Was man zur Corona-Impfung auch wissen sollte …

Fördern auch Sie unbedingt den sachlichen Dialog über dieses wichtigen Themen in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis

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Quelle Kla.tv

Weltweit wird stark geworben, sich gegen Corona impfen zu lassen. Es gibt viele Perspektiven sich mit dem Thema Impfen auseinanderzusetzen. Die heutige Sendung vermittelt einen eher selten beachteten Aspekt, den man zum Thema „Corona-Impfung“ auch kennen sollte.

Der Schweizer Verein „Mamma“ hat im Newsletter vom Februar/März 2021 eine Stimme veröffentlicht, die wir hier in leicht gekürzter und ergänzter Fassung weitergeben:

Heiligt der Zweck alle Mittel? Seit Jahrzehnten greift die biomedizinische Forschung und Technologie auf „Gewebe menschlicher Föten“ und damit auf Zellen von abgetriebenen Kindern zurück. Mit der weltweiten Impfkampagne gegen Corona erhält diese Tatsache eine weitere, noch nie da gewesene Dimension. Seriöse Informationen von US-amerikanischen Lebensschutzorganisationen begründen schwere ethische Bedenken. Der dringende Appell der Lebensschutzorganisation LifeSite fordert, dass die Biomedizin jetzt endlich auf ethisch einwandfreie Alternativen umsatteln muss.

Bei der Corona-Impfung werden bis dato weltweit drei Impfstoffe stark beworben und bei Möglichkeit eingesetzt: Jenen von Pfizer-BioNTech, den von Moderna und den von AstraZeneca. Was man wissen muss: Ethisch einwandfrei ist keiner der drei Impfstoffe. Ein Zusammenhang mit Zelllinien, das meint „mit Zellen von einer Gewebeart“, die ursprünglich von abgetriebenen Kindern stammen, besteht bei allen drei. Auch wenn – nach aktuellem Wissen – weder „Pfizer“ noch „Moderna“ die Zelllinie für die Entwicklung oder die Produktion des Impfstoffes verwendeten, wurden diese Impfstoffe doch an solchen Zelllinien getestet. AstraZeneca indessen hat sowohl in der Entwicklungs-, als auch in der Produktions- und Testphase des Impfstoffes diese Zelllinie verwendet.

Konkret heißt das, dass somit bei allen drei Corona-Impfstoffen die sogenannte Zelllinie „HEK-293“ mit eine Rolle spielte – auch wenn es bei den einen nur in der Testphase war. Zu Ihrer Erklärung: „HEK“ steht für „Human Embryonic Kidney“, was zu deutsch „menschliche embryonale Niere“ bedeutet und „293“ steht für die Anzahl Experimente, die ein Forscher gemacht hat, um diese Zelllinie zu entwickeln. Weit verbreitet ist nun die falsche Meinung, Ausgangspunkt für diese HEK-Zelllinie seien „nur“ einzelne Abtreibungen in den 1960er und 1970er Jahren gewesen. Rein „technisch“ gesehen stammt das verwendete Gewebe zwar tatsächlich nur von einem Kind, aber normalerweise kommt ein Forscher nicht beim ersten Versuch zur gewünschten Zelllinie. Das heißt in dem Fall nicht zwingend, dass 293 Kinder abgetrieben wurden, aber zweifellos deutlich mehr als nur eines. Molekularbiologin und Impfforscherin Pamela Acker aus den USA geht von Hunderten abgetriebenen Kindern aus. Mehrheitlich waren das gesunde Kinder aus dem zweiten Schwangerschaftsdrittel, weil die Organe im ersten Schwangerschaftsdrittel noch weniger weit entwickelt sind!
Außerdem musste das „fötale Gewebe“ für diese Forschung idealerweise innert 5 Minuten nach der Abtreibung entnommen worden sein. In vielen Fällen wurden die Babys deshalb per Kaiserschnitt geholt und sind noch am Leben, wenn der Forscher mit der Entnahme des Gewebes beginnt! Die Schmerzen, die die Babys spüren, werden meist durch keine Narkose gemildert, denn diese Mittel würden die Zellen beeinträchtigen, die entnommen werden sollen.

Diese Zelllinien, die ihren Ausgangspunkt in solchen Abtreibungen haben, spielen wohlgemerkt nicht nur bei Corona, sondern auch bei anderen Impfstoffen eine Rolle. Die geschilderten, erschütternden Fakten machen klar: Gegen eine solche Tötung und Sezierung menschlicher Föten – gerade so, als ob sie nichts anderes als besondere Laborratten wären – sind schwere ethische Bedenken anzumelden! Eine Forschung, die sich die Rettung von Leben auf ihre Fahne schreibt, sollte auch die Würde des Menschen bewahren!

Wir alle sind aufgerufen, diese Fakten bekannt zu machen, dagegen zu protestieren und gemeinsam Druck aufzubauen, damit alternative und in jeder Hinsicht „abtreibungsfreie“ Impfstoffe hergestellt werden. So der Aufruf des Vereins Mamma.

Kla.tv hat diesem Aufruf mit dieser Sendung Folge geleistet. Auf dass jeder Menschenbürger sein Recht auf freie, uneingeschränkte Meinungsbildung auch mit Hilfe dieser Sendung wahrnehmen kann!

von rno

Quellen/Links:

Newsletter Verein Mamma, Febr./März 2021

www.mamma.ch

Interview mit Frau Pamela Acker:

https://www.bitchute.com/video/6vORFRxCA1Zn/

https://plattform-leben-vorarlberg.at/blog/neuer-beitrag-6

Übersicht Impfstoffliste im Zusammenhang mit HEK 293

https://zaitzkofen.fsspx.org/sites/sspx/files/liste_der_derzeit_in_vorbereitung_befindlichen_impfstoffe.pdf

Appell US amerikanische Lebensschutzorganisation LifeSite

https://lifepetitions.com/petition/urge-hhs-to-stop-funding-aborted-baby-vaccines

Apell: Null Toleranz für pharmazeutische Unternehmen, die von Abtreibung profitieren

https://www.openpetition.eu/petition/online/null-toleranz-fuer-profit-von-abgetriebenen-kindern

Veröffentlicht in Coronavirus, Impfung.