Wo sind die Türme hin?

Hier sind die Türme hin

Weltherrschaft - Ein Interview mit Heinz Pommer

Nach den Erkenntnissen des Physikers Heinz Pommer, wurde die Zerstörung des World Trade Center nicht durch den Einschlag von zwei Flugzeugen verursacht, sondern durch nukleare Sprengsätze! Wie kommt er zu dieser These und welche Parallelen gibt es zur gegenwärtigen Coronakrise?

Nach den Erkenntnissen des Physikers Heinz Pommer, wurde die Zerstörung des World Trade Center nicht durch den Einschlag von zwei Flugzeugen verursacht, sondern durch nukleare Sprengsätze! Hören Sie nun, wie er zu dieser These kommt und welche Parallelen es zur gegenwärtigen Coronakrise gibt.

Kla.TV:
Herr Pommer, Sie sind Physiker und haben sich ausgiebig mit dem Thema 9/11 beschäftigt. Schön, dass Sie heute hier sind, anlässlich des 20. Jahrestages des Angriffs auf das World-Trade-Center. Viele Menschen sind noch davon überzeugt, dass die Twin-Towers und das Gebäude WTC-7 – also insgesamt drei Gebäude – durch das Einschlagen von zwei Flugzeugen und dem ausbrechenden Brand von dem Kerosin zerstört worden sind.
Ihre Arbeitsgruppe, Herr Pommer, besteht aus vier Physikern und Sie haben sich mit den Ereignissen am Ground Zero beschäftigt und sind eigentlich dazu gekommen, dass es sich um eine Sprengung bzw. um eine nuklear ausgelöste Zerstörung handeln muss. Es erscheint auf den ersten Blick irgendwo sehr unglaublich. Wie kommen Sie zu dieser These?

Hr. Pommer:
Also - viele Leute waren von vornherein sehr überrascht zu sehen, mit welcher Leichtigkeit die drei Stahltürme durch eine unbekannte Kraft hinweggefegt wurden. Sie lösten sich ja gerade in eine Staubfontäne auf, besonders der Nordturm, und die Physiker stehen damit vor mindestens zwei Rätseln. Also es ist nicht nur die Dynamik, die wir verstehen müssen, wie sich diese Türme zerlegt haben, warum sie in einer Fontäne verschwunden sind. Sondern insbesondere ist das Nachglühen des Schutthaufens ein Rätsel.

Dieser Schutthaufen blieb nämlich über drei Monate lang heiß - und das, obwohl es Winter war und obwohl massiv viele Millionen Liter Wasser eingetragen wurden. Wenn Sie einen Schutthaufen haben, der nicht kühl werden möchte, dann muss es dafür einen Grund geben. Wenn Sie also als Physiker die Sache angehen, haben Sie bei dem World Trade Center erst mal ein Energieproblem. Wir wissen beispielsweise aus Erfahrung, dass eine Tasse Tee mit 95 Grad Celsius binnen 15 Minuten kalt wird. Wenn der Schutthaufen bei Spitzenwerten mit etwa 700 Grad Celsius in drei Tagen kalt wird, wäre alles in Ordnung. Aber wenn er nach drei Monaten immer noch leicht Wärme abgibt, besonders, wenn man den Schutt weggeräumt hat, dann stellt sich dann doch wirklich die Frage: Woher kommt diese Energie?

Kla.TV:
Hat denn der Boden nicht unter Umständen die Wärme gespeichert?

