ohne politische Partei sprechen: In Frankreich sah es so aus, als ob die Sache mit den Gelbwesten eine große Volksbewegung war, die wirklich an Dynamik gewann. Und dann kam die Covid-Sache und hat das ganze ziemlich schnell wieder beendet.

Patrick: Ziemlich schnell.

Dan: Also, was macht man, … sagen wir mal, man spricht mit jemandem und man spricht über etwas, wo wir einer Meinung sein sollten wie Redefreiheit, und was macht man mit jemandem – man fragt ihn: „Glaubst du an Redefreiheit?“ Und er sagt: „Natürlich glaube ich daran“, aber dann kommen die Vorbehalte: „Aber keine Hassrede! Und keine Rede, die für Menschen unangenehm ist und keine Rede, die gegen das medizinische Etablissement geht.“ Wie können wir solchen Leuten zeigen, dass sie uns damit sagen, dass sie die Redefreiheit nicht unterstützen?

Patrick: Im Grunde genommen, wie Sie es gerade sagten, aber man darf keine Bedingungen stellen. Die einzige Bedingung, die man an Redefreiheit stellen darf, ist das Gesetz. Wenn man ein Gesetz bricht oder wie auch immer, weil man etwas sagt, deutlich oder nicht, das anderen Leuten schadet. Diese Dinge sind geschützt, man ist gesetzlich geschützt in diesen Themen. Wenn man etwa sagt, mit Absicht einer anderen Person körperlichen Schaden zuzufügen, gibt es dafür ein Gesetz. Das darf man nicht tun. Aber ich denke, die Frage, die sich stellt, wenn man Ihre Argumentation anschaut: Wer entscheidet, was Hassrede ist? Die Faktenchecker? Wer? Wer entscheidet, was für eine andere Gruppe unangenehm ist?

Dan: Richtig.

Patrick: Sie haben Dr. Seuss aufgegriffen, richtig? Die Bücher von Dr. Seuss wurden überall rausgeworfen. Man kann sie nicht mal mehr bei eBay bekommen! Man kriegt sie nicht mehr bei Amazon. Sie haben sie allesamt rausgeworfen, und man denkt sich: Warum Dr. Seuss? Wer interessiert sich für Dr. Seuss? Aber die Faktenchecker haben gesagt: Das sind alles rassistische Bücher! Weg damit! Und wissen Sie was? Ja, wir tun sie weg. Sie wurden alle rausgeworfen. Das ist das Problem, wenn andere Leute entscheiden, welche Rede richtig oder falsch ist, das ist der gefährliche Teil.

Dan: Richtig. Richtig. Ich möchte gern auf Ihre Redefreiheits-Organisation kommen, von der Sie sprechen. Aber bevor wir das tun, kommen wir kurz zurück auf Putin. Er ist für mich ein Rätsel. Es sieht so aus, als ob von ihm etwas Widerstand gegen die Technokratie kommt. Ich bin nicht sicher, ob er irgendwie auf der Seite des Volkes steht oder nicht. Würden Sie sagen … ich meine, es gibt diese internationalen Kaffeekränzchen, die Trilaterale Kommission, der CFR, die Davos-Leute. Wenn er nicht zu diesen Gruppen gehört, wer sonst noch? Denn es sieht so aus, als ob alle anderen Präsidenten der Welt dazu gehören.

Patrick: Ja, sie gehören dazu. Und ich würde noch nicht einmal behaupten, dass Putin für das Volk ist. Ich, … ach, das können sie rausstreichen. Ich habe nur die Beobachtung gemacht, weil er gesagt hat, dass er sieht, dass diese Gruppe seine Autorität beanspruchen will. Er sagt mit anderen Worten: Ich bin hier der Platzhirsch, ihr mischt euch auf meinem Territorium nicht ein. So in dieser Art.

Dan: Ja.

Patrick: Und wo er damit hinwill, keine Ahnung, aber ich meine, er hat es gewittert und das kapieren die anderen Regierungschefs einfach nicht. Okay, sehen wir es mal so: Der Kongress tagt und der Senat sieht zu, dass die großen Technik-Konzerne kommen. Und sie werden fertig gemacht, Ted Cruz beschimpft sie, dass sie (die Konzerne) vor ihnen auf die Knie fallen: „Oh, ja, Sir, nächstes Jahr werden wir besser sein.“

Dan: Und nichts ist passiert.