Hr. Pommer:
Die Frage ist, wie viel Energie insgesamt von dem Boden aufgenommen werden muss, damit er drei Monate lang abstrahlen kann. Die Infrarotkameras belegen ja eine gleichmäßige Abstrahlung und diesen Energiewert, der daraus resultiert, den kann man abschätzen bzw. berechnen. Wir kommen nach zwei unterschiedlichen Modellen auf denselben Wert von 1 x 1015 Joule, das ist ein Petajoule, oder in Kilotonnen ausgedrückt 240 Kilotonnen. Dieser Wert ist sehr, sehr hoch und Sie müssen sich vorstellen, dass das etwa 100.000 Tonnen oder 100.000 Paletten Kohle entspricht, die aufgeschichtet etwa zwei Meter hoch auf dem WTC-Gelände drei Monate lang hätte brennen müssen, langsam abbrennen müssen. Dann wären die Energiegleichungen in Ordnung.
Aber da der Schutthaufen ja nur aus dampfendem Eisenschrott bestand, gibt es für uns keine Erklärungsmöglichkeit, dass diese Energie irgendwie chemisch erzeugt worden sein könnte und muss also logischerweise nuklear gewesen sein. Es gibt nach den Energiesätzen keine andere Möglichkeit. Das heißt, man kommt auf dieses Ergebnis entweder, wenn man die Abstrahlungswerte berechnet, oder wenn man sich berechnet, in welchen Zonen das Wasser dann tatsächlich verdampft ist und wie groß die entsprechenden unterirdischen Wärmezonen sein müssten. Dann kommt man jedes Mal auf etwa 80 Kilotonnen pro Kugel bzw. in einer Summe drei Kugeln - 240 Kilotonnen, also einen sehr, sehr hohen Wert, der erst mal unglaublich erscheint.

Kla.TV:
Aber ist so ein nuklearer Prozess nicht irgendwo dann auch relativ leicht nachweisbar?

Hr. Pommer:
Ja, das ist ja das Gute, das Schöne an dieser These – sie ist leicht verifizierbar. Sie müssen nur in 75 Meter Tiefe eine Bodenprobe entnehmen. In 75 Meter Tiefe muss dieser nukleare Prozess stattgefunden haben, der zu der Bildung, zu dem geführt hat, was ich ein eruptives (eruptiv= durch einen explosionsartigen Ausbruch entstanden) Ei nenne - das ist eine Gasdruckkammer. Dieses Zerstörungsprinzip hat übrigens Dimitri Khalezov vor über zehn Jahren bereits erstmalig vorgestellt, geht allerdings von der Zündung einer Atombombe auf 50 Metern Tiefe aus.

Kla.TV:
Gut, jetzt kann man natürlich einwenden, wenn Ihre These korrekt ist, dass ja der Staub an der Oberfläche zumindest irgendwo radioaktiv hätte sein müssen, oder dass man das dann einfach auch wirklich nachweisen kann, dass diese nuklearen Prozesse da stattgefunden haben.

Hr. Pommer:
Im Prinzip ja. Also sobald dieser radioaktive Staub austritt, ist er sofort feststellbar an der Oberfläche. Aber stellen Sie sich vor - einen Prozess, der mit vielen Filterschichten arbeitet, also mit mehreren, effektiven Filterschichten, so dass sich die obere Schicht löst, explodiert, während die radioaktive Schmelze im Boden geschmolzen bleibt.

Kla.TV:
Aber das heißt, da ist irgendein Filter?

Hr. Pommer:
Ein sehr effektiver Filter muss da sein, damit die Schmelze im Granit drinnen bleibt, ja.

Kla.TV:
Kann man denn einen solchen Filter bauen?