Patrick: „Wir werden Ihnen die Daten zukommen lassen, die Sie haben möchten.“ Und dann kommen sie aus der Sitzung raus, vor aller Welt gehen sie heraus aus dem Raum und sagen: „Bloß gut, dass es vorbei ist!“ Und das Leben geht weiter, und sechs Monate später machen sie das gleiche, wofür sie gemaßregelt wurden und sogar noch mehr.

Dan: Ja, ja. Und in der Zwischenzeit treffen sie sich wahrscheinlich nach der Sitzung auf ein Bierchen.

Patrick: Ja.

Dan: Lassen Sie uns an einem positiven Punkt zum Ende kommen. Sie haben eine neue Organisation, ich denke, es ist eine Redefreiheitsorganisation. Wir wissen, dass wir kämpfen müssen mit Information, und dass die Information raus muss. Unserer Organisation wurden die YouTube-Kanäle gelöscht. Glücklicherweise bekommen wir immer noch haufenweise Zugriffe auf unsere eigene Website, aber wir suchen nach mehr Möglichkeiten, Nachrichten zu verbreiten. Erzählen Sie uns etwas über Ihre Organisation.

Patrick: Citizens for Free Speech (Bürger für Redefreiheit) war eine Notwendigkeit, die ich 2018 als gemeinnützige Organisation gestartet habe. Ich hatte entdeckt und beobachtet, dass sich die großen Technik-Konzerne verschworen haben, um Menschen zum Schweigen zu bringen. Davor waren es nur Einzelfälle. Facebook hat jemandem etwas angetan, Twitter nicht, oder Twitter hat es gemacht, aber Facebook nicht. Aber ich habe 2017 sehr deutlich gemerkt, dass ein heimliches Zusammenspiel vor sich ging, wo jemand an einem Tag auf einer Plattform platt gemacht wurde und am nächsten Tag woanders und am Tag darauf wieder woanders, bis sie gründlich genug bestraft waren und aus dem ganzen System rausgeekelt waren. Ich sagte: Oh, wir stecken in Schwierigkeiten! Wir sind hier in ganz großen Schwierigkeiten! Und deshalb habe ich Citizens for Free Speech gegründet. Und ich möchte sagen, Citizens for Free Speech ist eine Organisation, die es in Amerika nicht geben müsste. Aber es gibt sie, weil es an diesem Punkt notwendig ist. Die Grundrechte stehen unter dem schlimmsten und entsetzlichsten Angriff, den es je gab in der Geschichte unseres Landes. Und wenn wir den Angreifern erlauben, die Grundrechte mit all ihren Freiheiten zu zerstören, wird der Rest der Verfassung null und nichtig sein, sie wird einfach zerfallen und verschwinden. Denn das ist es, was der Feind möchte. Das ist es, was der globale Feind möchte. Er möchte unsere Verfassung abschaffen und die Volksbewegung loswerden, er möchte die amerikanische Freiheit loswerden, um uns alle Waffen wegzunehmen, damit wir ihnen nicht irgendwann an den Kragen gehen können.

Dan: Ja.

Patrick: Wissen Sie, darauf läuft die ganze Zensur hinaus. Was Covid letztes Jahr angerichtet hat – ich sage Ihnen, Citizens for Free Speech lief wie verrückt. Leute kamen dazu. Ich meine, viele Leute haben es verstanden. Ich würde nicht sagen, jeder. Viele Leute haben verstanden, dass die ganze große Panik 2020 nicht um das Virus ging, sondern dass es darum ging, die Grundrechte abzuschaffen und damit die Wirtschaft, denn es ist für die Technokraten wichtig, das Wirtschaftssystem zu zerstören, so dass die Technokratie sich aus der Asche erhebt. Aber es war ein gezielter Angriff auf allen Ebenen. Plötzlich wurde allen Kirchen vorgeschrieben, wie sie anzubeten haben: „Oh, ihr dürft nicht singen! Eure Instrumentalisten müssen auf der Bühne 2 Meter Abstand voneinander halten!“ Und sie haben aber nur 4 Meter Platz auf der Bühne. „Oh, ihr dürft nicht mehr als 25 Leute gleichzeitig in eurer Kirche haben!“ Das ist vollkommen absurd und sicher ein gezielter Angriff auf die Freiheit anzubeten. Redefreiheit: Wie kann man reden, wenn man mundtot gemacht wird? Wenn man eine Gesichtswindel trägt? Das macht überhaupt keinen Sinn. Die Pressefreiheit: Zensur. Ja, überall. Leute werden überall komplett rausgeworfen. Und was ist mit dem Versammlungsrecht? Friedlich? Kann man sich wirklich versammeln, wenn der Gouverneur oder Bürgermeister sagt: „Es dürfen nicht mehr als 25 Personen gleichzeitig in einem Raum sein.“ Das ist keine Versammlung. Und sie werden ein Lippenbekenntnis ablegen: „Wissen Sie, wir verletzen nicht die Verfassung und die Grundrechte. Die ist immer noch in Kraft gesetzt.“ Aber sie ist außer Kraft gesetzt, wenn man die Anzahl der Personen, die sich treffen können, überall beschränkt. Und dann spricht man über das fünfte Recht, die Regierung zur Beseitigung von Missständen aufzufordern. Ist das euer Ernst? Es gab eine Zeit im Lockdown, in der alle Regierungsgebäude landesweit in Amerika geschlossen waren. Die Tür war verschlossen, die Lichter aus, man konnte nicht einmal jemanden erreichen, um mit jemandem aus der Regierung zu sprechen. Und wenn, dann wollten sie einem überhaupt nicht zuhören. Also schaut man sich das Ganze an und sieht – wow, alle fünf Punkte zur gleichen Zeit. Das kann doch kein Zufall sein, oder? Darum kämpfen wir um unser Leben jetzt, um die Fähigkeit und das Recht der Leute wiederherzustellen, damit sie ihre Grundrechte ausüben können. Wir bilden Leute aus, wie man Diskurs unter Bürgern betreibt. Wir geben Leuten Ressourcen und Ermutigung, stellen Mentoren und Strategien und so weiter, damit sie in ihren Gemeinschaften vor Ort arbeiten können, um dieses Zeug von Grund auf zu beseitigen. Nur auf diesem Weg geht es. Es muss an der Wurzel, am Grund beginnen und von da an aufwärts gehen. Aber es fängt in Ihrer eigenen Gemeinschaft an, in der Sie leben.

Dan: Ja, ja. Ich spreche darüber mit vielen Leuten, und es sieht so aus, dass Veränderung wahrscheinlich nicht auf der nationalen politischen Ebene funktioniert. Es muss in der eigenen Gemeinschaft beginnen. Wie kann man auf Citizens for Free Speech zugreifen? Geht man auf die Tech News and Trends Website oder gibt es eine eigene?

Patrick: Man geht einfach direkt auf
https://www.citizensforfreespeech.org

Dan: Okay.

Patrick: Man kann beitreten, es ist kostenlos beizutreten, denn Redefreiheit sollte kostenlos sein, auch wenn es manche viel kostet sicherzustellen, dass wir Redefreiheit haben. Aber ich sage Ihnen, ich habe einen Aufruf gemacht, und ich mache immer wieder Aufrufe an jeden einzelnen Amerikaner, und wir haben viele Leute aus dem Ausland, von Kanada und auch aus Europa, sie sind uns beigetreten, einfach nur, um zu sehen, was läuft. Wir ermutigen jeden, seinen Namen offenzulegen und mit uns zu stehen. Wenn man tiefer einsteigen möchte, kann man unserem Ehrenamtlichen-Programm beitreten, und wir werden denjenigen viel gutes Material geben und Coaching oder was immer, damit sie in ihrer regionalen Gemeinschaft aktiv sein können. Aber wir brauchen Leute, die mit uns stehen. Unsere Mitgliederzahl liegt übrigens gerade bei über 30.000, wir wachsen wie verrückt, und ich erwarte, dass wir Ende des Jahres 50.000 haben werden. Wir werden zu einer ernstzunehmenden Bewegung, bevor es zu spät ist.

Dan: Das klingt wunderbar. Ich ermutige alle Kla.TV-Zuschauer, da mitzumachen. Ich bin froh, dass wir hier mit etwas Positivem zum Ende kommen. Mr. Wood, vielen Dank, dass Sie heute bei uns waren.

Patrick: Gerne. Freut mich, dass es geklappt hat.

Dan: Wunderbar. Auf Wiedersehen.

von engl. m./avr.
Quellen/Links:
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Veröffentlicht in Interview, Lückenpresse.