Hr. Pommer:
Die einfachste Lösung für einen solchen Filter wäre einfach Wasser. Bereits Wasser verhindert die Neutronenaktivierung (Neutronenaktivierung = Vorgang, bei dem Materialien durch Neutronenstrahlung radioaktiv werden) und dadurch kann schon eine Kontaminierung (Kontaminierung = radioaktive Verseuchung) der Umgebung vermieden werden. Allerdings war dieser Filter, der hier zur Anwendung kam, so genial konzipiert, dass viele Leute tatsächlich von der Anwendung einer Science-Fiction-Waffe ausgehen. Wir – unsere Arbeitsgruppe – glaubt das nicht. Wir gehen von einem sehr dreckigen, also stark radioaktiven Prozess aus, der in 75 Metern Tiefe stattgefunden hat.
Und wir haben unsere Ergebnisse, unsere Überlegungen zu diesem Filter in einem Buch zusammengefasst – „Das Ground Zero Modell“ – oder kurz „GZM“. Und da beschreiben wir nicht nur, wie dieser Filter funktioniert, sondern beispielsweise auch hier, wie die Schockwellenminderung erfolgt, dadurch, dass sich eben kein Krater bildet im Fall des World Trade Centers, den man naiverweise erwarten würde. Unsere Arbeitsgruppe geht von einem aktiven Reaktor aus, also einen Kernreaktor, der sich eine Stunde in den Granit einbrennt. Es handelt sich dabei um eine verschmutzte Uran/Thorium-Mischung, die erst nach etwa einer Stunde überkritisch wird und um das Ausdampfen des Fremdmetalls. Und wenn in diesem System die Explosion – die relativ langsame Explosion – erfolgt, einfach dadurch, dass die Neutronen-Rückstrahlung nicht so effizient ist wie bei einer echten Bombe und das System außer-dem flüssig und gasförmig ist, dann wird ein Teil der Schmelze durch das mit Wasser gefüllte Bohrloch nach oben katapultiert, also schießt nach oben.
Jetzt ist es so: In diesem Bohrloch – wie gesagt wassergefüllt – entstehen dann Reibungskräfte an der Wand. Wenn diese Schmelze sagen wir 4000 Grad, 3.000 Grad hat, wird sie sehr stark gekühlt durch diese Reibungskräfte und erstarrt nach einigen Metern, nach einigen 10, 20 Metern Steighöhe – und erstarrt. Das heißt, dieses ganze eruptive Ei, das bereits in Bewegung geraten ist, wird plötzlich abrupt gestoppt. Und dann beginnt dieser Filterprozess, das Sich-Durchbrennen. Das ist wie ein Kugelstoßpendel. Wenn die Atomkerne mit einer hohen kinetischen Energie (Kinetische Energie = Bewegungsenergie) in einen anderen Atomkern rein rasen, wird die Energie übertragen - die Impulsenergie, und so bleibt die kontaminierte Schmelze unten im Boden. Und durch diese Impulsstöße wandert nur die Energie sehr schnell nach oben binnen ein paar Sekunden, bis sie eben diesen Schmelzpropfen erreicht, sich darüber hinaus frisst, sozusagen, und dann kann die Eruption starten, die den Turm dann zerreißt.

Kla.TV:
Aber hätte denn der Turm nicht unten am Sockel, am Fundament, zerrissen werden müssen?

Hr. Pommer:
Ah, da geben die Baupläne die Erklärung. Und zwar befindet sich genau im Zentrum – wenn Sie den quadratischen Grundriss dieses Turms nehmen, das sind 64 mal 64 Meter – genau im Zentrum befindet sich ein Frachtaufzug, der „Freight Elevator 50“. Das ist ein Schacht, der geht etwa sechs Meter tief in den Granitboden. Wenn wir also sagen, dass sich hier ein Bohr-loch zusätzlich befunden hat, ist das der vorgegebene Eruptionskanal, der dann dafür sorgt, dass das wie in einem Springbrunnen ganz steil nach oben aufsteigen kann, also hochspritzen kann, gewissermaßen. Also eine fokussierte Eruption. Zusätzlich noch, das ist dann ein Ergebnis der Blaupausen, ist interessanterweise der Nullpunkt dieser ganzen Blaupausen 75 Meter tief in Granit, den wir als den „Zero Point“, den nötigen Explosionspunkt sehen. Und das erleichtert für uns natürlich ganz gewaltig die Höhenangaben, weil wir einfach von einem Nullpunkt ausgehen und der Turm ist von diesem Nullpunkt etwa 500 Meter hoch. Die Eruption startet dann. Und diese eng fokussierte Eruption verdrängt die Luft im Innern, und es bildet sich ein Luftkissen im oberen Segment des Turms auf, und dieses Luftkissen verhindert, dass es zu einem Rückschlag – es verhindert, dass das Material durch die Decke schießt durch den Rückschlag. Also nochmal: Das Material schießt eng fokussiert auf, es bildet sich ein Luftkissen im oberen Segment. Dieses Luftkissen verhindert durch einen Rückschlag, dass das Material durch die Decke schießt.

Kla.TV:
Okay, und nach Ihrem Modell – was passiert dann? Was ist dann der weitere Schritt, sozusagen?

Hr. Pommer:
Der weitere Schritt ist genau das, was man beobachtet hat, denn die Türme beginnen dann eruptiv, in sich zusammenzufallen. Das heißt, dieses Material, wenn es mit einer Geschwindigkeit von sagen wir 100 Metern pro Sekunde nach oben schießt, kann es maximal auf 500 Meter aufsteigen und es sammelt sich dann da oben. Das heißt, es kommt zu einer Ansammlung von diesem pyroklastischen (Pyroklastisch = aus vulkanischem Auswurfprodukten entstanden) Strom. Gleichzeitig brennt sich dieser Eruptionskanal frei, und bei gleichem Fördervolumen sinkt dann die Geschwindigkeit dieses pyroklastischen Stroms, der von unten auf-schießt. Das heißt, Sie haben oben immer mehr und mehr Material und unten immer weniger Geschwindigkeit. Dieses System kippt nach ein paar Sekunden und das ganze Material beginnt zu fallen. Und an der Kontaktfläche zwischen dem aufsteigenden Strom und dem fallenden Strom schießt das Material aus und zerreißt den Turm mit einer unvorstellbaren Kraft.

Kla.TV:
Und das erklärt dann auch diese großen, unglaublichen Staubmengen, die eigentlich auf der ganzen Stadt niedergegangen sind.

Hr. Pommer:
Ganz genau, das heißt, dieser pyroklastische Strom, das ist pulverisierter Granit, und natürlich die Turmreste, das heißt, Eisendampf, Eisenkügelchen, die wieder erstarrt sind und Partikel, aus denen der Turm bestanden hat.

Kla.TV:
Nehmen wir an, Ihr Modell wäre korrekt. Das würde ja heißen, dass also vor 20 Jahren nicht die Taliban das World Trade Center in Staub und Asche gelegt haben, sondern eigentlich sagen Sie, das haben die Amerikaner selbst gemacht. Und das auch noch mit dreckigen nuklearen Sprengsätzen.

Hr. Pommer:
Ja, das führt uns zu der Frage: Was, wer sind eigentlich die Amerikaner und letztendlich wer führt oder kontrolliert Amerika? Ich denke, Amerika ist in der Zwischenzeit längst zum Spielball der superreichen Oligarchen und der Geldindustrie geworden.

Und in der Zwischenzeit ist ja auch die Katze wirklich aus dem Sack: Hier will jemand die Weltherrschaft, denn die Schlagworte, die wir seit Corona hören, sind „Global Governance“, „Global Leadership“, „Global Shapers“, „Young Global Shapers“ und die „Open Society“- das Auflösen der Nationen. Also da soll der Traum der Weltherrschaft Realität werden und dazu müssen die Völker in eine Angststarre versetzt werden, sei es durch die Terroristen oder sei es durch den Todesvirus, die Lungenpest, die wir zurzeit erleben.

Kla.TV:
Sie sprechen vom „Great Reset“, dem großen Neustart, wie es eben das World Economic Forum auch empfiehlt.

Hr. Pommer:
Ja, das Ganze ist meines Erachtens ein abgekartetes Spiel, um die Demokratie auszuhebeln, mit halblegalen Mitteln auszuhebeln und durch eine moderne Konzerndiktatur mit sozialer Verantwortung zu ersetzen. Allerdings: Wenn wir auf die angewendeten Methoden dieser sozialen Verantwortung blicken – das ist ja nicht nur Lüge und Täuschung, sondern das ist auch ganz klar die Anwendung von Waffengewalt, von nuklearen und biologischen Waffen und zusätzlich dann von Freiheitsberaubung, von Nötigung und Impfzwang, was wir eben zurzeit alles erleben.

Kla.TV:
Franklin D. Roosevelt hat gesagt: „In der Politik geschieht (nichts zufällig). Wenn etwas geschieht, ist es geplant.“ Sie gehen davon aus, dass diese Ereignisse bis ins Detail geplant gewesen sind?

Hr. Pommer:
Also ich glaube tatsächlich, dass sehr viel mehr inszeniert wird, als wir uns das vorstellen können. Natürlich gibt es immer einen gewissen Spielraum, aber es wird auch sehr, sehr viel inszeniert. Jetzt beispielsweise, gerade am 20. Jahrestag der Anschläge des 11. Septembers, verlassen die Vereinigten Staaten plötzlich Kabul, die Taliban überrennen die Stadt, amerikanische Bürger müssen fliehen. Da wird ganz klar ein Trauma aktiviert und dieses Trauma, das nutzt man dann für weitere kriegerische Entwicklungen und Prozesse.
Und wenn man sich auch die ganzen einzelnen Schritte ansieht, die zu dem Sieg der Taliban geführt haben, muss man doch feststellen: Erst mal gehen die Vereinigten Staaten angekündigt aus dem Land raus, dann berufen sie sich auf einheimische Soldaten, auf 300.000 Soldaten - von denen, wie man in der Zwischenzeit erfahren hat, ein Großteil nur auf dem Papier existieren - und dann überlassen sie den Taliban die Waffenlager. Das ist also nicht sträflicher Leichtsinn, das ist ein Theaterstück, das wir hier erleben. Und wenn wir das nicht durchschauen, dann haben wir es demnächst wieder mit den „bösen, allmächtigen“ Terroristen zu tun, mit irgendwelchen anderen biologischen Greuelviren oder sogar einem Meteorit als Todesbedrohung aus dem All, was man auch in der Zwischenzeit mit Nuklearwaffen gut simulieren könnte.

Kla.TV:
Okay, ihr Fazit dazu, wo sehen Sie den Ausweg aus dem, was Sie jetzt gerade so zuletzt gesagt haben?

Hr. Pommer:
Also ich denke, die Leute müssen sich klar werden, dass die Menschen tatsächlich der Obrigkeit und der Wissenschaft gerne glauben würden. Und aus dieser Bequemlichkeit heraus entwickelt sich dann die Kritiklosigkeit und die Folgsamkeit und der Gehorsam. Und ich glaube, der Ausweg aus dem System, ist ja eben - wie Kant das gesagt hat - ja, uns von dieser selbstverschuldeten Unmündigkeit befreien.
Ist: Eigeninitiative zeigen, sich zu vernetzen und Dinge zu tun, die das System so nicht erwartet, von den Einzelnen.

Kla.TV:
Gut, Herr Pommer – vielen Dank. Vielen Dank für Ihre Ausführungen, vielen Dank, dass Sie uns so Einblicke gegeben haben in Ihre Studien, in Ihre Arbeit. Und wir können Ihnen nur wünschen, dass Sie in Zukunft auch Licht ins Dunkel bringen, und ja, einfach dranbleiben, diese Dinge weiterzutreiben, dass wir einfach davon mehr hören. Vielen Dank dafür.

Hr. Pommer:
Ja, sehr gerne. Danke auch Ihnen.

von mw.

Quellen/Links:

Buch von Heinz Pommer:
„The Ground Zero Model“

Das Ground Zero Modell

Veröffentlicht in Lückenpresse, Staatsterror.